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Pressemitteilung: Neue Cloudera Studie zeigt Hürden in der Infrastruktur: 95 Prozent der Unternehmen verschieben KI-Projekte

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Neue Cloudera Studie zeigt Hürden in der Infrastruktur: 95 Prozent der Unternehmen verschieben KI-Projekte

Unternehmen gestalten Datenarchitekturen grundlegend neu für vertrauenswürdige, skalierbare KI in hybriden Umgebungen

München, 11. August 2026: Cloudera , das einzige Unternehmen, das künstliche Intelligenz (KI) für Daten überall verfügbar macht, veröffentlicht seine neueste globale Studie „ The Great AI Re-Architecture “. Diese zeigt einen grundlegenden Wandel in der Unternehmens-IT. So überarbeiten immer mehr Betriebe ihre Datenarchitekturen, um den Anforderungen von KI gerecht zu werden. Denn obwohl die KI-Nutzung zum Standard geworden ist, schränken veraltete Datenarchitekturen zunehmend die Fähigkeit von Unternehmen ein, KI sicher, effizient und kostengünstig zu skalieren.

Die Zahlen der Studie belegen diesen Wandel deutlich: Fast alle (95 Prozent) Befragten mussten KI-Initiativen im vergangenen Jahr aufgrund von Herausforderungen in den Bereichen Data Governance, Compliance oder Regulierung verschieben oder absagen – und das obwohl 77 Prozent KI bereits aktiv nutzen. Um diese Hürden und zukünftige KI-Anforderungen zu meistern, geben 72 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Datenarchitektur grundlegend überarbeitet werden muss. Dies zeigt, dass die heutige Infrastruktur nicht für die Anforderungen moderner KI ausgelegt ist.

Die Ergebnisse unterstreichen, was Cloudera als „The Great AI Re-Architecture“ bezeichnet: den umfassenden Übergang von veralteten Datenarchitekturen hin zu hybriden Umgebungen. Diese erlauben Unternehmen, vertrauenswürdige KI für vertrauenswürdige Daten, unabhängig von deren Speicherort, bereitzustellen.

„Das aktuelle KI-Zeitalter zwingt Unternehmen dazu, die Grundlagen ihrer Technologieinfrastruktur zu überdenken“, so Sergio Gago, Chief Technology Officer bei Cloudera. „Viele Betriebe stellen fest, dass Architekturen für traditionelle Analysen nicht für Umfang, Governance und Flexibilität ausgelegt sind, die KI heute erfordert. Der Erfolg hängt davon ab, eine Datengrundlage zu schaffen, die Unternehmen erlaubt, KI dort einzusetzen, wo es am sinnvollsten ist, ohne Kompromisse bei Kontrolle oder Sicherheit einzugehen.“

Neustart der Unternehmensinfrastruktur durch KI

KI hat sich längst von isolierten Pilotprojekten emanzipiert und ist heute in alle Unternehmensprozesse integriert. Mit der Zunahme von KI im gesamten Unternehmen steigt der Druck auf eine Infrastruktur, die nie für KI in diesem Umfang ausgelegt war.

Drei Viertel (75 Prozent) der Befragten geben an, dass KI-Integrationen die Datenspeicherungs- und Architekturpraktiken ihres Unternehmens verändert haben, während 84 Prozent über gestiegene Infrastrukturkosten aufgrund von KI-Workloads berichten. Diese Ergebnisse beweisen, dass Unternehmen nicht nur den Speicherort ihrer Daten überdenken, sondern auch deren Verwaltung, Steuerung und Bereitstellung für KI-Systeme.

Governance als kritische Infrastruktur

Mit der Skalierung von KI in Unternehmen wird Governance zur Grundlage für den Erfolg von KI-Lösungen. Laut dem Data Readiness Index von Cloudera gaben 75 Prozent der Unternehmen zu Beginn des Jahres an, dass KI die Schwächen ihrer bestehenden Governance-Prozesse aufdeckt. Die aktuelle Studie legt nahe, dass sich diese Herausforderungen mit zunehmender KI-Nutzung weiter verschärfen.

Fast drei Viertel (73 Prozent) der Befragten meinen, dass die Data Governance durch KI komplexer geworden ist. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) berichtet, in den letzten zwölf Monaten mehr als sechs KI-Projekte aufgrund von Governance-, Compliance- oder regulatorischen Hürden verschoben oder abgebrochen zu haben.

