Alle Storys
Folgen
Keine Story von ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe mehr verpassen.

ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe

Bau-Tarifverhandlungen werden am 9. Februar fortgesetzt

Berlin (ots)

Die Tarifverhandlungen für die rund 800.000
Beschäftigten der deutschen Bauwirtschaft werden am Mittwoch, den 9.
Februar 2005 in Wiesbaden fortgesetzt.
Verhandlungsführer der Arbeitgeber:
   Dipl.-Kfm. Frank Dupré, Vizepräsident Zentralverband Deutsches
   Baugewerbe
Pressebetreuung vor Ort:
   Dr. Ilona K. Klein, 0172 / 2144601

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

Original-Content von: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
Weitere Storys: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
  • 13.01.2005 – 12:08

    Robl: Rückgang am Bau hält an

    Berlin (ots) - - In 2005 Minus von 1 % bei Bauinvestitionen prognostiziert - Bauwirtschaft baut in 2004 noch einmal 106.000 Arbeitsplätze ab, für 2005 Abbau von weiteren 47.000 Arbeitsplätzen erwartet. "Hochrechnungen zum Baujahr 2004 lassen erwarten, dass der Rückgang am Bau anhält, wobei er sich allerdings abflacht." Dies erklärte heute der Geschäftsführer der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Prof. Dr. Karl Robl, anlässlich einer ...

  • 06.01.2005 – 15:40

    Robl: Baugewerbe lehnt Ausweitung von 1-Euro-Jobs entschieden ab

    Berlin (ots) - "Die von Sachsen-Anhalt geplante Ausweitung der 1-Euro-Jobs auf die private Wirtschaft stößt auf unsere entschiedene Ablehnung. Wir befürchten einen weiteren Arbeitskräfteabbau in unserer Branche. Dies können wir nicht hinnehmen." Dies erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Dr. Karl Robl, zu den jüngst bekannt gewordenen Plänen des Landes ...

  • 15.12.2004 – 07:05

    Bau-Tarifverhandlungen ausgesetzt

    Berlin (ots) - Nach langen und schwierigen Verhandlungen sind am heutigen Abend in Wiesbaden die Tarifverhandlungen ohne weiteren Verhandlungstermin ausgesetzt worden. Schlussendlich konnten sich die Tarifvertragsparteien nicht auf den Inhalt und die Modalitäten einer Öffnungsklausel zur Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit von 39 auf 42 Wochenstunden ohne Lohnausgleich einigen. Weitere Knackpunkte in den Verhandlungen waren die Einführung eines ...