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Stuttgarter Nachrichten: Rente

    Stuttgart (ots) - Die Rente ist besser als ihr Ruf: Mit der Prognose, nach der selbst ein lediger Mann, der keine Kinder hat und 2030 in Rente geht, noch mit einer Verzinsung seiner Beiträge von 2,8 Prozent rechnen darf, ist die gesetzliche Rentenversicherung auf der sicheren Seite. Und warum kommen die Skeptiker in ihren Berechnungen zu Horrorrenditen? Die Antwort ist: Weil sie tricksen. Sie blenden aus, dass die Rente auch die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit und für Hinterbliebene umfasst. Oder sie rechnen eine fiktive Inflationsrate ein, was kein Lebens- oder privater Rentenversicherer tut. Angesichts des ständigen Abschmelzens von Leistungen quer durch die staatlichen Versorgungssysteme ist zwar Skepsis gegenüber offiziellen Prognosen angebracht, doch die Kritik muss sich auch seriöser Methoden bedienen.

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