Alle Storys
Folgen
Keine Story von Stuttgarter Nachrichten mehr verpassen.

Stuttgarter Nachrichten

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Panne beim Tunnel-Bau in Rastatt vor einem Jahr

Stuttgart (ots)

Ein Jahr ist es her, dass wegen einer schweren Panne beim Bau des Tunnels bei Rastatt für die Rheintalbahn der gesamte Schienenverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung wochenlang lahm gelegt war. Und noch immer stehen die Ursachen dieser Havarie nicht fest. Dieses lange Prozedere wirft kein gutes Licht auf die Beteiligten - allen voran die Bahn AG als Bauherrin, aber auch auf die Politik, die sich schwer tut, konkret Lehren aus Rastatt zu ziehen. An Forderungen, für solche Notfälle das Krisenmanagement zu verbessern - etwa schon vor der Einrichtung von Baustellen an neuralgischen Punkten mögliche Ausweichstrecken zu definieren - hat es schon direkt in Zusammenhang mit dem Unglück nicht gefehlt. Doch auch in diesem Punkt ist seither de facto wenig bis nichts passiert

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
  • 08.08.2018 – 19:57

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Streik bei Ryanair

    Stuttgart (ots) - Ausgerechnet Ryanair soll seine Mitarbeiter besser bezahlen? Für Michael O'Leary, Chef der irischen Fluglinie, ist das ein Affront. Das Unternehmen zahle doch schon gut, erklärt er den aufbegehrenden Gewerkschaften. Außerdem hätten die Leute einen sicheren Arbeitsplatz in einem Unternehmen, das wächst und wächst. Aber das Geschäftsmodell, welches darauf baut, dass immer mehr Flugreisende nur auf ...

  • 07.08.2018 – 21:32

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Rolle der Mutter beim Staufener Missbrauchsfall

    Stuttgart (ots) - Abgesehen vom 39-jährigen Hauptangeklagten, dessen Aufklärungshilfe das Gericht hervorhob, gestanden alle Täter nur das, was schon belegt war. Besonders zugeknöpft war die Mutter, die wenig zur Aufklärung beitrug und überhaupt kaum Mitgefühl zeigte. Ausgerechnet die Mutter! Dieser Gedanke ist so naheliegend wie falsch. An den Fällen von ...