Die zunehmend verteilte Speicherung von Daten verschärft diese Herausforderung. Fast alle Befragten (97 Prozent) erklären, mindestens einmal im Monat Daten zwischen verschiedenen Umgebungen zu verschieben. Eine konsistente Governance über Cloud-, Private Cloud-, On-Premises- und Edge-Umgebungen hinweg ist für die sichere Skalierung von KI daher unerlässlich.

Hybridarchitekturen als neuer Unternehmensstandard

Unternehmen setzen zunehmend auf Hybridarchitekturen, um Leistung, Governance, Kosten und Flexibilität – die entscheidenden Faktoren für den Erfolg moderner KI – miteinander zu vereinen. Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten haben deshalb im vergangenen Jahr KI-Workloads aus Public-Cloud-Umgebungen zurück in die Private-Cloud oder ins eigene Rechenzentrum verlagert. Dies unterstreicht den Trend hin zu hybriden Architekturen, die es Unternehmen erlauben, KI-Workloads dort auszuführen, wo sie die beste Leistung erbringen.

Mit Blick auf die Zukunft investieren Unternehmen in Cloud-, On-Premises-, Edge- und Hybridumgebungen, anstatt sich auf ein einzelnes Bereitstellungsmodell zu verlassen. Ein Viertel (25 Prozent) der Befragten plant, in den nächsten zwei Jahren eine Hybrid-First-Architektur zu priorisieren. Statt einer einheitlichen Infrastrukturstrategie bestimmt Flexibilität zunehmend die Zukunft der Unternehmens-KI. Denn nicht die Einführung von KI, sondern die KI-Optimierung ist der entscheidende Faktor. Unternehmen, die ihre Datenarchitekturen modernisieren, um Daten konsistent zu verwalten und KI dort einzusetzen, wo es am sinnvollsten ist, sind bestens aufgestellt, um skalierbare, sichere KI und nachhaltigen Geschäftswert zu liefern.

Lesen Sie den vollständigen Bericht, um zu erfahren, wie Unternehmen ihre Datengrundlagen für Enterprise-KI vorbereiten.

Methodik:

Die von Cloudera in Auftrag gegebene und von Wakefield Research durchgeführte Studie befragte 1.500 Enterprise Architects, Cloud-Infrastruktur-Leiter und Datenarchitekten in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in allen Märkten außer Spanien, Singapur und Südafrika, wo die Mindestmitarbeiterzahl 250 beträgt. Die Studie wurde in drei Regionen und neun Märkten durchgeführt: Nordamerika (USA (n=600), Kanada (n=100), Brasilien (n=100)), EMEA (Südafrika (n=100), Spanien (n=100), Großbritannien (n=200)) und APAC (Singapur (n=100), Indien (n=100), Japan (n=100)). Sie fand zwischen dem 5. und 22. Juni 2026 statt und erfolgte mittels E-Mail-Einladung und Online-Umfrage.

Über Cloudera

Cloudera ist das einzige Unternehmen für hybride Daten- und KI-Plattformen, dem große Unternehmen vertrauen, wenn es darum geht, KI für ihre Daten an jedem beliebigen Ort verfügbar zu machen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern bietet Cloudera eine konsistente Cloud-Erfahrung, die Public Clouds, lokale Rechenzentren und den Edge miteinander verbindet und dabei auf einer bewährten Open-Source-Basis aufbaut. Als Pionier im Bereich Big Data ermöglicht Cloudera Unternehmen die Anwendung von KI und die Kontrolle über 100 Prozent ihrer Daten in allen Formen, wodurch Sicherheit, Governance sowie Echtzeit- und prädiktive Erkenntnisse verbessert werden. Die weltweit größten Marken aus allen Branchen vertrauen auf Cloudera, um ihre Entscheidungsfindung zu transformieren und letztendlich ihren Gewinn zu steigern, sich vor Bedrohungen zu schützen und sogar Leben zu retten.

Für mehr Informationen besuchen Sie Cloudera.com und folgen Sie uns auf LinkedIn und X. Cloudera und verbundene Marken sind Marken oder eingetragene Marken von Cloudera, Inc. Alle anderen Firmen- und Produktnamen können Marken der jeweiligen Eigentümer sein.

Pressekontakt
Akima Media
Sarah Seifert / Annika Hartmann
Tel.: +49 (0) 89 17959 18-0
 cloudera@akima.de