Aus Sonderwunsch wird Standard
Kundengespräche, bei denen es ehrlich und geradeheraus um spezielle Anforderungen geht, sind uns am liebsten. Sie helfen uns dabei, unser Marketing-Management-System auf aktuelle Entwicklungen am Markt auszurichten und zu optimieren. Sonderwünsche bringen uns weiter.
Ein Beispiel: Werbekostenzuschüsse, kurz WKZ. Hier haben wir unsere Prozesse und Konfigurationsmöglichkeiten stark erweitert. Den Ausschlag gaben Gespräche mit unseren Kunden, die nach WKZ-Formaten jenseits unseres Standards fragten. Etwa für zwei verschiedene Zuschussgeber, beispielsweise Hersteller und Kooperationspartner. Andere wünschten das Abbilden einer prozentualen und gleichzeitig gedeckelten Bezuschussung, bezogen auf die Summe oder die Anzahl der Schaltungen. Oder beides.
Vom Gespräch ins Produkt
Sonderwünsche gehen bei uns direkt von der Beratung in die Entwicklung. Wir hören genau zu, erstellen Konzepte, bauen, prüfen und optimieren und geben es dann in den Livebetrieb. Wenn alles sauber läuft, wird daraus Standard.
Jetzt sind die WKZ-Funktionen in unserem System maximal flexibel und unsere Kunden nehmen die Konfiguration sogar selbst vor. Prozent- und Höchstsätze, Anzahl der Buchungen, Timings: alles einstellbar, und zwar pro Vorlage. Auswertung, Rechnungsstellung und Rechnungsprüfung laufen anschließend automatisch.
Mit der dynamischen WKZ-Abwicklung haben wir eine technisch anspruchsvolle Erweiterung geliefert. Unternehmen mit dezentralen Vertriebsstrukturen aktivieren ihre Handelspartner noch gezielter, ohne den Abrechnungsaufwand zu erhöhen.
Pronomen GmbH & Co. KG PR und Produktkommunikation Astrid Sievers Lindenallee 24 - D-50968 Köln Fon +49 221 / 940 812 17 astrid.sievers@pronomen.de