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Impuls für den Osthof Kalk: Mehr Sichtbarkeit im Quartier

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Der Osthof der Hallen Kalk bekommt einen Impuls: Die RheinEnergieStiftungen Kultur und Familie nutzen ihr Jubiläumsjahr, um den Stadtraum weiterzuentwickeln und das Quartier spürbar aufzuwerten.

Impuls für den Osthof Kalk: Mehr Sichtbarkeit im Quartier

Die RheinEnergieStiftungen Kultur und Familie feiern 2026 jeweils ihr 20‑jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass haben sie gemeinsam mit der RheinEnergie AG ein Sonderprojekt ausgelobt, das zur stadträumlichen Verbesserung im Quartier beitragen und ganz konkret Wirkung entfalten soll. Dafür stellen die beiden Stiftungen und die RheinEnergie AG insgesamt 60.000 Euro bereit.

Ein Kurzfilm erklärt die Projektidee (zum Film)

Projektidee und Hintergrund

Das Jubiläum bietet den Stiftungen Gelegenheit, ihr Selbstverständnis als Mitgestalterinnen der Stadtgesellschaft sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen und Initiativen, die Innovationen für gesellschaftliche Bedarfe schaffen– insbesondere in den Kölner Quartieren.

Das Sonderprojekt soll konkret und vor Ort Wirkung entfalten. Die Idee: Gemeinsam mit lokalen Partnerinnen und Partnern Ansätze entwickeln, die die Aufenthaltsqualität erhöhen, den Ort sichtbarer machen und langfristig zur Öffnung beitragen. Als Projekt wurde dazu der Osthof in Köln-Kalk ausgewählt.

Warum der Osthof der Hallen Kalk?

Der Osthof ist ein Ort mit großem Potenzial, der sich in einem gemeinwohlorientierten Transformationsprozess befindet – verbunden mit Fragen rund um Zugänglichkeit, Orientierung und Nutzung. Seit Jahren engagieren sich hier lokale Akteurinnen und Akteure wie der Kulturhof Kalk, der CCCC e.V. sowie das Kunsthaus Kalk mit der inklusiven Kunstakademie. Gemeinsam bilden sie die Verantwortungsgemeinschaft Osthof.

In direkter Nachbarschaft war bis vor Kurzem das Museum SELMA geplant. Nach dem jüngsten Aus für diesen Standort ist das Projekt ein positiver Impuls für den Ort und insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Arbeitsweise und Beteiligung

Ein wichtiger Auftakt war die Stegreifpräsentation an der Fakultät für Architektur der TH Köln Ende Februar: Sechs Studierende entwickelten innerhalb einer Woche Entwürfe zur Zukunft des „Alten Waschhauses“ (zum Film). Diese Konzepte fließen als Inspiration in die kommenden Arbeitssitzungen ein.

Gemeinsam mit der Verantwortungsgemeinschaft Osthof, der TH Köln (Stiftungsprofessur für inklusive Quartiersentwicklung) und Anwohnerinnen und Anwohnern wird nun der Frage nachgegangen, wie der Osthof besser an das umliegende Wohnquartier angebunden werden kann, um Identität, Gemeinschaft und Teilhabe zu stärken. Das Studio Quack moderiert und konzipiert diesen Prozess.

In Workshops werden Ideen entwickelt, die den Ort sichtbarer machen, die Aufenthaltsqualität erhöhen und zur Öffnung des Osthofs beitragen können – z. B. durch modulares Mobiliar.

Seit diesem Monat laufen unter dem Leitgedanken „Zugänge zum Osthof gestalten“ die Planungen (zum Film). Ab April werden Anwohnende und Studierende der TH Köln aktiv einbezogen; dann beginnen die ersten handfesten Formate und baulichen Impulse vor Ort.

Ausblick und Termine

18. Mai 2026

Die Stiftungsräte der RheinEnergieStiftungen kommen unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Burmester zu einem Bergfest am Osthof zusammen, um sich ein Bild vom Projektverlauf zu machen.

Juli 2026

Für die Öffentlichkeit ist eine Projektpräsentation geplant. Details folgen.

Pressekontakt

RheinEnergieStiftungen

Tel. 0221 – 178 2455

info@rheinenergiestiftung.de

RheinEnergie AG
Parkgürtel 24, 50823 Köln
Telefon 0221 178-3035
http://www.rheinenergie.com 
presse@rheinenergie.com

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Birgit Lichtenstein
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Vorsitzender des Aufsichtsrates:
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