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15.05.2019 – 14:36

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Einigung zum Bürokratieabbau: Der Zentralverband begrüßt Entscheidung der Großen Koalition

Die Große Koalition einigte sich gestern Abend auf bürokratische Entlastungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit dem neuen Bürokratie-Entlastungsgesetz erwartet der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks nun spürbare Veränderungen fürs Handwerk.

Die Große Koalition beschloss gestern Abend, ein weiteres Bürokratie-Entlastungsgesetz (BEG III) auf den Weg zu bringen, das spürbare Entlastungen für die Wirtschaft, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), bringen soll. Die Regierungsparteien möchten damit Entlastungen von mindestens einer Milliarde Euro schaffen.

Michael Wippler, Präsident vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, begrüßt die Einigung: "Der Zentralverband hat sich seit dem Zustandekommen der Großen Koalition sehr intensiv für den Bürokratieabbau eingesetzt. Bereits im März 2018 reichten wir 43 detaillierte Ideen zur Entlastung des Bäckerhandwerks bei Politik und Ministerien ein und führten seither zahlreiche Gespräche mit Parlament und Regierung." Der Zentralverband forderte immer wieder, dass das angekündigte BEG III zügig verabschiedet wird und kurzfristig eine reale, spürbare Erleichterung von bürokratischen Belastungen für KMU mit sich bringt. Diese Forderung griff die Große Koalition nun auf. "Wir danken unserem ehemaligen Brot-Botschafter Bundesminister Peter Altmaier sehr herzlich, dass er sich diesem wichtigen Thema angenommen hat", ergänzt Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider. "Jetzt hoffen wir auf schnelle und spürbare Ergebnisse. Der gestrige Beschluss verdichtet das Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag, jetzt müssen konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht werden. "

Über den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Die deutschen Innungsbäcker werden seit 1948 durch den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. auf lokaler, regionaler, Bundes- sowie EU-Ebene vertreten. Als Spitzenverband des backenden Gewerbes in Deutschland vertritt der Zentralverband die Interessen von 10.926 Betrieben mit ca. 270.400 Beschäftigten in Bäckereien, Konditoreien, Familienbetrieben und Großbäckereien. Durch den engen Kontakt zum Gesetzgeber hat der Verband gemeinsam mit den Landesinnungsverbänden und den Bäckerinnungen die Möglichkeit, die Interessen seiner Mitglieder erfolgreich durchzusetzen. Durch seine Arbeit sichert der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. die Zukunft der deutschen Innungsbäcker, indem er auf die Politik zugeht und die Belange des Bäckerhandwerks vertritt. Bei der Vorbereitung neuer Gesetzesentwürfe, Verwaltungsanordnungen oder politischen Planungen steht der Zentralverband den Verantwortlichen beratend zur Seite und versorgt sie mit wertvollen Informationen. Auch die Förderung des Nachwuchses ist ein zentraler Punkt in der Verbandsarbeit. Mit Initiativen wie "Bäckman" oder "Back dir deine Zukunft" werden gezielt Kinder und Jugendliche über den Beruf des Bäckers informiert. Neben der Interessenvertretung seiner Mitgliedsunternehmen und der Nachwuchsförderung klärt der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. über die Internetseite www.innungsbaecker.de auch Verbraucher rund um die Themen Brot, Backwaren und das Bäckerhandwerk auf. Ob Rezepte oder Artikel zur Brotkultur in Deutschland, hier werden der Innungsbäcker und die Kunst des Brotbackens in den Mittelpunkt gerückt. Der Zentralverband wird durch das Präsidium des Bäckerhandwerks mit Michael Wippler als Präsidenten sowie Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider vertreten.

Pressekontakt:

Daniel Schneider, Hauptgeschäftsführer 
Tel: (030) 20 64 55-0
Meike Bennewitz, Pressereferentin 
Tel: (030) 20 64 55-56

E-Mail: presse@baeckerhandwerk.de
Internet: www.baeckerhandwerk.de 

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