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Rheinische Post: Landschaftsverbände wollen weniger WestLB-Risiken tragen

    Düsseldorf (ots) - Die von der schwarz-gelben Landesregierung geplante Veränderung beim Wohnungsbauvermögen des Landes stößt bei den Landschaftsverbänden in NRW auf Kritik.  Nach Informationen der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) wollen die Verbände im Rheinland und in Westfalen weniger Risiken aus WestLB-Investments tragen, wenn das Wohnungsbauvermögen wie geplant der landeseigenen NRW.Bank als zusätzliches Kapital zur Verfügung gestellt würde. Hintergrund: Bei einer solchen Kapitalmaßnahme würde der Anteil der Landschaftsverbände nicht nur an der NRW.Bank, sondern auch an der WestLB schrumpfen. Rein rechnerisch könnten damit auf die Verbände 100 Millionen Euro weniger an Garantien für die WestLB entfallen, als sie bisher übernommen haben. Wer diesen Anteil übernehmen soll, ist noch offen.

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