Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu Telekom-Skandal

Halle (ots)

Wer sensible fremde Daten verwaltet, muss
sicherstellen, dass nicht jeder, der das Kennwort erfährt, auf sie 
zugreifen oder gar den ganzen Bestand kopieren kann. Inzwischen 
sollen die Hürden höher sein, sagt die Telekom. Die Kunden können 
also nur hoffen, dass die Telekom aus dem Desaster von 2006 gelernt 
hat. Doch warum hat die Telekom nicht ihre Kunden benachrichtigt, 
dass sensible Daten im Umlauf sind? Alles was die Telekom jetzt 
anbietet - eine Hotline und den kostenlosen Nummernwechsel -, wäre 
auch schon im Jahr 2006 möglich gewesen. Die Begründung der Telekom 
ist nicht überzeugend.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Chefredaktion
Tel.: 0345 565 4300

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 03.10.2008 – 18:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu deutsch-russischen Regierungskonsultationen

    Halle (ots) - Wie schnell jedoch selbst die gravierendsten Differenzen an Bedeutung verlieren können, wenn eine noch größere Gefahr droht, zeigt in diesen Tagen die internationale Finanzkrise. Sie überschattete auch den Gipfel in St. Petersburg. Die Angst vor dem großen Zusammenbruch der Weltwirtschaft, die niemanden, auch nicht einen großen ...

  • 03.10.2008 – 18:43

    Mitteldeutsche Zeitung: zu deutsch-russischen Regierungskonsultationen

    Halle (ots) - Wie schnell jedoch selbst die gravierendsten Differenzen an Bedeutung verlieren können, wenn eine noch größere Gefahr droht, zeigt in diesen Tagen die internationale Finanzkrise. Sie überschattete auch den Gipfel in St. Petersburg. Die Angst vor dem großen Zusammenbruch der Weltwirtschaft, die niemanden, auch nicht einen großen ...

  • 01.10.2008 – 19:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu deutscher Einheit

    Halle (ots) - Man sollte den 3. Oktober abschaffen. Politiker sähen sich dann nicht mehr gezwungen, eine Bilanz zur deutschen Einheit vorzulegen. Uns bliebe in diesem Fall zwar die Erkenntnis verwehrt, dass die Einheit zu zwei Dritteln erreicht ist. Wir müssten aber auch nicht mehr in uns gehen, ob die 66,66 Prozent des Aufbau-Ost-Ministers mit unseren Erfahrungen übereinstimmen. 2009 wird - anders als die ...