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07.10.2020 – 14:25

Hausfrage

ÖPNV-Preisvergleich: In diesen deutschen Städten fährt man gut

ÖPNV-Preisvergleich: In diesen deutschen Städten fährt man gut
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Bremen, 07.10.2020 - Die Beschäftigten des öffentlichen Personennahverkehrs legen bundesweit zum wiederholten Male ihre Arbeit nieder. Sie streiken für eine Erhöhung der Löhne anstelle der steigenden Fahrkartenpreise. Doch was zahlen Verbraucher für die Nutzung des ÖPNV in Deutschlands größten Städten überhaupt?

Ein Ranking deckt die große Preisspanne zwischen den Metropolen auf. Grundlage des Rankings bildet der Kostenkompassdes Unternehmens Hausfrage.de. Verglichen wurden die Kosten sowohl für Monats- als auch für Einzeltickets und Tagesfahrkarten. Die Tarifzonen decken jeweils das gesamte Stadtgebiet ab. Außerdem wurde erechnet, wie viele Einzelfahrten es bedarf, bis sich die Monatskarte auch bezahlt macht.

Unter Berücksichtigung aller Faktoren belegt Dresden den ersten Platz im Ranking. Mit dem günstigsten Monatsticket in Höhe von 51,00 Euro kommen hier vor allem Vielfahrer auf ihre Kosten. Am attraktivsten ist das Zeitticket allerdings in München: Nach nur 17 Einzelfahrten amortisiert sich das Monatsticket für 55,29 Euro. In Dortmund rentiert sich das Ticket dagegen erst nach 30 Einzelfahrten.

Für Gelegenheitsfahrer lohnt sich vor allem in Magdeburg der Umstieg auf Bus und Bahn. Hier bewegen sich Verbraucher für nur 2,20 Euro von A nach B und auch das 24-Stunden-Ticket ist mit 5,30 Euro das günstigste im Ranking. Ganz anders sieht es in Hamburg aus: Mit Kosten von 3,40 Euro pro Einzelticket fährt die Hansestadt die teuerste Schiene. Mit einem Tagesticketpreis von 7,90 Euro bewegt sich die Hansestadt im Vergleich auch noch im oberen Preissegment.

Absolutes Schlusslicht bildet die Stadt Bonn: in gleich zwei Kategorien landet die Stadt am Rhein auf dem letzten Platz. Eine Tageskarte im SWB-Verbund kostet 8,80 Euro und ein Monatsticket ganze 101,90 Euro. Amortisiert hat sich die Monatskarte - genau wie in Frankfurt - erst nach 33 Fahrten.

Über Hausfrage

Die Plattform Hausfrage wurde 2013 als Teil der Interlead GmbH gegründet. Das junge Unternehmen aus der Bremer Überseestadt verfolgt das Ziel, mehr Transparenz in den Immobilienmarkt zu bringen. Als Anlaufstelle für alle Themen rund ums Haus vermittelt das wachsende Team aus Redakteuren, Fachberatern und Vermarktungsexperten den passenden Anbieter an Eigenheimbesitzer, erstellt hilfreiche Ratgeber für wichtige Entscheidungen und beantwortet alle Fragen zu den Themenbereichen Bauen und Wohnen. Weitere Informationen unter www.hausfrage.de

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Marilena Meyer
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Konsul-Smidt-Straße 8u
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