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Mitteldeutsche Zeitung: zu Doping und Radsport

    Halle (ots) - T-Mobile steht zu seiner Verantwortung. Gerade dieses Unternehmen hat sich nach dem Hinauswurf von Jan Ullrich in die vorderste Front beim Kampf gegen das Doping begeben. An Häme mangelte es nicht, als danach die Doping-Beichten von Rolf Aldag und Co. aus den eigenen Reihen auftauchten und zudem Patrik Sinkewitz als Übeltäter aufflog. Ein Ausstieg aus der Rad-Förderung wäre nachvollziehbar gewesen. Das käme jedoch einer Kapitulation gleich. Wenn der Radsport jemals wieder Glaubwürdigkeit erlangen und sauberer werden will, dann geht dies nur mit Unterstützung. Der Konzern bittet die Rennfahrer mit zur Kasse für Anti-Doping-Projekte und erhofft sich einen erzieherischen Effekt. T-Mobile sagt aber deutlich: Das ist die letzte Chance.

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