Alle Meldungen
Folgen
Keine Story von Boots1 GmbH mehr verpassen.

Boots1 GmbH

Niedrigwasser in der Hochsaison: Bootsschule1 hält Ausbildung an 97 Prozent der Standorte aufrecht

Das historische Niedrigwasser, vor allem an Rhein und Bodensee, trifft die Wassersportbranche zur umsatzstärksten Zeit des Jahres. Deutschlands bestbewertete Bootsschule warnt vor dem Aus für kleine, lokal gebundene Anbieter.

  • Historisches Niedrigwasser: Am Rhein fiel der Pegel an der Messstelle Kaub auf sechs Zentimeter, der Bodensee verzeichnete laut Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) den niedrigsten August-Wert seit Beginn der Aufzeichnungen1850.
  • Branche in einer kritischen Phase: Kleine, ortsgebundene Wassersportanbieter erwirtschaften in den Sommermonaten den Großteil ihres Jahresumsatzes – die niedrigen Pegelstände setzen sie unter Druck.
  • Ausbildung läuft weiter: 97 Prozent der mehr als100 Bootsschule1-Standorte arbeiten im Regelbetrieb; in betroffenen Regionen verlängert sich die Anfahrt zu Ausweichstandorten um 10 bis 25 Minuten.

Deutschlands Flüsse und Seen führen historisch wenig Wasser: Am Rhein wurden an mehreren Messstellen Rekordtiefstände registriert, der Bodensee liegt mehr als einen Meter unter dem langjährigen Mittelwert. Neben Frachtschifffahrt und Industrie trifft das Niedrigwasser auch die Wassersportausbildung und das mitten in der Hochsaison.

Für kleine, lokal gebundene Anbieter – von Bootsschulen über -verleihe bis hin zu Wassersportvereinen – ist die Situation kritisch: Sie können nicht auf andere Gewässer ausweichen und erwirtschaften in genau diesen Wochen den Großteil ihres Jahresumsatzes.

Silas Siebdrat, Mitgründer der Bootsschule1, erklärt: „Nicht nur die Frachtschifffahrt hat mit den Folgen des Niedrigwassers zu kämpfen. Auch viele Bootsschulen und andere lokale Unternehmen, die an den betroffenen Gewässern aktiv sind, geraten nun unter Druck. Das Niedrigwasser trifft sie während der Hochsaison: Jede verlorene Sommerwoche ist für diese Betriebe eine reale Bedrohung – und mit ihnen verlieren ganze Regionen ein Stück Freizeitkultur. Was unsere Branche braucht, ist Resilienz: Diese verschaffen wir uns durch ein modernes, flexibles Ausbildungsmodell, das unabhängig von temporären Extremwetterereignissen eine hochwertige Ausbildung garantiert.“

Bei Bootsschule1, Deutschlands größtem Praxisausbildungsnetzwerk für die Sportbootausbildung, laufen derzeit 97 Prozent der mehr als 100 Standorte im Regelbetrieb. Teilnehmerinnen und Teilnehmer in betroffenen Regionen müssen lediglich mit einer 10 bis 25 Minuten längeren Anfahrt zu einem Ausweichstandort rechnen. Möglich macht das die Struktur des Unternehmens: Die Theorie wird digital vermittelt, die Praxisausbildung findet dort statt, wo die Pegelstände es zulassen. Bewährt haben sich Talsperren oder Seen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer betroffener Standorte werden von Bootsschule1 regelmäßig informiert und erhalten Termine an nahegelegenen Ausweichstandorten. Wer in diesem Sommer eine Bootsausbildung plant, kann sich jederzeit unter info@bootsschule1.de oder der 0581 97093000 über die Lage am nächstgelegenen Gewässer informieren.

Über Bootsschule1:

Bootsschule1 ist mit 100.000 Teilnehmern und 12.000 Bewertungen Deutschlands größte Bootsschule. Möglich macht das die Kombination aus flexiblen Online-Kursen über die eigene SmartLearn-Plattform und Deutschlands größtem Praxisausbildungs-Netzwerk mit über 100 Standorten. Ziel der Bootsschule1 ist es, den Bootssport sicherer und für alle zugänglich zu gestalten.

Matthias Buck
Team Lead PR
 m.buck@bettertrust.de
Weitere Meldungen: Boots1 GmbH
Weitere Meldungen: Boots1 GmbH