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Konsequente Sprachförderung schon im Kindergarten

    München/Hannover (ots) -

    Hannoversche Kita Mäuseburg beteiligt sich erfolgreich an     Bildungsinitiative Schlaumäuse / Besonderer Fokus auf Förderung     von Kindern mit Migrationshintergrund

    In einer aktuellen Studie bemängelten unlängst Experten der OECD, dass Kindergartenkinder nur Betreuung und keine Bildung erhalten. Darunter leiden vor allem Kinder mit Migrationshintergrund, die oft mit unzureichenden Sprachkenntnissen eingeschult werden.

    Die Hannoversche AWO-Kindertagesstätte Mäuseburg im Klaus-Müller-Kilian-Weg 8 verfolgt einen innovativen Ansatz, mit dem dieses Defizit behoben werden soll: Als Teil der Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" von Microsoft Deutschland und weiteren Partnern - darunter in Niedersachsen die Initiative n21 - gibt sie den Kindern die Möglichkeit, spielerisch ihr Deutsch zu verbessern. Mit einer speziellen Software werden sowohl die Grammatik als auch die Aussprache der Kinder geschult.

    Von den Lernerfolgen der Schlaumäuse überzeugten sich heute bei einem Besuch in der Kita Mäuseburg die Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Hannover, Ingrid Lange, sowie die Landtagsabgeordneten Joachim Albrecht und Claus Peter Poppe. "Die Argumentationskette ist verblüffend einfach: Eine frühe Förderung der Sprachkenntnisse gerade von Kindern aus bildungsfernen Schichten erhöht die Zugangschancen zu einer guten Bildung", sagt Frau Lange. "Diese wiederum ist die Voraussetzung für persönlichen Erfolg im Berufsleben ebenso wie für volkwirtschaftliche Prosperität."

    Die "AWO-Kindertagesstätte Mäuseburg" ist eine von rund 1.000 Kindertagesstätten, die an der Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" teilnehmen. Ein Großteil dieser Schlaumäuse-Kindergärten liegt in sozialen Brennpunkten.     "Die Schlaumäuse-Lernsoftware hat dazu geführt, dass sich unsere Kinder viel sicherer in der deutschen Sprache bewegen. Schön ist zudem, dass sich die Kinder im Umgang mit der Software durch gegenseitige Hilfe unterstützen. Sie erhalten durch die Schlaumäuse also nicht nur eine gute Ergänzung zur Sprachförderung im Vorschulalter, sondern werden auch insgesamt kontaktfreudiger und verhalten sich solidarischer", betont Corinna Breuer, die Leiterin der Kindertagesstätte Mäuseburg.

    Mit neuen Medien gezielt fördern

    Wichtigstes Arbeitswerkzeug der Schlaumäuse stellt eine speziell für die Initiative entwickelte Software dar, die es Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren ermöglicht, einzelne Laute aus Wörtern herauszuhören und Buchstaben eigenständig zu erlernen. Inzwischen zeigt ein Projektbericht der ComputerLernWerkstatt der Technischen Universität Berlin, dass die meisten teilnehmenden Kinder rasch erhebliche Fortschritte machen. Vielen Kindern der rund 200 in die Untersuchung einbezogenen Kindergärten gelang es, Buchstaben zu erkennen und sogar Wörter selbstständig zu lesen.

    Über "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache"

    Seit ihrem Start im Frühjahr 2003 hat sich die Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" von Microsoft Deutschland zu einem großen Erfolg entwickelt. Mittlerweile lernen bereits mehr als 30.000 Kinder mit der Schlaumäuse-Software. Partner der Initiative sind die ComputerLernWerkstatt der Technischen Universität Berlin, das Bundesmodellprogramm "E & C" - "Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten" sowie der Cornelsen Verlag. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.

    Weitere Informationen unter: http://www.schlaumaeuse.de

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