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Der Tagesspiegel: SPD macht Bankenverband für Streit um Sparkassen verantwortlich - FDP kritisiert Bundesregierung

Berlin (ots)

Die SPD macht die Privatbanken für die Eskalation
des Streits um den Namensschutz für Sparkassen verantwortlich. Dem 
Tagesspiegel (Donnerstagausgabe) sagte der finanzpolitische Sprecher 
der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg-Otto Spiller, die EU-Kommission sei 
durch den Bundesverband deutscher Banken angefeuert worden. "Das ist 
ein innerdeutscher Konflikt, der in Brüssel ausgetragen wird." Wenn 
dieser Vorgang sich hinziehe, dürfe das nicht den geplanten Verkauf 
der Bankgesellschaft im kommenden Jahr verhindern.
Die FDP wirft der Bundesregierung vor, zu spät gehandelt zu haben.
"Diese Entscheidung ist nicht vom Himmel gefallen", sagte der 
stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle dem 
Tagesspiegel. "Die Bundesregierung muss sich die Frage gefallen 
lassen, ob sie in dem Verfahren klug agiert hat." Die EU-Kommission 
fordert die Bundesregierung auf, das deutsche Kreditwesengesetz (KWG)
zu ändern und damit Privatisierungen von Sparkassen zu erleichtern.
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Der Tagesspiegel, Ressort Wirtschaft, Telefon 030/26009-260

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