Das könnte Sie auch interessieren:

Neue Doppelfolge: Schreckensnachricht bei den Geissens

München (ots) - Zwischen Wasserschaden und Smoothie-Tasting - Neue Doppelfolge über Deutschlands wohl ...

Gefährliche Wachstumsschwäche Deutschlands durch Lohnzuwächse und Energiekosten

Brüssel (ots) - Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die ...

Joko ist neuer Weltmeister! "Das Duell um die Welt - Team Joko gegen Team Klaas" mit sehr guten 13,8 Prozent Marktanteil am Samstag weiter stark

Unterföhring (ots) - Joko schlägt den amtierenden Weltmeister und hält für Team Klaas die richtigen ...

01.11.2018 – 13:39

WJD Wirtschaftsjunioren Deutschland

Doing-Business-Report: Schlechte Bedingungen für Gründer in Deutschland

  • Bild-Infos
  • Download

"In Georgien und Mazedonien ist es einfacher, unternehmerisch tätig zu werden als in Deutschland. Wenn es darum geht, ein Unternehmen zu gründen, liegt Deutschland weltweit nur auf Platz 113. Wir brauchen endlich One-Stop-Shops, in denen Gründungswillige alle Informationen aus einer Hand bekommen, und mehr E-Government in Deutschland."

Zum Abschneiden Deutschlands im Doing-Business-Report der Weltbank erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland:

"Deutschland hat im internationalen Vergleich erneut an Wettbewerbsfähigkeit verloren und liegt im Doing-Business-Report der Weltbank nur noch auf Platz 20. In Georgien und Mazedonien ist es einfacher, unternehmerisch tätig zu werden als in Deutschland. Wenn es darum geht, ein Unternehmen zu gründen, liegt Deutschland weltweit nur auf Platz 113. Seit Jahren sprechen wir über bessere Bedingungen für Gründer, doch getan hat sich nur wenig.

Eine Unternehmensgründung dauert in Deutschland immer noch mehr als zehn Tage. Gründungswillige haben neun unterschiedliche Ansprechpartner bei Behörden, Berufsgenossenschaft, Sozialversicherung und Co. In Neuseeland genügt eine Registrierung, die an einem Tag erledigt ist.

Warum ist es 2018 immer noch nicht möglich, alle Behördengänge von der Antragstellung bis hin zum Empfang von Bescheiden elektronisch abzuwickeln? Gerade Jungunternehmer stehen unter enormen Druck und möchten ihre Aufmerksamkeit dem Geschäftsbetrieb widmen und sich nicht ihre Füße in den Amtsstuben vertreten. Wir brauchen endlich One-Stop-Shops, in denen Gründungswillige alle Informationen aus einer Hand bekommen, und mehr E-Government in Deutschland. Die Regierung muss hier endlich liefern."

Über die Wirtschaftsjunioren Deutschland:

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 40.000 Ausbildungsplätze.

Mit besten Grüßen

Sandra Koch
Pressesprecherin
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) 
Breite Straße 29, 10178 Berlin 
Tel.: +49 (0)30 / 20308-1516
Mobil: +49 (0)151 / 11313133

E-Mail: sandra.koch@wjd.de 
Web: http://www.wjd.de 

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von WJD Wirtschaftsjunioren Deutschland
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung