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Schönhauser Allee Arcaden

Kiez & Couture – Von Asphalt zu Avantgarde: Am 5. September wird die Schönhauser Allee zum Laufsteg

Kiez & Couture – Von Asphalt zu Avantgarde: Am 5. September wird die Schönhauser Allee zum Laufsteg
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Am 5. September wird die Schönhauser Allee besonders schön: Unter dem Magistratsschirm am U-Bahn-Viadukt entsteht mitten im öffentlichen Raum ein außergewöhnlicher Laufsteg. Bei „Kiez & Couture – Von Asphalt zu Avantgarde“ treffen Mode, lokaler Einzelhandel, Kreativwirtschaft und Kiezleben aufeinander. Der Eintritt zu den Modenschauen ist frei. Eröffnet wird die Veranstaltung um 12 Uhr von Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin, gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Cordelia Koch und Moderatorin Katrin Wrobel.

Bitte beachten Sie die folgende Meldung der Schönhauser Allee Arcaden.

Berlin, 02.09.2026

PRESSEMITTEILUNG

Kiez & Couture – Von Asphalt zu Avantgarde: Am 5. September wird die Schönhauser Allee zum Laufsteg

Am 5. September wird die Schönhauser Allee besonders schön: Unter dem Magistratsschirm am U-Bahn-Viadukt entsteht mitten im öffentlichen Raum ein außergewöhnlicher Laufsteg. Bei „Kiez & Couture – Von Asphalt zu Avantgarde“ treffen Mode, lokaler Einzelhandel, Kreativwirtschaft und Kiezleben aufeinander. Der Eintritt zu den Modenschauen ist frei. Eröffnet wird die Veranstaltung um 12 Uhr von Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin, gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Cordelia Koch und Moderatorin Katrin Wrobel.

Die Meine-Schönhauser-Allee-Initiative möchte mit diesem außergewöhnlichen Event gemeinsam mit ihren Partnern zeigen, wie viel Vielfalt, Kreativität und unternehmerisches Engagement in der Schönhauser Allee und ihrem Umfeld und im Prenzlauer Berg stecken. Dabei geht es nicht nur um Mode, sondern um die Frage, was einen lebendigen und attraktiven Standort ausmacht: individuelle Geschäfte, bekannte Marken, kreative Labels, abwechslungsreiche Gastronomie, Kultur und die Menschen, die den Kiez prägen und Lust haben, sich einzubringen.

Mode aus dem Kiez trifft auf etablierte Marken

Besonders spannend ist die Mischung, die Kiez & Couture zusammenbringt: Etablierte Marken aus den Schönhauser Allee Arcaden treffen auf individuelle Geschäfte und Labels aus dem direkten Umfeld. Mit dabei sind unter anderem me and me, TRANQUILLO, Maaßen Zehn, Himalaya-Tibetasia, KAYA, Design.Window.Berlin, Encode Fashion, Luca e Anna, Fruchthaus, Kasia Bohaczyk und der Kiezladen Prenzlauer Berg – und aus den Schönhauser Allee Arcaden unter anderem H&M, Marc O’Polo, Jack Wolfskin und KRASS Optik. Sie stehen für die Vielfalt und Individualität der Kreativ- und Geschäftsszene rund um die Schönhauser Allee. Für frische Perspektiven sorgen zudem kreative Nachwuchstalente der AMD Akademie Mode & Design Berlin aus den Bereichen Modedesign und Fashion Design.

Das Umfeld reicht dabei weit über die Schönhauser Allee hinaus – von der Kastanienallee über die Pappelallee und die Danziger Straße bis in die angrenzenden Kiezlagen. Einige Labels – darunter Design.Window.Berlin, Kasia Bohaczyk und KAYA – sind am 5. September zusätzlich mit Pop-up-Ständen im Erdgeschoss der Schönhauser Allee Arcaden vertreten.

„Ich bin in Köpenick aufgewachsen, im Osten der Stadt. Die Schönhauser Allee und die Kastanienallee waren schon in meiner Kindheit etwas Besonderes. Ich habe auf vielen Laufstegen gestanden – aber auf diesen freue ich mich ganz besonders: weil der Kiez so lebendig ist, große Marken und kleine Labels aus der Nachbarschaft gemeinsam auf dem Laufsteg stehen und die Menschen aus dem Viertel mittendrin sind. Der Prenzlauer Berg hatte schließlich schon immer seine eigenen Regeln. Für mich ist das ein echtes Heimspiel“, sagt Katrin Wrobel, Moderatorin von Kiez & Couture, Model und Miss Germany 2002.

Ein besonderer Ort – und ein wichtiges Zeichen für die Schönhauser Allee

Dass Kiez & Couture unter dem Magistratsschirm stattfinden kann, ist für die Initiative etwas Besonderes. Für die Genehmigung war ein langer Abstimmungsprozess mit den zuständigen Behörden notwendig. Für die Initiative war die Wahl des Ortes dennoch alternativlos: Der Bereich unter dem Viadukt ist ein prägender Ort der Schönhauser Allee und architektonisch besonders beeindruckend. Schon früher fanden hier Märkte und andere Aktivitäten statt.

Die Meine-Schönhauser-Allee-Initiative möchte an diese Tradition mit weiteren Veranstaltungen in den kommenden Jahren anknüpfen. Denn ein Denkmal soll nicht nur bewahrt werden – es muss auch gelebt werden können.

Die Initiative ist deshalb besonders dankbar für die Unterstützung der Unteren Denkmalschutzbehörde Pankow, die es ermöglicht hat, diesen besonderen Ort für die Veranstaltung zu nutzen und gleichzeitig seinen denkmalgeschützten Charakter zu respektieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Kiez & Couture an diesem besonderen Ort umsetzen können. Ein Denkmal lebt davon, dass Menschen es erleben. Am Magistratsschirm haben schon früher Märkte und Veranstaltungen stattgefunden – mit Kiez & Couture bringen wir nun wieder Leben und Menschen an diesen Ort“, sagt Lillemor Mallau, Sprecherin der Meine-Schönhauser-Allee-Initiative.

Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin, sagt: „Kiez & Couture zeigt, wie kreative Formate neue Anlässe schaffen, einen Kiez zu entdecken und länger dort zu verweilen. Solche Projekte unterstützen die Partner vor Ort konkret und stärken zugleich die Aufenthaltsqualität. Gerade mit Blick auf die anstehenden Veränderungen an der Schönhauser Allee sind Formate wie dieses ein wichtiger Impuls: Wenn Handel, Kultur, Tourismus und lokale Akteure ihre Ideen zusammenbringen, entstehen Angebote, die den Kiez stärken und für Berlinerinnen und Berliner ebenso interessant sind wie für unsere Gäste.“

Ein wichtiges Zeichen vor der Baustelle

Kiez & Couture kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt für die Schönhauser Allee. Ab November steht der Standort durch die bevorstehende Baustellensituation vor großen Herausforderungen. Insbesondere für den Einzelhandel entlang der Schönhauser Allee wird diese Zeit eine erhebliche Belastung.

Umso wichtiger ist es aus Sicht der Initiative, gerade jetzt positive Impulse zu setzen, Menschen in den Kiez zu bringen und die Vielfalt des Standorts sichtbar zu machen. Als eine der großen Magistralen Berlins hat die Schönhauser Allee eine besondere wirtschaftliche Bedeutung für Pankow. Hier werden Nahversorgung und die Stadt der kurzen Wege täglich gelebt. Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Gastronomie, Kultur und Mobilität treffen unmittelbar aufeinander. Kiez & Couture soll deshalb auch ein Zeichen für die Zukunft des Standorts setzen: Gemeinsam können Handel, Wirtschaft, Kreativwirtschaft, Tourismus, Kultur, Politik, Verwaltung und lokale Initiativen dazu beitragen, dass die Schönhauser Allee auch während schwieriger Zeiten ein lebendiger Ort bleibt.

Kultur und Handel gehören zusammen

Auch die kulturelle Dimension des Standorts spielt dabei eine wichtige Rolle. Kultur schafft Begegnung, gibt einem Kiez Identität und macht öffentliche Räume zu Orten, an denen Menschen gerne zusammenkommen.

