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Die Erbse macht’s möglich: Vegetierisch leckere Tipps von endori für kleine Gemüsemuffel

Die Erbse macht’s möglich: Vegetierisch leckere Tipps von endori für kleine Gemüsemuffel
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Das T-Shirt am Morgen darf gerne grün sein, nicht aber das Essen, das auf dem Teller liegt. Kinder haben feste Vorstellungen davon, wie ihr Essen aussehen soll. Das kann Eltern verzweifeln lassen – oder sie werden kreativ. Denn was wirklich zählt: Essen muss Spaß machen und es muss gut schmecken. Das verspricht endori mit seinen leckeren pflanzlichen Fleischalternativen auf Erbsenbasis, von Burger über Nuggets bis hin zu Hack. Mit Vielfalt, Geschmack und Biss wird die kleine und unscheinbare Hülsenfrucht zum Renner bei kleinen und großen Gemüsemuffeln.

Die folgende Pressemitteilung von endori mit vielen Tipps für eine bewusste Ernährung für die ganze Familie sowie passendes Bildmaterial stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung: https://downloads.brand-upgrade.de/public/935c0a

Sie möchten die Produkte von endori probieren? Wir versenden Probierpakete. Sie möchten mit endori ins Gespräch kommen? Wir vermitteln gern.

Bei Fragen oder für weitere Informationen melden Sie sich gern.

Beste Grüße

Mandy Rußmann

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PRESSEMITTEILUNG

Vegetierisch leckere Tipps von endori für kleine Gemüsemuffel

Die Erbse macht’s möglich – eine bewusste Ernährung für die ganze Familie

Das T-Shirt am Morgen darf gerne grün sein, nicht aber das Essen, das auf dem Teller liegt. Kinder haben feste Vorstellungen davon, wie ihr Essen aussehen soll. Was nicht passt, wird oft abgelehnt und im Babyalter sogar noch fröhlich ausgespuckt. Das kann Eltern verzweifeln lassen – oder sie werden kreativ. Denn was wirklich zählt: Essen muss Spaß machen und es muss gut schmecken. Das verspricht endori mit seinen leckeren pflanzlichen Fleischalternativen auf Erbsenbasis, von Burger über Nuggets bis hin zu Hack. Mit Vielfalt, Geschmack und Biss wird die kleine und unscheinbare Hülsenfrucht zum Renner bei kleinen und großen Gemüsemuffeln.

Familienglück am Tisch – für viele bedeutet das, gemeinsam mit der Familie zu essen, miteinander Zeit zu verbringen und dabei Leckeres zu genießen. Heißt aber auch: Die Zubereitung sollte nicht zu lange dauern und die Mahlzeiten sollten am besten ausgewogen sein mit viel Obst und Gemüse. Von beidem essen Kinder heute viel zu wenig – das zeigen unter anderem die Auswertungen von KIGGS, der bundesweiten Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Noch immer nehmen gerade einmal 16 Prozent der Drei- bis Zehnjährigen hierzulande die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu sich. [1] Dabei stecken darin so viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Kindergesundheit fördern und die Abwehrkräfte stärken. Je früher mit einer ausgewogenen Ernährung gestartet wird, desto besser – unterstützen kann das ein Griff in die Trickkiste:

Tipp 1 – Hier helfen keine Tricks, denn Eltern sind Vorbild

Kinder orientieren sich an ihren Eltern und lernen von ihnen. Je bewusster sich also die Großen ernähren, desto größer ist die Chance auf einen gesunden Teller bei den Kleinen. Essen Eltern von allem ein bisschen, tun Kinder es ihnen gleich. Was dabei wichtig ist: Man sollte keinen Druck ausüben und jedem eine Wahl lassen, auch sich selbst, zum Beispiel, indem jedes Familienmitglied drei Lebensmittel wählen darf, die er/sie nicht essen mag und muss. Das vermittelt Kindern ein Mitspracherecht und zeigt, dass auch Erwachsene nicht immer alles essen.

Tipp 2 – Möhre schlägt Brokkoli

Manchmal ist es nur der Brokkoli, der verschmäht wird. Dafür ist vielleicht die Möhre schnell weggeknabbert. Eltern können ihren Kindern eine komplette Gemüseauswahl präsentieren und sie alles probieren lassen. Wichtig dabei: Bloß nicht die Geduld verlieren. Bis zu 10–15 Kontakte braucht es, bis der Geschmack akzeptiert wird. Und am besten kommt das Kind mit in den Lebensmittelladen oder auf den Wochenmarkt und darf selbst auswählen, was es kosten möchte.

