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Leeres Dach und Strom aus dem Netz? - Mit Solarstrom Selbstversorger werden

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Berlin (ots)

Anmoderationsvorschlag: Im letzten Jahr hat sich die Luftqualität deutlich verbessert. Und das ist auch kein Wunder: Immerhin sind seit Monaten deutlich weniger Autos unterwegs, Flugreisen sind kaum möglich und auch die Industrie ist ins Stocken geraten. Irgendwann demnächst ist der Spuk aber auch mal vorbei. Und was passiert dann? Experten befürchten einen Boomerang- Effekt für die Umwelt, weil wir alles nachholen, was während der letzten Monate nicht möglich war. Genau deshalb sollten wir uns jetzt Gedanken machen, wie wir die Umwelt entlasten können. Mit Strom vom eigenen Dach zum Beispiel. Mehr dazu von Helke Michael.

Sprecherin: Viele Dächer - auch in Deutschland - sind leer. Dabei gibt es drei wirklich gute Gründe, diesen Platz für Solarpanel zu nutzen, sagt Alex Melzer vom Green-Tech Startup Zolar.

O-Ton 1 (Alex Melzer, 22 Sek): "Das eine ist: Man kann den eigenen Strom vom Dach viel günstiger herstellen, als wenn man ihn vom Netz kauft. Das andere ist: Man sichert sich so gegen steigende Stromkosten ab, weil man nämlich seinen eigenen Strom ja selber herstellt. Und das dritte ist: Man macht auch noch gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz, einen Beitrag gegen den Klimawandel, da man nämlich 100 Prozent erneuerbaren Strom damit herstellt."

Sprecherin: Inzwischen kann man Solaranlagen sogar für einen vergleichsweise geringen monatlichen Abschlag mieten. Kauft man eine, bekommt man ab etwa 12.000 Euro eine gute Anlage inklusive Stromspeicher. Bei den aktuellen Netz-Strompreisen von bis zu 32 Cent pro Kilowattstunde steht man als Selbstversorger deutlich besser da.

O-Ton 2 (Alex Melzer, 21 Sek): "Wenn man den Strom selber auf dem eigenen Dach herstellt, zahlt man circa acht Cent. Das heißt, es lohnt sich auch ohne eine Förderung. Was es immer noch gibt, ist die Einspeisevergütung. Dort bekommt man für den Strom acht Cent, wenn man heute eine Anlage installiert und ihn ins Netz einspeist. Das ist staatlich garantiert. Und die ist fix für 20 Jahre."

Sprecherin: Allzu lange sollte man aber nicht überlegen, denn:

O-Ton 3 (Alex Melzer, 9 Sek): "Je länger man wartet, umso mehr sinkt dieser Vergütungssatz. Also wenn ich die Anlage erst in einem Jahr installiere, dann bekommt man nur noch sieben Cent, wo man heute noch acht Cent bekommt."

Sprecherin: Wie schnell sich eine Solaranlage rechnet, hängt auch von den Komponenten ab, der Dachfläche und der persönlichen Stromnutzung. Hat man beispielsweise ein EAuto, amortisiert sich die Anlage noch mal schneller als ohnehin schon.

O-Ton 4 (Alex Melzer, 25 Sek): "Und genau diese Berechnung ist etwas, was wir bei Zolar dem Kunden vorab in unserem Online-Konfigurator zeigen. Man gibt einfach online ein paar Daten ein und anhand dieser Daten können wir dann genau die Anlage designen für das individuelle Haus. Das kann man sich online in 3D auch anschauen. Und man sieht dann: Was spart man? Was für Komponenten bekomme ich? - kann die dann noch mal selbst aussuchen. Und wir machen so den ganzen Prozess, so eine Anlage zu kaufen, super einfach."

Sprecherin: Auf Wunsch bekommt man natürlich jederzeit fachkundige Unterstützung. Und aufs Dach und die Anlagen selbst installieren muss auch niemand. Dank eines deutschlandweiten Partnernetzwerks übernehmen das geprüfte Fachleute aus Ihrer Umgebung.

Abmoderationsvorschlag: Überall werden große Flächen für Solarfelder genutzt. Dabei ist auf vielen Dächern so viel Platz, der bislang einfach nicht genutzt wird. Wenn Sie das bei sich ändern wollen und vielleicht auch einfach mal schauen wollen, wie sich das für Sie ganz persönlich rechnet - alle Infos finden Sie auch noch mal im Netz unter www.zolar.de.

Pressekontakt:

Lina Wölm
VP Marketing & Communications
Phone: +49 30 398 218 443
Email: lina.woelm@zolar.de

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