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Industrieunternehmen stehen vor Insolvenzen - Marketing-Profi zeigt 5 Wege, wie Unternehmen ihren Gewinn in Krisenzeiten maximieren

Industrieunternehmen stehen vor Insolvenzen - Marketing-Profi zeigt 5 Wege, wie Unternehmen ihren Gewinn in Krisenzeiten maximieren
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Stuttgart (ots)

Inflation, Rohstoffmangel und Energiekrise - die deutsche Wirtschaft sieht sich immer wieder mit neuen Krisen konfrontiert. Bisher haben das die Unternehmen verhältnismäßig gut überstanden. Doch damit könnte es bald vorbei sein: Vielen Industrieunternehmen geht langsam die Puste aus. "Ich stehe täglich mit betroffenen Unternehmen in Kontakt, die nicht wissen, wie sie die Kosten noch tragen können", verrät Robert Kirs.

"Der Cocktail aus Energiepreisen, Personalkosten und fehlenden Aufträgen lässt viele verzweifeln. Meiner Einschätzung nach ist es bei den meisten Betrieben aber noch nicht zu spät ist, aktiv dagegen zu handeln." Der Marketing-Profi konnte bereits hunderten Firmen zur systematischen Gewinnung von Neukunden verhelfen und weiß, welche Maßnahmen auch in Krisenzeiten zur dringend benötigten Umsatzsteigerung führen. In folgendem Artikel verrät Robert Kirs, welche Maßnahmen Industrieunternehmen jetzt treffen müssen, um gut durch die Krise zu kommen.

1. Proaktive Kommunikation und Kundenbindung stärken

Eine klare und proaktive Kommunikation mit den Kunden ist entscheidend, um langfristige Geschäftsbeziehungen aufrechtzuerhalten. Industrieunternehmen sollten ihre Kunden daher regelmäßig über die aktuelle Lage informieren - sowohl hinsichtlich möglicher Lieferengpässe als auch bezüglich der getroffenen Maßnahmen zur Krisenbewältigung. Eine transparente Kommunikationsstrategie trägt dazu bei, das Vertrauen der Kunden zu erhalten und ihnen Sicherheit zu vermitteln.

2. Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung

In Krisenzeiten ist es außerdem essenziell, interne Abläufe kritisch zu hinterfragen und bei Bedarf zu verbessern. Effizienzverbesserungen können durch den Einsatz moderner Technologien wie Automatisierung oder Digitalisierung erzielt werden. Das Vermeiden unnötiger Ressourcenverschwendung ist ein weiterer wichtiger Aspekt.

3. Innovation und Produktentwicklung forcieren

Krisen können auch als Chance verstanden werden, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln und sich von der Konkurrenz abzusetzen. Industrieunternehmen sollten ihre Innovationskraft nutzen, um sich den veränderten Marktbedingungen anzupassen und die Bedürfnisse ihrer Kunden gezielt anzusprechen. Eine konsequente Investition in Forschung und Entwicklung kann langfristig die Wettbewerbsposition des Unternehmens stärken.

4. Partnerschaften und Kooperationen eingehen

Zusammenarbeit und Netzwerkbildung sind in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von besonderer Bedeutung. Industrieunternehmen sollten offen für Partnerschaften und Kooperationen sein, um gemeinsam neue Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu entwickeln. Synergieeffekte können Kosten reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Darüber hinaus können gemeinsame Marketingaktionen oder der Austausch von Know-how zu einer besseren Marktpositionierung beitragen.

5. Finanzplanung und Kostensenkung

Eine solide Finanzplanung ist in Krisensituationen unverzichtbar. Industrieunternehmen sollten daher kontinuierlich ihre Finanzen überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Dies schließt eine strukturierte Kostenplanung und die Erkundung neuer Finanzierungsmöglichkeiten ein. Zudem trägt eine effektive Liquiditätsplanung dazu bei, die Krise erfolgreich zu bewältigen.

Über Robert Kirs:

Robert Kirs ist Gründer und Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, einer Social-Media-Agentur und Unternehmensberatung für B2B-Unternehmen aus dem Mittelstand. Er setzt auf die Kombination aus einer ingenieurmäßigen Vorgehensweise und dem Einsatz von Onlinemarketing, was zu erstklassigen Ergebnissen führt. Weitere Informationen unter: https://www.socialmedia-schwaben.de/

Pressekontakt:

Social Media Schwaben GmbH
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Vertreten durch: Robert Kirs, Anes Cavka
E-Mail: info@socialmedia-schwaben.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

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