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Mit Eberhardt TRAVEL nach Xinjiang: 18 Tage Natur & Kultur im Wilden Westen Chinas

Mit Eberhardt TRAVEL nach Xinjiang: 18 Tage Natur & Kultur im Wilden Westen Chinas
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China ist ein Land der Extreme und Gegensätze. Zwischen den pulsierenden Megastädten an der Ostküste und dem wilden, weiten Westen liegt eine Welt, die kaum unterschiedlicher sein könnte. Xinjiang – das Autonome Gebiet im Nordwesten der Volksrepublik – ist genau dieser Kontrast. Warum es gerade deshalb zu den faszinierendsten Zielen für jeden China-Reisenden zählt, weiß Asien-Experte Sten Bernhardt, Reisemanager bei Eberhardt TRAVEL.

Xinjiang - Eine Region zwischen zwei Welten

Dresden, im Juli 2026 - Das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang, wie es offiziell heißt, liegt im äußersten Nordwesten Chinas und grenzt an gleich acht Staaten: Indien, Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan, Russland und die Mongolei. Es ist die flächenmäßig größte Provinz Chinas – ein Schmelztiegel der Kulturen, besiedelt von Uiguren, Han-Chinesen, Kasachen, Kirgisen, Mongolen und weiteren Ethnien. Diese Vielfalt macht die Region so kontrastreich und einzigartig.

Eberhardt-Reisemanager Sten Bernhardt hat die Xinjiang im Juni persönlich bereist und sein Expertenwissen in ein 18-tägiges Reiseprogramm für erlebnishungrige Eberhardt-Gäste gefüllt: 18 Tage Rundreise West-China – Natur & Kultur in Xinjiang entdecken (Reisecode: CN-WSTEN).

„Die Uiguren sind eine turksprachige Ethnie, deren historischer Siedlungsschwerpunkt im Gebiet des ehemaligen Turkestans liegt. Sie sind nahezu ausnahmslos Muslime und prägen mit ihrer Sprache, Architektur, Küche und ihrem Handwerk das Gesicht der Region bis heute. Traditionell sind sie als Oasenbauern, Kleinhändler und Handwerker bekannt – und genau das spürt man auf Schritt und Tritt“, sagt Reisemanager Bernhardt.

Das historische Herzstück der Seidenstraße erleben

Xinjiang war über Jahrhunderte das geographische und kulturelle Herzstück der antiken Seidenstraße – jener legendären Handelsroute, die das Reich der Mitte mit Zentralasien, dem Nahen Osten und Europa verband. Karawanen mit Seide, Gewürzen, Jade und Ideen zogen durch diese Landschaft, und die Spuren dieser bewegten Geschichte sind bis heute lebendig. In den Altstädten von Kashgar, Turpan und Hotan begegnet man jahrhundertealten Basaren, Moscheen und Karawansereien, die von dieser großen Vergangenheit erzählen.

Was diese Region so besonders macht

Im Norden das grüne Altai-Gebirge mit seinen weiten Wäldern, die an Kanada erinnern. Im Süden die gigantischen Gipfel des Pamir-Gebirges mit atemberaubenden Panoramen und hohen Gebirgspässen. Und dazwischen: die Taklamakan – die zweitgrößte Sandwüste der Welt, deren Name auf Turkisch so viel bedeutet wie „Wer hineingeht, kommt nicht heraus".

Am Karakul-See auf rund 3.600 Metern Höhe grasen Yaks vor der Kulisse schneebedeckter Gipfel wie dem Muztagata (7.546 Meter hoch) und dem Kongur (7.649 Meter hoch). Kamele ziehen durch die Weiten der Taklamakan. Auf dem Wochenbasar in Kashgar werden Schafe, Pferde, Ziegen und Rinder noch per Handschlag gehandelt – Gewürze, Stoffe und Handwerkswaren duften und leuchten um die Wette. Die Altstadt von Kashgar mit ihren engen Gassen, Lehmhäusern und kleinen Handwerksbetrieben erinnert an Marrakesch oder Istanbul – und ist doch unverwechselbar sie selbst.

