Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: Apobank will bei Firmenkrediten deutlich wachsen

Düsseldorf (ots)

Die genossenschaftliche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) will bis 2022 im Firmenkundengeschäft deutlich wachsen. "Wir wollen das Kreditvolumen binnen fünf Jahren von drei Milliarden auf fünf Milliarden Euro steigern", sagte der neue Vorstandschef Ulrich Sommer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Pro Monat kämen drei bis fünf neue Kundenverbindungen hinzu, erklärte Sommer. Der Manager, der seit drei Jahrzehnten nahezu ununterbrochen für die Bank arbeitet, räumte ein, dass die Finanzkrise nachhaltige Imagefolgen gehabt habe: "Wir merken, dass wir anders als früher nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzt bekommen, weil dieses Image gelitten hat. Dabei ist eine Bankausbildung auch heute noch eine gute Basis für die berufliche Entwicklung."

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 02.09.2017 – 04:00

    Rheinische Post: Streik-Bilanz 2017: Harmonie überwiegt

    Düsseldorf (ots) - Die Tarifauseinandersetzungen im Jahr 2017 sind überraschend harmonisch verlaufen. Das belegt eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die vorab die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) berichtet. Der für den IW-Gewerkschaftsspiegel erhobene Konfliktintensitäts-Index lag bei den acht beobachteten Tarifverhandlungen im Durchschnitt bei 4,9 Punkten ...

  • 02.09.2017 – 04:00

    Rheinische Post: Führende Sozialdemokraten schreiben Brandbrief an Merkel

    Düsseldorf (ots) - Kurz vor dem Diesel-Gipfel am kommenden Montag stellen führende Sozialdemokraten in einem persönlichen Brief "Mindestanforderungen" an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Der Brief liegt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vor. Darin fordern die Unterzeichner - Martin Schulz (SPD-Chef) und Sigmar Gabriel ...