compass private pflegeberatung GmbH
Pflegebedürftige unterstützen im Ruhrgebiet
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Zwischen Stahl, Beton und Natur
Pflegebedürftige unterstützen im Ruhrgebiet
Wo lange die schwere Kohle- und Stahlindustrie die Region prägte, findet sich heute so manch ehemalige Industriestätte als Kultur- und Erholungsraum für die Bevölkerung wieder. Die compass-Pflegeberaterinnen Ute Turzinski und Sandra Schröer-Keweloh leben und arbeiten in Dortmund und Hagen und erzählen, was die Region ausmacht und welche Bedeutung Pflegeberatung für sie hat.
Wer pflegebedürftig wird oder bereits ist, sieht sich meist mit unterschiedlichen Fragestellungen konfrontiert. Wie kann die Pflege organisiert werden? Welche Hilfsangebote gibt es? Auch für die An- und Zugehörigen kann es Themen geben: Wie kann ich Entlastung in der Pflegesituation bekommen? In diesem Fall unterstützen die beiden Pflegeberaterinnen Ute Turzinski und Sandra Schröer-Keweloh die Ratsuchenden in Dortmund und Hagen. „Ich wohne und arbeite sehr gerne in Hagen. Auch wenn die Stadt einen nicht so guten Ruf hat, so liebe ich, dass man nur etwas aus der Stadt heraus muss, um direkt im Grünen zu sein“, erklärt die gebürtige Ruhrgebietlerin. Als „Tor zum Sauerland“ gibt es in Hagen neben Hügeln und Wäldern viele Möglichkeiten, sich nach der Arbeit in der Natur zu entspannen.
“Dortmund ist bunt und bodenständig”
Seit 2008 arbeitet die in Bochum geborene Ute Turzinski bei compass. Dabei habe sie schon einige unterschiedliche Aufgaben übernommen, wie die der IT-Ansprechpartnerin. In der Aufgabe unterstützt sie ihre Kolleg*innen bei allen möglichen Anfragen rund um die technische Ausstattung.
Apropos IT: Auch in Dortmund, der Stadt, in der sie seit ihrer Kindheit lebt und arbeitet, spielen IT-Unternehmen eine zunehmend große Rolle und prägen die Stadt. „Dortmund hat einen unheimlichen Strukturwandel hinter sich. Während früher die Menschen im Kohle- und Stahlbau gearbeitet haben, ziehen nun viele Menschen hierher, um bei großen IT-Dienstleistern zu arbeiten”, so Turzinski. Die Spuren der ehemaligen Industrien sehe man heute an jeder Ecke – und sie werden umfunktioniert zu Erholungs- und Kulturräumen, wie beispielsweise dem Phoenix-See oder dem ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West.
Ein starkes Team für die Pflegeberatung vor Ort
Die beiden compass-Pflegeberaterinnen beschreiben ihren Teamzusammenhalt als besonders gut. „Wir sind 10 Mitarbeitende zwischen 25 und 60 Jahren – hier haben alle einen unterschiedlichen Blick auf die Dinge. Jede*r einzelne ist ein Original und von der Vielfalt profitieren wir als Team”, erklärt Ute Turzinski schmunzelnd. Die Loyalität und Bodenständigkeit, die oftmals den Einwohner*innen des Ruhrgebiets zugeschrieben wird, spiegelt sich hierbei auch in den Persönlichkeiten wider.
Für Sandra Schröer-Keweloh bedeute ihre Arbeit als Pflegeberaterin, den Menschen neue Perspektiven aufzeigen zu können. So hätten Pflegebedürftige und ihre An- und Zugehörigen oftmals durch die Herausforderungen der Pflegesituation einen Tunnelblick – sie freue sich dann immer, wenn sie Möglichkeiten anbieten kann, die die Ratsuchenden noch nicht in Betracht gezogen haben. Sandra Schröer-Keweloh resümiert: „Auch in Sachen Netzwerkarbeit kann ich rund um Hagen umtriebig sein. Durch Austausch und regelmäßige Treffen mit den Netzwerkpartner*innen vor Ort habe ich die Möglichkeit, passende Unterstützungsangebote oder Veranstaltungen an die Klient*innen weiterzugeben – und trage somit zur insgesamten Verbesserung der Versorgungsstrukturen bei.”
Weiterführende Informationen:
Die Teams der compass pflegeberatung sind in ganz Deutschland unterwegs und bieten Ratsuchenden in Sachen Pflege Orientierung. Offene Stellenanzeigen finden Sie auf der Webseite: compass-pflegeberatung | Stellenangebote.
Hintergrund:
Die compass private pflegeberatung GmbH berät Pflegebedürftige und deren Angehörige zu Hause, telefonisch und per Videogespräch, gemäß dem gesetzlichen Anspruch aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung. compass bietet Pflegeberatung nach § 7a SGB XI sowie § 37 Abs. 3 SGB XI. Einen Termin für eine Pflegeberatung erhalten Ratsuchende über die kostenfreie Servicenummer 0800 101 88 00 oder über die digitale Terminvereinbarung auf der Webseite von compass. Die telefonische Beratung von compass steht allen Versicherten offen. Digitale Angebote wie das Informationsportal Pflegeberatung.de, die App “pflegecompass” sowie Online-Pflegekurse ergänzen das Angebot für Ratsuchende.
compass ist als unabhängige Tochter des PKV-Verbandes mit 1.000 Mitarbeitenden bundesweit tätig. Die compass-Pflegeberater*innen beraten im Rahmen von Telefonaktionen sowie zu den regulären Service Zeiten zu allen Fragen rund um das Thema Pflege.
Hinweis zum Text:
Dieser Text wurde ohne Unterstützung durch eine KI-Anwendung erstellt.
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