Faber-Castell

Faber-Castell ist weltweit CO2-neutral

Stein (ots) - Wenn sich diese Woche Staatsoberhäupter aus aller Welt in Kopenhagen zum Klimagipfel treffen, werden sie sich nach der Prognose von Ivo de Boer, dem Chef des UN-Klimasekretariats, insbesondere mit der Regulierung und Reduzierung von umweltschädlichen Emissionen beschäftigen.

Als branchenweiter Vorreiter im Bereich umweltfreundlicher industrieller Fertigungsprozesse sind derlei Bestrebungen bei Faber-Castell schon lange eine Selbstverständlichkeit. Die Unternehmensgruppe ist bereits jetzt mehrfach klimaneutral. Durch Energiesparprogramme, moderne Fertigungsanlagen, eine möglichst geringe Nutzung fossiler Brennstoffe sowie den Einsatz regenerativer Energien konnte der CO2-Ausstoß von Faber-Castell in den letzten drei Jahren insgesamt halbiert werden.

Eine besondere Rolle spielt dabei das Faber-Castell'sche Holzversorgungsprogramm im Südosten Brasiliens, das bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten initiiert wurde. In der brasilianischen Savanne wurden dazu auf kargem, sandigem Boden inselförmige Wälder mit Pinienbäumen angelegt. Nach jahrzehntelanger Pionierarbeit umfassen die Holzplantagen inzwischen eine Größe von rund 10.000 Hektar. Zur Nachhaltigkeit werden regelmäßig Millionen von Pinien-Setzlingen nachgepflanzt. Seit 1999 sind die Plantagen FSC-zertifiziert. Diese firmeneigenen Wälder und Plantagen absorbieren ca. 100.000 Tonnen Kohlendioxid und neutralisieren dadurch die Emissionen um ein Vielfaches.

Die ausgedehnten Wälder werden jedoch nicht nur zur Holzgewinnung genutzt. In den Plantagen sind 2.700 Hektar naturbelassene Waldfläche enthalten. Hier finden zahlreiche, zum Teil vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Allein diese naturbelassenen Flächen reichen aus, die weltweiten CO2-Emissionen des Unternehmens (20.607 Tonnen Kohlenstoffdioxid) gänzlich zu absorbieren.

Diese Maßnahmen zum Umweltschutz verstehen sich für Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell, den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, von selbst: "Man muss kein Visionär sein um zu erkennen, dass die Sicherung der Ressourcen für das Leben der kommenden Generationen von höchster Bedeutung ist." Aufgrund seines Umweltengagements wurde er im Jahr 2008 vom WWF und der Zeitschrift Capital zum "Ökomanager des Jahres" gewählt.

Der Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens steht zum Download bereit unter: www.faber-castell.de .

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Sandra Suppa
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