Alle Storys
Folgen
Keine Story von Straubinger Tagblatt mehr verpassen.

Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt: Vielleicht eine Chance in Nordkorea

Straubing (ots)

Neue Sanktionen führen allenfalls zu weiteren Atom- und Raketentests. Was also tun? Die Welt könnte sich die berüchtigte Eitelkeit des "Raketenmannes" zunutze machen. Kim giert nach Anerkennung. Würden die USA und Südkorea sich verpflichten, ihre Manöver vorerst zu stoppen, würde das Kim ein Gefühl von Bedeutung vermitteln. Das könnte ein Klima für Verhandlungen schaffen. Die USA lehnen das bislang ab. Doch gibt es keine überzeugende Alternative.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
  • 28.11.2017 – 16:23

    Straubinger Tagblatt: Messerangriff auf uns alle

    Straubing (ots) - Drohungen gegen Politiker und Beleidigungen, von denen auch Hollstein gestern berichtet hat, gehören mittlerweile zum Alltag. Wir müssen zurück zu einem anderen Niveau der Auseinandersetzung. Streit gehört zur Demokratie dazu. Doch es gibt Regeln, die einzuhalten sind. Beleidigungen und Verunglimpfungen oder gar Gewalt müssen Tabu sein und geächtet werden. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt ...

  • 28.11.2017 – 16:22

    Straubinger Tagblatt: Minderheitsregierung wagen

    Straubing (ots) - Das Minderheitsmodell wäre allemal besser als nun in Koalitionsverhandlungen wieder um rote Linie zu feilschen. Denn das Ergebnis kennen wir schon: Die CDU geht auf die SPD zu und sozialdemokratisiert sich immer weiter. Die Entfremdung zur Schwesterpartei CSU und zur FDP (eigentlich ja naheliegendster Koalitionspartner) nimmt zu und am Ende verlieren die Volksparteien immer mehr an Zustimmung, während ...

  • 27.11.2017 – 19:01

    Straubinger Tagblatt: Schlecker-Urteil: Keine Genugtuung

    Straubing (ots) - Anton Schlecker ist trotz all seiner Fehler zugute zu halten, dass er als "eingetragener Kaufmann" mit seinem ganzen Vermögen gehaftet hat. Er hat Unsummen in die Firma gepumpt, weil er überzeugt war, dass es noch Rettung gibt. Während die Kinder unter anderem mit überhöhten Rechnungen Geld aus der Konkursmasse abgezogen haben. Ginge es nach dem Gerechtigkeitsempfinden früherer Mitarbeiter, wäre ...