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Finanzstrategie mit System: Maximilian Götze von Götze Consulting

Finanzstrategie mit System: Maximilian Götze von Götze Consulting
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Maximilian Götze von Götze Consulting über wissenschaftliche Investments, Steueroptimierung für Geschäftsführer und die Zukunft der digitalen Finanzberatung.

Die folgenden Fragen und Antworten wurden von Götze Consulting bereitgestellt.

1. Maximilian, was unterscheidet Götze Consulting von anderen Finanzberatungsunternehmen, und was ist das Besondere an deinem Ansatz?

Wir beraten unsere Kunden vollumfänglich und interdisziplinär. Das Spektrum reicht vom wissenschaftlich basierten Investmentansatz über steuerreduzierende Investitionen bis hinzu Immobilien als Kapitalanlage. Das Besondere: Der Kunde hat für alle finanziellen Facetten einen festen Ansprechpartner, der ihn verlässlich durch alle Lebenslagen begleitet.

2. Wie sah der Weg aus, der dich zur Gründung von Götze Consulting geführt hat? Was war der ausschlaggebende Moment für deinen Einstieg in die Finanzberatung?

Mein Weg war geprägt von Praxis und fundierter Ausbildung. Nach meinem BWL-Studium sammelte ich wertvolle Erfahrungen bei Engel & Völkers Commercial, sowie im klassischen Finanzvertrieb, bei Versicherungen und einem Börsenbroker. Dabei erkannte ich die Lücken im Markt - oft fehlt die Tiefe und die wissenschaftliche Basis. Das war der Moment, in dem ich entschied, mit Götze Consulting eine eigene, faktenbasierte Beratung aufzubauen.

3. Welche Kunden betreust du hauptsächlich, und warum sind besonders Akademiker und Geschäftsführer deine Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe besteht primär aus Geschäftsführern und Akademikern. Diese Gruppen legen enormen Wert auf Qualität und Verlässlichkeit. Dank unseres Netzwerks bieten wir exklusive Angebote renommierter Partner. Ein zentraler Schmerzpunkt dieser Zielgruppe sind oft Steuerthemen. Da sie meist über ein hohes, planbares Einkommen verfügen, lässt sich der Vermögensaufbau - insbesondere mit Immobilien - hier sehr strukturiert, strategisch und langfristig umsetzen.

4. Du setzt auf einen passiven Investmentansatz. Warum empfiehlst du diesen Weg?

Wir nutzen die neuesten Erkenntnisse der empirischen Kapitalmarktforschung und setzen konsequent auf nobelpreisgekrönte Strategien. Wissenschaftlich belegt gibt es nur wenige Strategien, die einen Durchschnittsanleger outperformen. Unser Ansatz stützt sich auf fünf wesentliche Säulen:

1. Wissenschaftliche Asset-Allokation: Wir nutzen einen prognosenfreien Weltportfolio-Ansatz und gewichten gezielte Risikoprämien (wie Value oder Small Cap) über.

2. Kosteneffizienz: Durch den Einsatz von ETFs und Indexfonds halten wir die Kostenquote bei extrem niedrigen 0,2 % bis 0,35 %.

3. Steuerneutrales Rebalancing: Wir passen das Portfolio laufend an die Marktgegebenheiten an. Da wir dies steuerlich neutral umsetzen, lösen Umschichtungen keine Abgeltungssteuer aus - ein massiver Vorteil gegenüber klassischen Depots. Wir nutzen Schwankungen aus, um Anteile bei hohen Werten zu verkaufen und in schwächere Märkte zu reinvestieren, was langfristig ca. 0,5 % bis 1,5 % Mehrrendite bringen kann.

4. Verhaltens-Coaching: Wir unterstützen unsere Kunden mit emotionaler Stabilität und rationaler Orientierung in Krisenzeiten an der Börse.

5. Steuereffizienz: Mit einer durchdachten steuerlichen Gestaltung, etwa im Rahmen der Erbschaftsteuerplanung oder durch die Vermeidung der Vorabpauschale, senken wir die effektive Steuerlast teilweise auf 12 % oder weniger und steigern so den Zinseszinseffekt spürbar.

5. Welche Vorteile bietet ein breites ETF-Weltportfolio im Vergleich zu

traditionellen Anlageformen?

Kurz gesagt: Mehr Sicherheit durch maximale Diversifikation. Es ist kein "Zocken", sondern wissenschaftlich fundiertes Investieren. Dazu kommen die unschlagbare Kosteneffizienz und die enormen steuerlichen Optimierungsmöglichkeiten, von denen Kunden langfristig erheblich profitieren.

6. Maximilian, wie optimierst du die Portfolios deiner Kunden steuerlich und kostentechnisch?

Dies geschieht primär durch die in Punkt 4 genannten Strategien: Wir senken die Fondskosten auf ein Minimum und nutzen Strukturen, die den Zinseszins nicht durch jährliche Steuerzahlungen ausbremsen. Das Ziel ist, dass das Geld des Kunden brutto für ihn arbeitet, nicht netto.