„‚Kiez & Couture‘ zeigt, was entstehen kann, wenn Geschäftsleute, Initiativen und Menschen aus dem Kiez gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Die Schönhauser Allee lebt von ihren Läden, ihrer Kultur und von den Menschen, die hier wohnen, arbeiten und unterwegs sind. Gerade solche Veranstaltungen bringen diese Seiten des Kiezes zusammen und machen sichtbar, wie vielfältig Prenzlauer Berg ist. Ich freue mich, dass der Magistratsschirm an diesem Tag zum Laufsteg wird und die Schönhauser Allee zeigt, was in ihr steckt: lokale Ideen, engagierte Gewerbetreibende, Kultur und ein lebendiger öffentlicher Raum“, erklärt Dr. Cordelia Koch, Bezirksbürgermeisterin von Pankow.

Gemeinsam für einen starken Standort

Kiez & Couture ist ein gemeinsames Projekt der Meine-Schönhauser-Allee-Initiative, der Schönhauser Allee Arcaden, der Wirtschaftsförderung Pankow und visitBerlin. Dabei kommt den Schönhauser Allee Arcaden als zentraler Partnerin der Initiative und Ausrichterin von Kiez & Couture eine besondere Rolle zu. Für die Initiative zeigt das Projekt, welches Potenzial entsteht, wenn unterschiedliche Akteure ihre Stärken zusammenbringen: Der Handel schafft Angebote, lokale Labels und Kreative bringen Individualität ein, Partner aus Politik und Wirtschaft unterstützen die Standortentwicklung und der öffentliche Raum wird zur Bühne.

Facts Kiez & Couture – Von Asphalt zu Avantgarde

Samstag, 5. September 2026

Eröffnung: 12 Uhr mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Koch; Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin IHK; Notker Schweikhardt, Leiter der zentralen Koordinierungsstelle für Zwischennutzung von visitBerlin; Jasmin Wagner, Schönhauser Allee Arcaden; Lillemor Mallau, Sprecherin der Initiative Meine Schönhauser Allee; Katrin Wrobel – Moderation

Fashion Shows: 12 bis 19 Uhr, Eintritt frei

Aftershow-Party: 19 bis 21 Uhr mit DJ und Free Drinks

Ort: Schönhauser Allee, unter dem Magistratsschirm vor den Schönhauser Allee Arcaden

Late-Night-Shopping: bis 21 Uhr in den Schönhauser Allee Arcaden

Für einen Tag wird die Schönhauser Allee zum Laufsteg – und der Kiez selbst zur Bühne.

Über die Schönhauser Allee Arcaden: 
Über 70 Geschäfte versammeln sich in den Schönhauser Allee Arcaden mitten im Kiez Prenzlauer Berg, darunter bekannte Bekleidungsgeschäfte wie H&M, C&A, Mango, und Marc O’Polo, Medimax – ein Fachmarkt für Unterhaltungselektronik – und Netto, Rossmann, dm, denn’s Biomarkt, und der Fleischer MAGO für die Dinge des täglichen Bedarfs. Die Verkaufsfläche beläuft sich auf 24.000 m². Jährlich besuchen rund 6,9 Millionen Menschen die Schönhauser Allee Arcaden. Als besonderer Service befinden sich ein Fitnesscenter und die Stadtteilbibliothek direkt im Hause. Das eigene Parkhaus hat Platz für 320 Fahrzeuge. Die Schönhauser Allee Arcaden werden von der IPH Centermanagement GmbH betrieben. 

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage unter www.schoenhauser-allee-arcaden.de, auf Facebook unter https://de-de.facebook.com/SchoenhauserAlleeArcaden oder auf Instagram unter @schoenhauser.allee.arcaden.

Über die IPH Centermanagement GmbH

Die IPH Centermanagement GmbH ist auf das ganzheitliche Center Management, die strategiekonforme Vermietung und ein effizientes Property Management spezialisiert. Als Deutschlands größter unabhängiger Shopping-Center-Dienstleister vertritt das Unternehmen ausschließlich die Interessen ihrer Auftraggeber. Derzeit betreut die IPH Centermanagement rund 20 Handelsimmobilien in ganz Deutschland – von großen Shopping Centern bis hin zu komplexen Fachmarktzentren. Die Leistungserbringung erfolgt dabei bausteinartig und ist an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst. Die IPH Centermanagement gehört zusammen mit den Unternehmen IPH Handelsimmobilien, IPH Transact und IPH Marketing und Betriebsgesellschaft zur IPH Gruppe.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.iph-gruppe.de

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