Alle Storys
Folgen
Keine Story von Statistisches Bundesamt mehr verpassen.

Statistisches Bundesamt

Pfeffer hat einen Anteil von 30% am Import von Gewürzen

Wiesbaden (ots)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war
Pfeffer mit einem Wertanteil von 30% an den Gesamteinfuhren von
Gewürzen (ohne Gewürzmischungen) das wichtigste importierte
Würzmittel im Jahr 2006. An zweiter Stelle folgten Paprika und Piment
mit einem Anteil von zusammen 24%. Der importierte Pfeffer hatte
einen Wert von 48,3 Millionen Euro und kam hauptsächlich aus Vietnam
(35% Anteil an den Gesamteinfuhren von Pfeffer), Brasilien (19%) und
Indonesien (17%). Paprika und Piment wurden im Wert von 39,0
Millionen Euro importiert und stammten hauptsächlich aus China (26%),
Brasilien (24%) und Spanien (15%).
Zu den 2006 am häufigsten importierten Gewürzen gehörten auch
Vanille mit einem Anteil von 7% an den Gewürzeinfuhren, Muskatnüsse
mit 6% und Ingwer mit 5%.
Insgesamt wurden 2006 Gewürze (ohne Gewürzmischungen) im Wert von
161,0 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt; inklusive
Gewürzmischungen betrug die Einfuhr 176,5 Millionen Euro.
Weitere Auskünfte gibt:
Alexander Loschky,
Telefon: (0611) 75-4558,
E-Mail:  info-aussenhandel@destatis.de

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Telefon: (0611) 75-3444
Email: presse@destatis.de

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Statistisches Bundesamt
Weitere Storys: Statistisches Bundesamt
  • 20.03.2007 – 07:55

    5,2% weniger Gründungen größerer Betriebe im Jahr 2006

    Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2006 rund 162.000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen; das waren 5,2% weniger als im Jahr 2005. Die Gründungen von Klein- und Nebenerwerbsbetrieben, bei denen es in den letzten drei Jahren zu einem regelrechten Boom gekommen war, gingen 2006 um 1,5% auf ...

  • 20.03.2007 – 07:50

    Gastgewerbe setzt im Januar 2007 real 0,6% weniger um

    Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Gastgewerbe in Deutschland im Januar 2007 nominal 1,9% mehr umgesetzt als im Januar 2006, real jedoch 0,6% weniger. Im Vergleich zu dem im Dezember 2006 erzielten Umsatz ergab sich im Januar 2007 nach Kalender- und Saisonbereinigung ein Umsatzrückgang von nominal 1,9% und real 2,0%. Bei den Kantinen und Caterern, zu denen auch die Lieferanten ...