Tipp 3 – Gemüserezepte für Kinder

Karotten-Pfannkuchen, Zucchini-Spaghetti oder Spinat-Muffins – es gibt zahlreiche Rezepte, um Gemüse einmal anders zu essen. Und sogar ein bisschen zu verstecken. Gemüse verschwindet beispielsweise püriert in Saucen und Smoothies oder fein geraspelt in Puffern und Klopsen. Am besten kocht man gemeinsam mit Kindern und lässt sie kleine Arbeiten übernehmen, wie beispielsweise das Gemüse zu waschen oder zu schnippeln. Wer mit anpackt, möchte das Ergebnis garantiert auch selbst probieren.

Tipp 4 – Produkte nutzen, die aus Gemüse sind, aber gar nicht so aussehen

Im Supermarkt finden sich immer mehr Produkte, die auf Gemüsebasis hergestellt sind und ein willkommener Fleischersatz sein können, wie etwa die pflanzlichen Fleischalternativen von endori. Das Sortiment mit aktuell 13 Produkten reicht von Burger-Pattys und Würstchen über Hack bis hin zu Kebab. Alle Produkte werden auf Basis von Erbsenprotein hergestellt und sind frei von Soja, Palmfett und künstlichen Aromen.

Neu im Sortiment und unheimlich lecker für die Kleinen: endori veggie schnitzel und endori veggie nuggets. Die mit einer Cornflakes-Panade veredelten veggie schnitzel begeistern nicht nur mit ihrem überzeugenden Geschmack, sondern auch mit einem herrlich knusprigen Biss. Bei den veggie nuggets setzt endori auf einen pflanzlichen Fingerfood-Klassiker, bei dem auch Große einen Nachschlag wollen.

Tipp 5 – Knackig, duftig, bunt

Wenn Kinder ihrem eigenen Gemüse beim Wachsen zusehen und Spannendes über Herkunft und Sortenvielfalt erfahren, bekommen sie schneller einen Bezug dazu. Sie erfahren, woher das Gemüse auf ihrem Teller kommt, und sehen mit eigenen Augen, wie viel Zeit und Pflege es braucht, damit aus einem kleinen Samen eine reife Tomate oder Gurke wird. Auch die Ernte und die anschließende Zubereitung bringen viel Spaß.

Tipp 6 – Mit Gemüse spielen, klar doch!

Aus Mahlzeiten werden kleine Abenteuer, zum Beispiel mit erfinderischen Namen: Die Gemüsesuppe wird zum Seeräuber-Eintopf und „Prinzessinnenerbsen“ klingt doch viel besser als Erbsen. Und: Das Auge isst mit! Kinder lieben es, wenn alles bunt und schön angerichtet ist. Mit kreativer Essensgestaltung wird zum Beispiel die Stulle zum lustigen Gemüsegesicht.

Tipp 7 – Fast Food und Fingerfood

Rohes oder blanchiertes Gemüse in handliche Stücke schneiden, ansprechend präsentieren auf einem Teller oder im Glas, ein Dip dazu – und schon wird aus einfachem Gemüse leckeres Fingerfood. Gut zu wissen: Untersuchungen ergaben, dass Kinder doppelt so viel Obst und Gemüse essen, wenn man es ihnen mundgerecht geschnitten anbietet. Gleichzeitig muss Fast Food nicht unbedingt ungesund sein. Am besten, man bereitet es einfach selbst zu – endori hält hier ein passendes Rezept bereit:

endori veggie nuggets mit Dip aus Roter Bete und Apfel (4 Personen)

Zutaten: 2 Packungen endori veggie nuggets, ½ Rote Bete, ½ Apfel (Jonathan), 50 Gramm veganer Joghurt, 1 Zitrone, Beilage nach Wahl (z. B. Gitterkartoffeln, Wedges, Baguette), Salz und Pfeffer.

So gelingt das Rezept: Rote Bete fein raspeln. Apfel waschen, schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und raspeln. Joghurt, rote Bete und Apfel vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die endori veggie nuggets mit ausreichend Öl bei mittlerer Hitze für ca. 4 Minuten goldgelb braten. Zum Schluss die endori veggie nuggets mit dem Dip, den Zitronenspalten und einer Beilage nach Wahl auf Tellern anrichten. Guten Appetit! Kleiner Tipp: Falls die Kleinen den Dip verschmähen, einfach durch zuckerreduzierten Ketchup ersetzen.

Weitere Veggie-Rezepte unter www.endori.de/rezepte

[1] Quelle: KiGGS Welle 2 – Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen, Journal of Health Monitoring 2/2018, Seite 15

Mandy Rußmann
PR-Beratung

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