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Verband der Chemischen Industrie e.V. Baden-Württemberg

Fonds der Chemischen Industrie fördert die Friedrich-Heuß-Schule in Haßmersheim mit 1.996 Euro

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt die Friedrich-Heuß-Schule in Haßmersheim mit 1.996 Euro für die Anschaffung modernen Laborausstattung. Mit seinen Unterrichtsförderungen verfolgt der Fonds das Ziel, das Experimentieren im Unterricht zu stärken – denn wer selbst forscht, lernt leichter, nachhaltiger und mit größerer Begeisterung. Schulen können alle zwei Jahre eine Förderung beantragen.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Marburger

Referentin Kommunikation

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Durch mehr Experimente leichter lernen:

Fonds der Chemischen Industrie fördert Friedrich-Heuß-Schule in Haßmersheim mit 1.996 Euro

Haßmersheim, 10. Februar 2026. Energieumwandlung verstehen und Stoffstrukturen anschaulich begreifen – das wird für die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Heuß-Schule in Haßmersheim künftig einfacher möglich. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt die Schule mit 1.996 Euro. Mit der aktuellen Förderung wurden eine Brennstoffzelle, Magnetrührgeräte sowie Molekülmodelle für den Chemieunterricht angeschafft.

Mit seinen Unterrichtsförderungen verfolgt der FCI das Ziel, das praktische Arbeiten und das Experimentieren im naturwissenschaftlichen Unterricht nachhaltig zu stärken. Moderne Geräte ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, chemische und physikalische Prozesse nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern selbstständig zu untersuchen und zu verstehen.

„Experimentieren ist ein zentraler Schlüssel zum Verständnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge“, sagt Tobias Pacher, der bei ChemieBW den Dialog Schule–Chemie betreut. „Wenn Schülerinnen und Schüler selbst forschen, wächst nicht nur das Fachwissen, sondern auch das Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Ausbildungs- und Berufswegen.“

Die angeschaffte Brennstoffzelle erlaubt es, Prozesse der Energieumwandlung und -speicherung praxisnah zu untersuchen und den Bezug zu aktuellen Themen wie nachhaltiger Energieversorgung herzustellen. Magnetrührgeräte unterstützen exakte und reproduzierbare Versuchsabläufe, während Molekülmodelle helfen, den Aufbau von Stoffen und Reaktionen auf Teilchenebene anschaulich darzustellen. So wird Chemieunterricht greifbar und lebendig.

Insgesamt hat der Fonds der Chemischen Industrie die Friedrich-Heuß-Schule bereits mit 3.448 Euro unterstützt. Die kontinuierliche Förderung trägt dazu bei, den naturwissenschaftlichen Unterricht dauerhaft modern und praxisorientiert auszurichten.

Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt allgemeinbildende Schulen mit Chemieunterricht regelmäßig bei der Anschaffung von Geräten, Modellen, Fachliteratur oder digitalen Lehrmitteln. Im Rahmen des Förderprogramms können Schulen alle zwei Jahre bis zu 2.500 Euro beantragen.

Zum Fonds der Chemischen Industrie

Als Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) unterstützt der FCI seit 1950 die Grundlagenforschung, Nachwuchswissenschaftler sowie den Chemieunterricht an Schulen. So vergibt der Fonds zahlreiche Stipendien und fördert die akademische Chemieforschung in Deutschland.

Im Jahr 2001 hat der FCI die „Schulpartnerschaft Chemie“ gestartet, die aus einem ganzen Bündel von Fördermöglichkeiten besteht. Damit hilft die chemische Industrie Lehrkräften und Schulen, den Schulunterricht spannend und lebensnah zu gestalten (https://www.vci.de/fonds/schulpartnerschaft).

In das Schulförderprogramm sind seit dem Beginn im Jahr 2001 insgesamt 43 Millionen Euro zur Förderung eines modernen Chemieunterrichts geflossen. Mit knapp der Hälfte (20 Millionen Euro) unterstützte die „Schulpartnerschaft“ den Chemie- und Sachkundeunterricht an mittlerweile rund 8.200 Schulen – von der Grundschule bis zu Gymnasien und Berufsschulen.

Darüber hinaus stellt der FCI Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Themen und Experimentiersets zur Verfügung. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren und Schüler.

Zur Chemie- und Pharmaindustrie in Baden-Württemberg

In den Verbänden ChemieBW - dem VCI Baden-Württemberg mit seinen Pharma- und Lackfachverbänden und dem Arbeitgeberverband Chemie - sind Stand Ende 2024 506 Unternehmen organisiert. Sie haben etwa 113.500 Beschäftigte und im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 45,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Exportquote der Unternehmen liegt bei 59 Prozent. Die größten Teilbranchen nach Anteil der Mitarbeitenden sind Pharma (48 Prozent) sowie Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent).

In den Unternehmen werden derzeit mehr als dreitausend junge Menschen in fast dreißig unterschiedlichen Berufen ausgebildet oder absolvieren ein Studium in Unternehmen und an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

Als ChemieBW treten die Verbände mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um

  • den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e. V. (agvChemie)
  • den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e. V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI).

Der VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände:

  • den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI),
  • die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL).

Heike Marburger

Referentin Kommunikation
Verband der Chemischen Industrie e. V. Baden-Württemberg
Allee Cité 1
76532 Baden-Baden
+49 0172 6548770 
medien@chemie.com

www.chemie.com

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