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Christian Babic von der ROCKTECS GmbH über feuchte Altbaukeller: Warum eine Außenabdichtung oft nicht die beste Lösung ist

Christian Babic von der ROCKTECS GmbH über feuchte Altbaukeller: Warum eine Außenabdichtung oft nicht die beste Lösung ist
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Wächtersbach (ots)

In vielen Altbauten gehören feuchte Keller zu den typischen Schadensbildern. Häufig gehen Eigentümer davon aus, dass Wasser von außen eindringt und setzen deshalb auf eine Außenabdichtung. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Feuchtigkeit oft auch von unten durch das Mauerwerk aufsteigt. Warum eine fachgerechte Innenabdichtung in solchen Fällen häufig die technisch sinnvollere und zugleich wirtschaftlichere Lösung sein kann, erfahren Sie hier.

Feuchtigkeitsschäden im Keller entwickeln sich häufig schleichend. Zunächst zeigen sich einzelne Flecken an den Wänden, später lösen sich Putzschichten, eingelagerte Gegenstände beginnen zu schimmeln und der Raum verliert zunehmend an Nutzbarkeit. Was anfangs wie ein rein optisches Problem wirkt, entwickelt sich für viele Eigentümer älterer Gebäude schnell zu einer kostspieligen Herausforderung. Viele versuchen zunächst, mit häufigerem Lüften oder einem Bautrockner gegenzusteuern. Diese Maßnahmen können die Feuchtigkeit im Raum zwar kurzfristig reduzieren, beseitigen die eigentliche Ursache jedoch meist nicht. Auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung fällt die Entscheidung deshalb häufig vorschnell auf eine Außenabdichtung, weil viele davon ausgehen, dass die Feuchtigkeit ausschließlich von außen in das Gebäude eindringt. Gerade bei Altbauten greift diese Annahme jedoch oft zu kurz. Viele Gebäude, die vor den 1960er- oder 1970er-Jahren errichtet wurden, verfügen über keine moderne Bodenplatte. Stattdessen stehen ihre Kellerwände direkt im Erdreich, wodurch Feuchtigkeit zusätzlich von unten in das Mauerwerk aufsteigen kann. „Wer die Ursache der Feuchtigkeit nicht exakt bestimmt, investiert unter Umständen viel Geld in eine Maßnahme, die das eigentliche Problem gar nicht vollständig beseitigt. Die Wände bleiben feucht, obwohl bereits umfangreiche Arbeiten durchgeführt wurden“, erklärt Christian Babic.

„Deshalb beginnt eine nachhaltige Gebäudeabdichtung für uns nie mit einer bestimmten Methode, sondern immer mit einer gründlichen Analyse des Gebäudes und des tatsächlichen Feuchtigkeitsverlaufs“, sagt Christian Babic. Auf genau diese Ursachenforschung hat sich die ROCKTECS GmbH spezialisiert. Das Unternehmen konzentriert sich auf die nachträgliche Innenabdichtung, Mauerwerkstrockenlegung, Horizontalsperren und Betonabdichtungen in Bestandsgebäuden. Christian Babic bringt dafür fast zwei Jahrzehnte praktische Erfahrung aus der Sanierung von Altbauten mit und hat nach eigenen Angaben zahlreiche Häuser vollständig saniert. Dadurch kennt er nicht nur die typischen Ursachen feuchter Keller, sondern weiß auch, welche Anforderungen sich nach einer erfolgreichen Abdichtung für weitere Sanierungsmaßnahmen ergeben. Statt pauschaler Standardlösungen entwickelt die ROCKTECS GmbH individuelle Abdichtungskonzepte, die sich konsequent an der jeweiligen Gebäudesituation orientieren.

Warum eine Außenabdichtung bei Altbauten oft nicht reicht

Eine Außenabdichtung ist nicht grundsätzlich die falsche Lösung, sondern kann bei bestimmten Gebäuden und Schadensbildern durchaus sinnvoll und notwendig sein. Problematisch wird es jedoch, wenn sie unabhängig von der tatsächlichen Ursache als Standardmaßnahme empfohlen wird. Liegt die Feuchtigkeit vor allem im unteren Wandbereich, lässt sich das Problem durch eine Abdichtung der Außenwand allein häufig nicht dauerhaft beheben.

