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OXG und Stadt Würzburg setzen auf strategische Glasfaser-Partnerschaft

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Digitaler Turbo für Würzburg

OXG und Stadt Würzburg setzen auf strategische Glasfaser-Partnerschaft

  • Zusammen für Highspeed-Internet: OXG und die Stadt Würzburg haben eine gemeinsame Absichtserklärung für den schnellen und zielführenden Glasfaserausbau von ca. 36.900 Haushalten unterzeichnet.
  • Eigenwirtschaftlicher Ausbau: Die Infrastrukturmaßnahme von OXG erfolgt ohne öffentliche Fördergelder und ist kostenlos für alle Haushalte.
  • Open Access: Anwohner*innen profitieren von freier Anbieter- und Produktwahl.

Würzburg macht Tempo in Sachen Digitalisierung: Die Stadt Würzburg und die OXG Glasfaser GmbH haben eine strategische Absichtserklärung für den eigenwirtschaftlichen Ausbau eines modernen Glasfasernetzes unterzeichnet. Rund 36.900 Haushalte sollen zukünftig von stabilen Gigabit-Geschwindigkeiten und einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur profitieren – ohne öffentliche Fördergelder und ohne Kosten für die Haushalte in den Ausbaugebieten.

Mit dem sogenannten Letter of Intent (LOI) bekennen sich beide Partner zu einer langfristigen, verlässlichen Zusammenarbeit. Die Vereinbarung definiert zentrale Ziele, Anforderungen und Aufgaben für die Umsetzung des Infrastrukturprojekts. Durch den Anschluss an das Glasfasernetz wird der Weg für eine zukunftssichere digitale Grundversorgung geebnet.

Oberbürgermeister Martin Heilig freut sich auf den Ausbau von OXG: „Glasfaser ist die Schlüsseltechnologie für unsere digitale Gesellschaft. Das Glasfasernetz erhöht die Attraktivität unserer Stadt. Es sichert die Zukunftsfähigkeit als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Ein Glasfaseranschluss steigert zudem den Wert einer Immobilie.”

Jens Bergerhoff, Bereichsleiter Kommunen und Wohnungswirtschaft von OXG: „Mit der heutigen Absichtserklärung legen wir den Grundstein für eine zukunftssichere digitale Infrastruktur. Ein leistungsstarkes Glasfasernetz ist entscheidend für wirtschaftliches Wachstum, moderne Bildung und vernetzte Haushalte. Besonders wichtig: Der OXG-Ausbau erfolgt für Eigentümer*innen und Bewohner*innen kostenfrei und ohne Vorvermarktung. Dank des offenen Netzes profitieren Anwohner*innen von einer freien Anbieter- und Produktwahl. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die digitale Zukunft in Würzburg zu gestalten.“

Was spricht für Glasfaser?

OXG baut in Würzburg echte FTTH-Anschlüsse. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber To The Home“ und beschreibt eine moderne Anschlussmethode, bei der die Glasfaserleitung bis in die Wohnung oder in das Haus verlegt wird. Auf das klassische Kupferkabel wird vollständig verzichtet.

Schon heute ermöglichen FTTH-Anschlüsse Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und mehr. Da jede Wohneinheit einen eigenen Anschluss bekommt, ist die Übertragungsqualität auch bei starker Nutzung verlässlich gut und störungsfrei. Für Eigentümer*innen ist die von Fachexpert*innen prognostizierte Wertsteigerung besonders attraktiv. Schließlich ist Glasfaser ein wichtiges Argument beim Verkauf oder der Vermietung einer Immobilie.

Was spricht für OXG?

OXG steht für „Open Access Glasfaser“. Dank dieses Ansatzes können Bewohner*innen in den Ausbaugebieten frei entscheiden, welchen der über das OXG-Glasfasernetz regional verfügbaren Anbieter sie für ihren Internetzugang nutzen wollen. Schon heute setzen Vodafone, 1&1 und Bahnhof Nätverk auf diese Infrastruktur und stellen vielfältige Glasfasertarife zur Verfügung. Weitere Kooperationen folgen.

Da das Glasfasernetz von OXG an andere Telekommunikationsanbieter vermietet wird, bietet das Unternehmen den Glasfaseranschluss ohne Kosten und ohne zusätzlichen Aufwand an: weder für Eigentümer*innen der Immobilie noch für Bewohner*innen. Für Interessierte, die den FTTH-Anschluss nutzen möchten, fallen lediglich Kosten für den Internetvertrag bei einem Provider ihrer freien Wahl an. Da bestehende Telekommunikationsanschlüsse erhalten bleiben, besteht jedoch kein Zwang, direkt auf Glasfaserinternet zu wechseln.

Gut informiert

Der Ausbau erfolgt unabhängig vom Erreichen einer Vorvermarktungsquote. OXG benötigt für den Ausbau lediglich die Zustimmung der Eigentümer*innen. Schon heute können Eigentümer*innen ganz einfach eine Online-Zustimmung über die Website www.oxg.de/zustimmen geben. Mieter*innen können die Kontaktdaten ihrer Vermieter*innen unter www.oxg.de/miete angeben. OXG holt mit ihrem Einverständnis die Zustimmung für den Glasfaseranschluss bei dem oder der Vermieter*in ein.

Weitere Informationen zum Ausbau in Würzburg finden Interessierte auf www.oxg.de/wuerzburg.

Mit freundlichen Grüßen

Tomke Klarmann
Senior Corporate Communications Managerin l Pressesprecherin 

 Tomke.Klarmann@oxg.de 
 www.oxg.de
OXG Glasfaser GmbH 
Ferdinand-Braun-Platz 1 | 40549 Düsseldorf 
Geschäftsführung: Dr. Sören Trebst, Matthias Ospelkaus, Stefan Rüter
Sitz der Gesellschaft: Düsseldorf | Amtsgericht Düsseldorf, HRB 99292
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