Vom Papierplan zur Plattform: Wie ein kultureller Wandel die Baustelle digital macht
Die Bauplanmanagement-Software Bluebeam zeigt, warum intuitive PDF-Workflows und klare Prozesse zum Erfolgsfaktor im Bauwesen werden.
Digitalisierung im Bauwesen ist kein Software-Update – sie ist ein Kulturwandel. Viele Unternehmen haben längst moderne Tools eingeführt, doch der Erfolg bleibt aus. Warum? Weil der Wandel nicht nur technisch ist, sondern menschlich.
Noch immer wird auf vielen Baustellen klassisch analog mit Papierplänen gearbeitet. Änderungen werden mit Textmarkern eingetragen und übertragen, schließlich abfotografiert und per E-Mail verschickt. Dann ausgedruckt, wieder händisch bearbeitet, solange bis es unübersichtlich wird und Fehler vorprogrammiert sind. Dabei gibt es längst digitale Möglichkeiten, die neben der Kommunikation auch die Dokumentation und letztlich die Abstimmung vereinfachen. Das kann man hier direkt testen. Aber: Neue Prozesse müssen verstanden, akzeptiert und vor allen Dingen gewollt werden – vom Bauleiter bis zum Polier.
„Viele Unternehmen haben moderne Lösungen eingeführt, aber die Prozesse dahinter nicht neu gedacht“, erklärt Engin Metin, Enterprise Account Manager bei Bluebeam.
Quick Wins statt dicker Strategiepapiere
Der wichtigste Schritt: Veränderungsbereitschaft fördern! Digitalisierung darf nicht „von oben“ verordnet werden, sondern muss erlebbar sein. Digitalisierung funktioniert nur, wenn sie auf der Baustelle funktioniert. Wenn die einzelnen Gewerke erleben, dass ein Tool ihren Alltag wirklich erleichtert, entsteht Akzeptanz. Quick Wins – etwa mit Tablets direkt auf der Baustelle – sind dabei effektiver als große Strategiepapiere.
Beispielsweise können Pläne mit der Bauplanmanagement-Software Bluebeam direkt im PDF kommentiert und markiert werden. Diese Markup-Funktion erlaubt es, Änderungen sichtbar zu machen, Aufgaben zuzuweisen und Fortschritte zu dokumentieren – ganz ohne Kommunikationsbruch. Damit wird das Tablet zum zentralen Werkzeug: Der Polier markiert eine Änderung, der Planer sieht sie in Echtzeit, der Bauleiter gibt sofort Feedback. Alle wissen, wer was wann und wie zu tun hat. Alle können es bedienen. Ohne Schulung.
Digitalisierung beginnt im Kopf
Durch die Integration mit Building Information Modeling-Tools lassen sich Markups, Freigaben und Planstände direkt in den digitalen Workflow einbinden. So entstehen klare Verantwortlichkeiten, transparente Abläufe und ein stabiler Informationsfluss über alle Projektphasen hinweg. Unternehmen, die diesen Kulturwandel aktiv gestalten, profitieren schnell: weniger Fehler, weniger Abstimmungsaufwand, mehr Tempo und eine höhere Zuverlässigkeit im gesamten Bauprozess.
„Digitalisierung bedeutet nicht, analoge Prozesse einfach digital abzubilden, sondern sie neu zu denken“, sagt Engin Metin von Bluebeam. „Digitalisierung beginnt im Kopf.“
Weiterführende Informationen
Mehr Informationen und Praxisbeispiele, wie die Bauplanung mit der PDF-Lösung von Bluebeam effizienter wird, findet man unter bluebeam.com/de
Redaktion: wyynot GmbH Bluebeam GmbH Konrad-Zuse-Platz 1 81829 München www.bluebeam.de


