Das könnte Sie auch interessieren:

"Berlin direkt" im ZDF erstmals mit Shakuntala Banerjee

Mainz (ots) - In den vergangenen vier Jahren war sie als Korrespondentin im ZDF-Europa-Studio in Brüssel ...

Experten raten auch Jungen zur HPV-Impfung

Baierbrunn (ots) - Die HPV-Impfung ist zwar vor allem als Schutz vor Tumoren am Gebärmutterhals bekannt - ...

Tierquälerei:Drei Jahre Gefängnis für Gütesiegel-Schweinemäster / Historisches Urteil gegen den rechtsfreien Raum in der Massentierhaltung

Ulm (ots) - Am Freitag den 15.03.2019 verurteilte das Amtsgericht Ulm einen Massentierhalter aus Merklingen ...

26.04.2018 – 07:00

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Koalitionsvertrag schon jetzt Makulatur: Deutsche Umwelthilfe kritisiert die geplante Verabschiedung vom Ausbauziel für Erneuerbare Energien 2020

Berlin (ots)

Bundesregierung sieht im Referentenentwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz keine Sonderausschreibungen mehr für Wind- und Solarenergie vor - Deutsche Umwelthilfe kritisiert fatales Signal des vorliegenden Vorschlags gegen den Klimaschutz

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Bundesregierung scharf dafür, dass schon zu Beginn der neuen Legislaturperiode auch das Minimalziel einer CO2-Reduktion um acht bis zehn Millionen Tonnen bis 2020 mittels Wind- und Solarstrom aufgegeben wurde.

"Die Sonderausschreibung für zusätzlichen Wind- und Fotovoltaikstrom war ein Deal, um wenigstens die größten Versäumnisse beim Klimaschutz etwas zu reduzieren", sagt Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz bei der DUH. "Davon bleibt in dem jetzigen Vorschlag nichts mehr übrig. Der jetzige Referentenentwurf ist kein gutes Omen für die Zukunft des Klimaschutzes. Wir fordern das Parlament auf, diesen Entwurf entschieden zurückweisen."

Da das Erreichen des Klimaschutzziels bis 2020 nicht gelingen wird, hatten die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag vereinbart, 2019 und 2020 eine Sonderausschreibung von je 4000 Megawatt Wind und Solarstrom durchzuführen.

Pressekontakt:

Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz
030 2400867-91, ahmels@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de,
www.twitter.com/umwelthilfe,
www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Deutsche Umwelthilfe e.V.
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung