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02.07.2020 – 11:49

Staatsbad Salzuflen GmbH

Pressetext: Strategischer Gesundheitstourismus mit Sole und Kneipp - Staatsbad Salzuflen setzt Zukunftsdialoge fort

Pressetext: Strategischer Gesundheitstourismus mit Sole und Kneipp - Staatsbad Salzuflen setzt Zukunftsdialoge fort
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Seit fünf Jahren arbeitet das nordrhein-westfälische Sole- und Kneipp-Heilbad Bad Salzuflen akribisch und gezielt an seiner Zukunft als Gesundheits- und Tourismusstandort. Treibende Kräfte und Organisatoren von verschiedenen Zukunftsdialogen über den Gesundheitstourismus in Stadt, Region und Land sind die Staatsbad Salzuflen GmbH und die auf die Entwicklung von Kurorten spezialisierte Tourismusberatung "Project M".

In diesen Tagen haben das Staatsbad Salzuflen und Project M damit begonnen, das Gesundheits- und Tourismuskonzept für die kommenden Jahre fortzuschreiben.

Im Auftrag der Staatsbad Salzuflen GmbH erhalten Sie einen aktuellen Pressetext dazu. Wir bitten Sie um eine redaktionelle Berichterstattung in den kommenden Tagen.

In unseren Mediendownloads haben wir Ihnen den Pressetext in den Formaten .pdf und .docx sowie 4 Pressefotos als Auswahl zur Illustration bereitgestellt. Der Pressetext und alle Pressefotos sind honorarfrei.

Die Fortschreibung des Gesundheits- und Tourismuskonzeptes ist auch zentrales Thema bei einer Sitzung des "Zukunftsdialogs" am heutigen Donnerstag, 2. Juli, 18 bis 21.30 Uhr, zu der wir Sie nochmals herzlich einladen.

Anmeldungen für eine Akkreditierung richten Sie bitte an

Frau Susanne Wilkening im Staatsbad (Telefon: +495222/183203, E-Mail: s.wilkening@staatsbad-salzuflen.de) oder aber Sie antworten bequem auf diese E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Denkinger

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Mediendownload (Pressetext + Pressefotos)

https://denkinger-pr.de/blog-news/staatsbad-salzuflen-setzt-zukunftsdialoge-ueber-gesundheitstourismus-fort

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Pressetext

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Strategischer Gesundheitstourismus mit Sole und Kneipp: Staatsbad Salzuflen setzt Zukunftsdialoge fort

Bad Salzuflen (dk). Seit fünf Jahren arbeitet das nordrhein-westfälische Sole- und Kneipp-Heilbad Bad Salzuflen akribisch und gezielt an seiner Zukunft als Gesundheits- und Tourismusstandort. Basis des strategischen Gesundheitstourismus ist ein Konzept, das 2016 in einem umfangreichen Beteiligungsprozess erarbeitet wurde. Seit Beginn der systematischen Umsetzung des Gesundheits- und Tourismuskonzepts 2017 wurden die Heilquellen und traditionsreichen Gradierwerke ebenso stärker beworben wie die Kernkompetenzen in den Bereichen Sole, Salz und Kneipp. Treibende Kräfte und Organisatoren von verschiedenen Zukunftsdialogen über den Gesundheitstourismus in Stadt, Region und Land sind die Staatsbad Salzuflen GmbH und die auf die Entwicklung von Kurorten spezialisierte Tourismusberatung "Project M". An dem Gesundheits- und Tourismuskonzept wirken ferner Touristiker, Gesundheitsexperten sowie weitere Fachkräfte mit.

In diesen Tagen haben das Staatsbad Salzuflen und Project M damit begonnen, das Gesundheits- und Tourismuskonzept für die kommenden Jahre fortzuschreiben. Eine tragende Rolle spielt dabei auch das Coronavirus und insbesondere die Fragen, wie sich die weltweite Pandemie auf den Gesundheitstourismus in Bad Salzuflen auswirken und welche Strategien im Vorfeld oder Nachgang sinnvoll, praktikabel und umsetzbar sind.

"Wir haben den Prozess in den vergangenen Jahren systematisch vorangetrieben und ziehen aktuell eine positive Bilanz. Einen Großteil der Schlüsselprojekte haben wir umgesetzt, weitere sind trotz Corona-Pausen in Bearbeitung oder Vorbereitung. Ein leuchtendes Beispiel ist die SalzuflenCARD, die es jetzt erstmals für Tagesgäste gibt und die Gästen bereits vor Anreise eine Planung des Aufenthalts sowie die Buchung von Services und Produkten ermöglicht. Mehr als 12.000 Salzufler sind zudem bereits im Besitz der SalzuflenCard für Einwohner, die eine Buchung von speziell entwickelten Leistungspaketen erlaubt", sagt Stefan Krieger, Geschäftsführer der Staatsbad Salzuflen GmbH.

Weitere aktuelle Projekte und Kampagnen, die ein direkter Ausfluss aus dem Gesundheits- und Tourismuskonzept sind, sind die Entwicklung eines Markenkerns mit neuem Logo und neuer Bildsprache unter dem Titel "GlücksBad der Gefühle", die Übertragung des Markenauftritts in Printmedien, Funk und Fernsehen sowie die grundlegende Überarbeitung der Internetpräsentation. In die Website implementiert ist zugleich ein Informations- und Reservierungssystem für Vermieter. Salzufler Kernkompetenzen für die Allgemeinheit sichtbar machte das Staatsbad zudem mit dem digitalen Informationsleitsystem in Form von QR-Code-Steinen bei einem interaktiven Stadtrundgang sowie mit dem Re-Start der Salzproduktion: Seit 2018 stellt das Staatsbad gemeinsam mit der Sylter Meersalzmanufaktur aus Bad Salzufler Thermalsole wieder qualitativ hochwertiges Salz, weitere Produkte sowie das helle Bier "Salzufler Blondes" her.

Höhepunkt 2018 war die Wiedereröffnung des umfassend sanierten Kurparks zum Jubiläum "200 Jahre Fürstliches Sole-Heilbad", das Hauptereignis 2020 ist bis dato die Eröffnungsfeier der neuen Wandelhalle, deren historisches Herzstück der revitalisierte Trinkbrunnen ist. Eine digitale Bibliothek mit historischen Schriften und Infotainment-Modulen sowie sieben Pavillons zu Themen wie Geschichte, Sole, Kneipp und Gesundheit zeigen in der Halle sowie im Kurpark historische Exponate, erläutern Therapien und Anwendungsmöglichkeiten mit den natürlichen Heilmitteln und informieren in Theorie und Praxis über die Gesundheits-Lehren von Sebastian Kneipp.

"An diese positiven Ergebnisse und Ereignisse wollen wir in den kommenden Jahren anknüpfen. In fachöffentlichen Zukunftsdialogen wird es zunächst einmal darum gehen, die gemeinsam Rahmenbedingungen und Ideen für die Fortschreibung des Gesundheits- und Tourismuskonzepts zu erarbeiten. Im Anschluss wird gefiltert und konkret bewertet. Entschieden wird das Konzept wie immer in den politischen Gremien", sagt Cornelius Obier, Geschäftsführer der Beratungsfirma "Project M".

Eine Bestandsaufnahme zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf Gesundheit und Tourismus in Bad Salzuflen werden die Gesprächsteilnehmer zum Auftakt der Zukunftsdialoge ebenso vornehmen wie eine Bilanzierung zur Umsetzung des bisherigen Gesundheits- und Tourismuskonzeptes. Wie das Konzept der kommenden Jahre aussehen könnte, darauf deuten verschiedene Handlungsfelder und Schlüsselprojekte hin, die bereits zu Beginn im Konzept hinterlegt wurden. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung der Beherbergungsstrukturen sowie die Ausarbeitung eines "Masterplans" für Beherbergungsbetriebe. Stärker in den Fokus rücken soll zudem der Bereich Kurimmobilien, die unter anderem modernisiert werden sollen.

Weitere Ansätze für eine gesundheitstouristische Weiterentwicklung der Stadt sehen die Planer beim Thema Mobilität innerhalb der Stadt sowie auf der Fahrt nach Bad Salzuflen sowie rund um den Bereich Gesundheitsbetriebe - mehr als die Hälfte der jährlichen Gäste in Bad Salzuflen übernachtet in einer der fünf Kliniken am Ort.

Informationen:

Die Auftaktveranstaltung der Bad Salzufler Zukunftsdialoge zur Fortschreibung des Gesundheits- und Tourismuskonzeptes findet am Donnerstag, 2. Juli, in der Zeit von 18 Uhr bis 21.30 Uhr statt. Aufgrund des regen Interesses und der zahlreichen Anmeldungen und aufgrund der Sicherheits- und Hygienevorschriften infolge der Corona-Virus-Pandemie wurde die Salzufler Konzerthalle als Veranstaltungsort ausgewählt.

Folgende Themen stehen auf der Agenda:

- TOP 1: Begrüßung und Einführung.

- TOP 2: Auswirkungen der Corona-Krise auf Gesundheit und Tourismus in Bad Salzuflen: Bestandsaufnahme, Maßnahmen, nächste Schritte.

- TOP 3: Bilanz der Umsetzung des Gesundheits- und Tourismuskonzeptes.

- TOP 4: Workshop: Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Gesundheits- und Tourismuskonzeptes.

- TOP 5: Ausblick und weiteres Vorgehen.

Bildunterschriften

zukunftsdialoge_2020_01.jpg

Ein Projekt, das ein direkter Ausfluss aus dem Gesundheits- und Tourismuskonzept ist, ist die neue Wandelhalle. Unser Foto zeigt den Sole-Pavillon im Kurpark und die neue Wandelhalle im Hintergrund. Foto: Staatsbad Salzuflen GmbH

zukunftsdialoge_2020_02.jpg

Ein Projekt, das ein direkter Ausfluss aus dem Gesundheits- und Tourismuskonzept ist, ist die neue Wandelhalle. Unser Foto zeigt den revitalisierten Trinkbrunnen - das historische Herzstück der neuen Wandelhalle. Foto: Staatsbad Salzuflen GmbH

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Ein Projekt, das ein direkter Ausfluss aus dem Gesundheits- und Tourismuskonzept ist, ist die SalzuflenCARD. Die digitale Bonuskarte gibt es jetzt auch für Tagesgäste. Foto: Staatsbad Salzuflen GmbH

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Ein Projekt, das ein direkter Ausfluss aus dem Gesundheits- und Tourismuskonzept ist, ist die Entwicklung eines Markenkerns mit neuem Logo und neuer Bildsprache unter dem Titel "GlücksBad der Gefühle". Unser Foto zeigt den Gesundheitsbotschafter des Staatsbades Salzuflen, Fußball-Europameister Thomas Helmer, vor einem Plakat. Foto: Staatsbad Salzuflen GmbH

Kontakte

Staatsbad Salzuflen GmbH

Doris Halgmann-Bole

Parkstraße 20, 32105 Bad Salzuflen

Telefon: +49 5222 183 289

Fax: +49 5222 183 208

E-Mail: d.halgmann-bole@staatsbad-salzuflen.de

Internet: www.staatsbad-salzuflen.de

Denkinger Kommunikation

Buchenstraße 2, 87766 Memmingerberg

Telefon: +49 8331 96698-47

E-Mail: presse@denkinger-pr.de

Internet: www.denkinger-pr.de

Ansprechpartner: Michael Denkinger (Geschäftsführer)

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