Alle Storys
Folgen
Keine Story von Stuttgarter Nachrichten mehr verpassen.

Stuttgarter Nachrichten

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Betreuungsplätze

Stuttgart (ots)

Die Statistik belegt: Schröder hat sich verhoben, hat erst Begehrlichkeiten und Hoffnungen geweckt - und dann Luftschlösser gebaut. Ihre Politik ist gut gemeint, aber schlecht gemacht. Sie hat - keineswegs unverschuldet - manchen Mitstreiter misstrauisch verprellt. Jetzt muss sie kleinlaut einlenken, nachdem sich die Länder bockig gestellt und die von Schröder bereitgestellten 580 Millionen Euro für 30 000 weitere Plätze nicht abgerufen haben - weil sie sich weigern, monatlich präzisere Berichte über deren Verwendung einzureichen. Viele Städte zeigen sich zudem unfähig oder sind überfordert, bauliche und personelle Voraussetzungen zu schaffen, um Schröders kostspieligen Auftrag umzusetzen.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
  • 05.11.2012 – 20:15

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Abschaffung der Praxisgebühr

    Stuttgart (ots) - Ja, die Praxisgebühr hat in den zurückliegenden acht Jahren ihre erhoffte Steuerungsfunktion nicht einmal im Ansatz erfüllt. Aber auch das stimmt: Sie war ein wichtiges Zeichen an Ärzte und Patienten, dass jeder Einzelne Verantwortung für unser Gesundheitswesen trägt. Dass der bedenkenlose Griff in die Kranken-Kasse, jeder voreilige Praxisbesuch Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Das Aus der ...

  • 04.11.2012 – 18:54

    Stuttgarter Nachrichten: Steinbrück

    Stuttgart (ots) - Bei Umfragen schneidet Angela Merkel regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Sie bekommt nicht nur bessere Noten als ihre Minister und Parteichefs der Koalition. Es fällt besonders auf, dass Peer Steinbrück anfänglichen Kredit zu verspielen droht. Das mag sich bis zum Herbst ändern. Aber offensichtlich haben die meisten Menschen das Gefühl, die Geschicke des Landes seien bei Merkel recht gut ...

  • 01.11.2012 – 18:59

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Mali:

    Stuttgart (ots) - Im Norden Malis entsteht ein Rückzugsraum für islamistische Fundamentalisten. Geht uns das etwas an? Ja, für die Bekämpfung eines solchen Rückzugsraums im weit ferner liegenden Afghanistan sterben seit langem deutsche Soldaten. Die Politik muss also hellwach reagieren. Es wäre aber verheerend, würde der Westen wieder planlos in einen zermürbenden Dauerkonflikt rutschen. Voreilige Festlegungen, um ...