Im Kontrast zum kühlen Altai-Gebirge steht die Oasenstadt Turpan: einer der heißesten bewohnten Orte der Welt, wo Temperaturen von über 50 Grad gemessen wurden. Ihr Geheimnis ist das sogenannte Karez-System – ein unterirdisches Bewässerungsnetz antiker Ingenieurskunst, das kühles Schmelzwasser aus dem Tianshan-Gebirge in die Oase leitet und in China auch als „unterirdische Große Mauer" bekannt ist.

„Hier findet man nicht die Hochtechnologie des modernen China. Hier fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt – und das ist kein Mangel, sondern ein Geschenk,“ sagt Asien-Experte Sten Bernhardt.

Xinjiang mit Eberhardt TRAVEL: 18 Tage Natur & Kultur im Wilden Westen Chinas

Die 18-tägige Rundreise führt ab Frankfurt/Main über Almaty nach Ürümqi und von dort durch die gesamte Bandbreite Xinjiangs: die Oasenstadt Turpan mit der Ruinenstadt Jiaohe und dem Karez-Wassersystem, das Altai-Gebirge mit dem smaragdgrünen Kanas-See und dem abgelegenen Tuva-Dorf Baihaba, eine unvergessliche Nachtzugfahrt entlang der Taklamakan nach Kashgar sowie ein Tagesausflug zum Karakul-See am Karakorum-Highway. Den Abschluss bildet Almaty in Kasachstan mit Ausflügen in den Nationalpark Ile-Alatau.

„Besonders am Herzen liegt uns das Authentische: ein Abendessen bei einer uigurischen Familie, Einblicke in die Nomadenkultur der Tuwas und Kasachen im Heimu-Dorf, der Besuch der Id Kah Moschee – der größten Moschee Chinas – und das Provinzmuseum Xinjiang mit seinen bis zu 3.800 Jahre alten Wüstenmumien“, erklärt der Reisemanager und Asienfan.

Authentische Erlebnisse sorgen für mehr Verständnis

„Wir sind der Überzeugung, dass Reisen Verständnis schafft zwischen Menschen, Kulturen und Perspektiven. Begegnungen wie das Abendessen bei einer einheimischen Familie oder der Besuch traditioneller Dörfer im Altai-Gebirge sind für uns kein touristischer Programmpunkt, sondern ein Zeichen des Respekts gegenüber einer Kultur, die es verdient, gesehen und gehört zu werden. Wir reisen bewusst, mit offenen Augen – und empfehlen unseren Gästen, dasselbe zu tun,“ fasst Bernhardt den Wert des Reiseerlebnisses zusammen.

Über Eberhardt TRAVEL:

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat Eberhardt TRAVEL im Oktober 2025 als einzigen deutschen Reiseveranstalter mit der Note SEHR GUT und somit zum vierten Mal als Testsieger für Studien- und Städtereisen ausgezeichnet. Die gesamten Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

Eberhardt TRAVEL ist einer der größten Reiseveranstalter Mitteldeutschlands mit Sitz in Dresden und eigenen Reisebüros in Dresden und Pforzheim. Der Vertrieb wird zusätzlich durch mehr als 2500 Partner-Reisebüros unterstützt. Die über 200 Reisemacher und Reiseleiter von Eberhardt TRAVEL organisieren authentische, emotionale und nachhaltige Erlebnisse als Flug- oder Busreise sowie Rundreisen und Privatreisen mit oder ohne private Führung oder für Selbstfahrer. Zum Portfolio des umfassenden Angebots von Eberhardt TRAVEL gehört ebenfalls ein umfangreiches Programm im Besucherbergwerk " Marie Louise Stolln" in der Sächsischen Schweiz.

Kontakt für Rückfragen:

Anette Rietz, Mobil +49 (0)173 5362741, a.rietz@eberhardt-travel.de

Die Fotos können in druckfähiger Auflösung im Eberhardt-Newsroom heruntergeladen und unter Nennung der Bildrechte verwendet werden. Im Newsroom und im Eberhardt-Blog finden Sie weitere interessante Themen.

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Geschäftsführung: Dr. Uwe Lorenz und Britt Reuter-Bracklow

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