7. Was sind die häufigsten Fehler, die Kunden vor der Zusammenarbeit mit dir gemacht haben?

Oft fehlt ein vollumfänglicher Plan. Steueroptimierung wird meist vollständig ignoriert. Viele haben in der Vergangenheit teure, intransparente Policen abgeschlossen. Sei es aus Bequemlichkeit oder weil sie dazu gedrängt wurden. Wir räumen genau hier auf: Wir erstellen einen klaren Plan mit Altersvorsorgedepots in Form von Nettopolicen und nutzen Instrumente wie den IAB, um das zu versteuernde Einkommen teils um bis zu 200.000 EUR pro Jahr zu senken.

8. Welches Problem sollte ein potenzieller Kunde zuerst angehen, bevor er an Rendite denkt?

Zuerst müssen die Finanzen aufgeräumt sein: Was ist das verfügbare Budget? Wie viel kann wirklich investiert werden? Besonders bei Immobilien-Investments, die kreditfinanziert werden sollen, prüfen Banken die Verhältnisse heute sehr genau. Die Bereitschaft, wirklich etwas verändern zu wollen, ist die Grundvoraussetzung.

9. Kannst du ein konkretes Beispiel nennen, bei dem Götze Consulting einen erheblichen Mehrwert geschaffen hat?

Die Beispiele sind vielfältig. Einem Software-Entwickler halfen wir bei der passgenauen Einkommensabsicherung für seine Familie. Einer anderen Kundin haben wir nach einer Scheidung geholfen, ein Vermögen von 360.000 EUR sinnvoll zu strukturieren. Wir haben vier Immobilien erworben, die sich selbst tragen, Steuern sparen und Vermögen aufbauen. Parallel dazu haben wir im Juni 2025 75.000 EUR wissenschaftlich investiert - bereits im Februar 2026 stand das Depot bei 88.000 EUR. Für hunderte Kunden konnten wir zudem durch IAB-Gestaltungen Millionen an Steuern in echte Liquidität umwandeln.

10. Wie läuft der Erstkontakt ab und was sollten Interessenten vorbereiten?

Im Erstgespräch erfassen wir strukturiert die Ist-Situation und identifizieren die größten Hebel. Interessenten sollten ihre Unterlagen zu bestehenden Verbindlichkeiten und Vermögenswerten bereithalten, damit wir sofort in die Tiefe gehen können.

11. Was unterscheidet das kostenlose Erstgespräch von der eigentlichen Beratungsstrecke?

Das Erstgespräch dient dem Kennenlernen und der Klärung eines Herzensthemas (z. B. PKV, Immobilien oder Altersvorsorge). Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden, optimieren wir das Vermögen über Jahre hinweg als strategischer Partner.

12. Wie gehst du mit Kunden um, die schlechte Erfahrungen mit Beratern gemacht haben?

Wir hören zu und nehmen die Missstände ernst. Wir heben uns ab, indem wir ausschließlich auf Fakten, Marktforschung und wissenschaftliche Studien setzen. Transparenz bei Kosten, Vor- und Nachteilen ist bei uns das Fundament für neues Vertrauen.

13. Du sagst, Finanzberatung muss menschenorientiert sein. Wie sieht das in der Praxis aus?

Unsere Kunden fühlen sich gehört. Wir nehmen uns die Zeit, die persönlichen Ziele und auch Unsicherheiten wirklich zu verstehen. Diese Nähe ist die Grundlage unseres Premium- Anspruchs.

14. Was empfiehlst du Menschen, die aus Angst vor Risiken bisher nie investiert haben?

Wir nehmen die Angst durch Aufklärung. Wir gehen realistische Szenarien durch und begründen jede Entscheidung mit Zahlen. Sicherheit entsteht dann, wenn der Kunde versteht, warum wir etwas tun und was im "Best Case" sowie im "Worst Case" passiert.

15. Welche drei Dinge sollte jeder Interessent über dich und dein Unternehmen wissen?

1. Wissenschaft vor Bauchgefühl: Wir investieren nicht nach Trends, sondern nach bewiesenen Marktfaktoren.

2. Steuern sind gestaltbar: Wir betrachten Steuern nicht als gegeben, sondern als Stellschraube für deinen Vermögensaufbau.

3. Partnerschaft auf Augenhöhe: Wir sind kein Produktverkäufer, sondern langfristige Begleiter für anspruchsvolle Mandanten.

16. Wie siehst du die Zukunft der Finanzberatung in den nächsten fünf Jahren?

Beratung muss digital und schnell verfügbar sein - wie die Videosprechstunde beim Arzt. Wir setzen massiv auf Prozessautomatisierung und KI-Agenten für triviale Vorgänge.Warum? Damit wir mehr Zeit für das haben, was wirklich zählt: Die persönliche Beratung und die Strategie für den Kunden.

17. Wie entscheidet ihr, welche neuen Anlageklassen wie Batteriespeicher in eure Strategie für die Kunden passen?

Batteriespeicher sind für uns ein strukturell relevantes Investment für die Energiewende. Wir prüfen solche alternativen Investments individuell: Passt es zum Risikoprofil, zur Liquidität und zur steuerlichen Situation des Kunden? Nur wenn es Sinn ergibt, ordnen wir es in das Gesamtkonzept ein.

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