Besonders deutlich zeigt sich das bei vielen Altbauten. Innenwände, die ebenfalls im Erdreich gegründet sind, sind von außen baulich gar nicht erreichbar. Hinzu kommt, dass eine Außenabdichtung je nach Gebäudesituation mit erheblichem Aufwand verbunden sein kann – etwa bei dichter Bebauung oder befestigten Außenflächen. Häufig müssen Bereiche rund um das Gebäude zunächst freigelegt und nach Abschluss der Arbeiten wiederhergestellt werden. Das erhöht den Zeit- und Kostenaufwand erheblich.

Entscheidend ist deshalb, nicht allein von sichtbaren Schäden auf die Ursache zu schließen. Flecken, Salzausblühungen oder abplatzender Putz zeigen zwar, dass Feuchtigkeit vorhanden ist – sie geben jedoch keinen eindeutigen Aufschluss darüber, woher sie stammt. „Die Frage lautet daher nicht: innen oder außen. Die entscheidende Frage lautet: Woher kommt die Feuchtigkeit überhaupt? Erst wenn diese Ursache bekannt ist, lässt sich die passende Abdichtung auswählen“, erklärt Christian Babic.

Eine fachgerechte Innenabdichtung arbeitet nicht nur auf der Wand

Steht fest, dass eine Innenabdichtung die geeignete Lösung ist, stellt sich für viele Eigentümer die nächste Frage: Wie funktioniert eine Abdichtung von innen eigentlich? Noch immer verbinden viele Hausbesitzer sie mit einer einfachen Beschichtung der Kellerwand. Dieses Bild greift jedoch deutlich zu kurz. „Moderne Verfahren setzen nicht lediglich an der Oberfläche an, sondern arbeiten gezielt innerhalb des Mauerwerks, um den Feuchtigkeitstransport dauerhaft zu unterbrechen und die Wand langfristig trocknen zu lassen“, betont Christian Babic.

Je nach Schadensbild kommen dafür unterschiedliche Verfahren der Mauerwerkstrockenlegung und der nachträglichen Horizontalsperre zum Einsatz. Eine Horizontalsperre hat beispielsweise die Aufgabe, den kapillaren Feuchtigkeitstransport im Mauerwerk zu unterbrechen und so zu verhindern, dass Wasser weiter nach oben steigt. Sie bildet damit häufig die Grundlage für eine nachhaltige Abdichtung.

Die ROCKTECS GmbH setzt dabei unter anderem auf ROCKTECS Injektosil®, einen eigenen Markennamen für ein Injektionsverfahren im Bereich der Horizontalsperre. Dabei verwendet das Unternehmen ausschließlich WTA-zertifizierte Materialien und arbeitet mit eigenen Mitarbeitern statt mit Subunternehmern. Christian Babic steht zudem im regelmäßigen Austausch mit Materialherstellern und Technikern, um unterschiedliche Verfahren fachgerecht einzusetzen und sinnvoll miteinander zu kombinieren. Genau dieser Ansatz unterscheidet die ROCKTECS GmbH von Anbietern, die unabhängig vom Schadensbild stets dieselbe Methode anwenden.

Warum sich eine gründliche Analyse langfristig auszahlt

Eine sorgfältige Ursachenanalyse schafft nicht nur Klarheit über die passende Abdichtungsmethode. Sie hilft auch dabei, unnötige Maßnahmen zu vermeiden und die spätere Nutzung des Kellers von Anfang an mitzudenken. Denn ob ein Raum künftig nur als Lagerfläche dienen soll oder als Büro, Hobbyraum oder hochwertig ausgebauter Keller genutzt wird, beeinflusst die Anforderungen an die Abdichtung erheblich.

Beim Vor-Ort-Termin prüft die ROCKTECS GmbH deshalb nicht nur, wie stark die Feuchtigkeit ausgeprägt ist, sondern auch, wie sie im Mauerwerk verläuft und ob aktiver Wassereintritt besteht. Ergänzend kann es sinnvoll sein, Wasserleitungen, Abwasserleitungen, Regenrinnen oder Kanäle zu kontrollieren. Ein intakter Kanal oder eine dichte Leitung bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Keller trocken bleibt. Zieht das Gebäude selbst Feuchtigkeit oder ist eine Wand undicht, besteht das Problem weiterhin.

