Saubere Kleidung, saubere Veredelung, sauberer Auftritt
Einheitliche Workwear ist ein wichtiger Bestandteil eines professionellen Erscheinungsbildes. Der positive Eindruck ist umso werbewirksamer, wenn die Kleidung mit dem Firmenlogo bestickt oder bedruckt wurde. Über eine attraktive Optik hinaus müssen die Outfits im Beruf einiges aushalten. Und das nicht nur im Hinblick auf die mechanische Beanspruchung, sondern auch auf tägliche Verschmutzungen. Damit der Mitarbeiterauftritt auf Dauer überzeugt, spielt die richtige Textilpflege daher eine entscheidende Rolle. Von der Auswahl passender Artikel über ihre Veredelung bis hin zu praktischen Pflegetipps begleitet die made for brands GmbH ihre Firmenkunden rund um ihr Textilbranding. Der Berliner Textildruck- und Stickerei-Service bietet eine umfassende Beratung, mit dem Marken eine solide Basis für ihren gepflegten Mitarbeiterauftritt legen.
Vorgewaschene Kleidungsstücke behalten ihre Form besser
Die Qualität der Arbeitskleidung zeigt sich sowohl im täglichen Einsatz als auch bei der Pflege. Wer bei der Anschaffung an der falschen Stelle spart, erlebt oft unangenehme Überraschungen. Etwa, wenn die Textilien nach der ersten Wäsche stark einlaufen. Diese Schrumpfung entsteht durch die Einwirkung von Hitze und Wasser auf die Baumwollfasern, die sich wieder zusammenziehen.
Damit sich die Investition dauerhaft auszahlt, sollte man bereits bei der Textilauswahl auf entsprechende Eigenschaften achten. Der Hinweis „pre-washed“ bedeutet, dass die Kleidungsstücke nach der Produktion industriell vorgewaschen wurden, um späteres Einlaufen zu reduzieren. Bei der Kennzeichnung „pre-shrunk“ wurde das Textil zusätzlich kontrolliert vorgeschrumpft. Durch das sogenannte Krumpfen wird der Restschrumpfwert bei Baumwollstoffen auf maximal 1 Prozent gesenkt.
Grundlegende Pflegehinweise für veredelte Textilien
Prinzipiell liefert das Pflegeetikett im Kleidungsstück wichtige Hinweise zur richtigen Reinigung. Allerdings gilt das nicht immer uneingeschränkt für Artikel, die mit einer Stickerei oder einem Textildruck personalisiert wurden. Je nach Veredelungstechnik reagieren die Motive häufig empfindlicher auf Hitze und aggressive Waschmittel als das eigentliche Textil. Deshalb sollte man bei bedruckter und bestickter Kleidung einige Tipps berücksichtigen:
- Textilien vor dem Waschen auf links drehen, um das Motiv zu schützen
- Reißverschlüsse schließen, um Abreibung und Schäden zu vermeiden
- Niedrige Temperaturen und Reinigungsmittel ohne Bleichmittel bevorzugen
- Kleidung an der Luft trocknen lassen statt im Wäschetrockner
- Auf links bügeln, Schutzschicht zwischen Bügeleisen und Textil (z.B. Backpapier)
Strapazierfähige Stickereien für ein langlebiges Branding
Im direkten Vergleich gelten Druckverfahren wie der Siebdruck als etwas empfindlicher gegenüber häufiger Wäsche, starker Reibung oder hohen Temperaturen. Das liegt insbesondere daran, dass die Farbe auf die Oberfläche des Stoffes aufgetragen wird. Stickereien hingegen werden direkt in das Textil eingearbeitet und sind dadurch widerstandsfähiger im Arbeitsalltag. Kochfeste Garne behalten ihre Form und Farbintensität auch nach vielen Waschgängen bei. Insofern sollte man das eigene Logo auf die Textilien besticken lassen, wenn die Kleidung regelmäßig bei hohen Temperaturen gereinigt werden muss.
Um die richtige Entscheidung für das eigene Branding zu treffen, beraten die Fachkräfte von made in Berlin zu geeigneten Veredelungstechniken. Neben der gewünschten Optik können auch einsatz- und pflegebezogene Kriterien besprochen werden, damit die personalisierte Kleidung in jeder Hinsicht überzeugt.
Wer muss die Arbeitskleidung eigentlich waschen?
Zuletzt steht sowohl auf Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite oft die Frage im Raum, wer zur Reinigung der Kleidung verpflichtet ist. Eine einheitliche Antwort für alle Firmen gibt es nicht. Denn es muss differenziert werden, ob es sich um gesetzlich vorgeschriebene Schutzkleidung oder Berufskleidung handelt, die primär aus Imagegründen getragen wird. Nach § 3 Abs. 3 ArbSchG sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, alle Kosten zu tragen und Maßnahmen zu treffen, um die vorgeschriebene Schutzkleidung bereitzustellen und zu reinigen. Geht es wiederum um bestickte Kleidung, die nicht dem Arbeitsschutz dient, kann sie theoretisch auch durch die Mitarbeiter gewaschen werden. Hier unterscheiden sich die vertraglichen Regelungen von Betrieb zu Betrieb.
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