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2,8 Millionen Studierende im Wintersemester 2015/2016

Wiesbaden (ots)

Im Wintersemester 2015/2016 sind so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren rund 2 759 000 Studentinnen und Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2014/2015 um 60 400 (+ 2,2 %).

1 755 000 (63,6 %) Studierende waren an wissenschaftlichen Hochschulen eingeschrieben, 35 800 (1,3 %) an den Kunsthochschulen. Fachhochschulen ohne Verwaltungsfachhochschulen hatten mit 932 500 Studierenden einen Anteil von 33,8 %. An Verwaltungsfachhochschulen studierten im Wintersemester 2015/2016 rund 36 300 Studentinnen und Studenten (1,3 %).

Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger, die im Studienjahr 2015 (Sommersemester und folgendes Wintersemester) erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, ist gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 % auf 503 600 gesunken.

Bisher liegen für vier ausgewählte technisch orientierte Studienbereiche Informationen über die Zahl der Erstsemester im Studienjahr 2015 vor. Mit 39 400 Studierenden im ersten Hochschulsemester begannen weniger Studentinnen und Studenten ein Studium in Maschinenbau/Verfahrenstechnik (- 3,2 % gegenüber dem Vorjahr). 36 600 schrieben sich in ihrem ersten Hochschulsemester im Studienbereich Informatik ein (+ 3,1 %), 17 400 in Elektrotechnik (- 0,5 %) und 11 700 im Bereich Bauingenieurwesen (+ 0,4 %).

Weitere Ergebnisse zu Studierenden an deutschen Hochschulen sind unter https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/StudierendeHochschulenVorb.html im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes abrufbar.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Thomas Feuerstein, Telefon: (0611) 75-4140, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

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