Auch vermeintlich einfache Maßnahmen wie Bautrockner oder verstärktes Lüften schaffen meist keine dauerhafte Abhilfe. Sie können die Luftfeuchtigkeit kurzfristig senken, beseitigen aber weder nasse Wände noch aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk. Eine nachhaltige Abdichtung setzt deshalb immer voraus, dass Ursache, Schadensbild und spätere Nutzung des Gebäudes gemeinsam betrachtet werden. Erst auf dieser Grundlage lässt sich ein Sanierungskonzept entwickeln, das langfristig funktioniert und unnötige Folgekosten vermeidet.

Warum Standardlösungen bei feuchten Kellern oft nicht zum Ziel führen

Gerade weil die Unterschiede zwischen Innen- und Außenabdichtung für Laien oft schwer zu beurteilen sind, ist die Auswahl des richtigen Anbieters entscheidend. Dabei sollte nicht der Preis im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, ob das Schadensbild individuell bewertet wird. Wer unabhängig von Bauweise, Feuchtigkeitsverlauf und späterer Nutzung immer dieselbe Methode empfiehlt, läuft Gefahr, am eigentlichen Problem vorbeizuarbeiten.

Deshalb sollten Eigentümer gezielt nachhaken: Woher stammt die Feuchtigkeit tatsächlich? Wie funktioniert das vorgeschlagene Verfahren im Detail? Warum ist genau diese Lösung für das eigene Gebäude geeignet – und welche Alternativen wurden geprüft? Kann ein Anbieter diese Fragen klar und nachvollziehbar beantworten, spricht das für eine fundierte und fachgerechte Herangehensweise.

„Wer sofort ein Standardprodukt verkaufen will, ohne vorher Schadensbild, Bauweise, Feuchtigkeitsverlauf und Nutzungsziel geprüft zu haben, arbeitet nicht fachlich sauber“, betont Christian Babic. Ein seriöser Anbieter sollte nachvollziehbar erklären können, warum eine bestimmte Lösung im konkreten Gebäude sinnvoll ist. Genau hier zeigt sich, ob es um eine echte Ursachenbehebung geht oder lediglich darum, ein bekanntes Verfahren auf möglichst unterschiedliche Schadensbilder anzuwenden.

Fazit: Nicht die Methode entscheidet, sondern die Ursache

Feuchte Keller lassen sich nicht mit einer pauschalen Standardlösung dauerhaft beseitigen. Ob eine Innen- oder Außenabdichtung die richtige Wahl ist, hängt immer von den individuellen Gegebenheiten des Gebäudes und der tatsächlichen Ursache der Feuchtigkeit ab. Deshalb sollte vor jeder Sanierungsmaßnahme eine fachgerechte Analyse stehen, statt vorschnell eine bestimmte Methode zu wählen.

Genau diesen Ansatz verfolgt die ROCKTECS GmbH. Statt auf allgemeine Standardverfahren setzt Christian Babic auf eine individuelle Bewertung des Schadensbildes und entwickelt Abdichtungskonzepte, die sich an den technischen Anforderungen und der geplanten Nutzung des Gebäudes orientieren. So entsteht eine Lösung, die nicht nur kurzfristig Feuchtigkeit reduziert, sondern auf eine dauerhaft trockene und langfristig nutzbare Bausubstanz abzielt.

Sie kämpfen mit einem feuchten Keller, nassen Wänden oder aufsteigender Feuchtigkeit und wünschen sich eine fachgerechte und dauerhaft wirksame Abdichtungslösung? Dann melden Sie sich jetzt bei Christian Babic von der ROCKTECS GmbH und vereinbaren Sie einen kostenlosen Analysetermin!

Pressekontakt:

ROCKTECS GmbH
Vertreten durch den Geschäftsführer: Christian Babic
E-Mail: info@rocktecs.de
Website: https://rocktecs.de/

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