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Stuttgarter Nachrichten: zur FDP und Guido Westerwelle

    Stuttgart (ots) - Guido stabil statt Guido mobil: Die Liberalen k├Ânnen es sich nicht leisten, umzufallen ┬ľ jetzt, da sie sich als einzige lupenreine Reformkraft profilieren k├Ânnten. Der Weg nach links in die Mitte der rot-gr├╝nen Toskanakoalition w├╝rde in die politische Sackgasse f├╝hren. Den Preis daf├╝r w├╝rde die FDP zahlen. Da ist es f├╝r Westerwelle besser, Rot und Gr├╝n im parlamentarischen Ernstfall zur entscheidenden Gretchenfrage der n├Ąchsten Legislaturperiode zu zwingen: Wie h├Ąltst du┬ĺs mit der Linkspartei? Doch auch ein Koalitionstrip nach Jamaika ist f├╝r die FDP nicht ohne Gefahr. Zwar w├╝sste sie mit der Union ┬ľ anders als bei der SPD ┬ľ die gr├Â├čte Fraktion eng an ihrer Seite, doch w├╝rde Westerwelle mit seinem Ja zu Schwarz-Gelb-Gr├╝n eifrig mit an jener Br├╝cke bauen, ├╝ber die offensichtlich sowohl in der CDU wie auch im Lager der Gr├╝nen immer mehr zu gehen bereit sind.


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