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(Ergänzung: Weihnachtsferien: Beliebte Reiseziele häufig von Flugproblemen betroffen)

Berlin (ots)

   Der Absatz zu Eugene Lisovskiy wurde am 13.12.2017 um 9:50 Uhr
   ergänzt. Es folgt die ergänzte Pressemeldung:

Nicht wenige Deutsche verbringen die Feiertage rund um Weihnachten und Neujahr im Urlaub. Das weltweit führende Portal zur Durchsetzung von Fluggastrechten, AirHelp (www.AirHelp.de) hat in Kooperation mit der Karten-App www.MAPS.ME das Reiseverhalten der Deutschen zur Weihnachtszeit untersucht. Demnach gehören Paris, London und Amsterdam zu den beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Die Flüge dorthin sind jedoch häufig verspätet oder fallen aus. So waren während der letzten Weihnachtszeit über 40 Prozent der Flüge zum Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle an vier der größten deutschen Flughäfen von Flugproblemen betroffen.

Paris, London, Amsterdam: Beliebte Sehenswürdigkeiten

Deutsche Reisende zieht es über die Weihnachtsfeiertage am liebsten in das europäische Ausland. Laut einer Analyse von AirHelp und Maps.me zählen insbesondere die französische-, britische- und niederländische Hauptstadt zu den Top-Reisezielen. Während die Deutschen in Amsterdam vor allem das Anne-Frank-Haus, das Van Gogh Museum und den königlichen Palast in der Innenstadt ansteuern, zieht es sie in London überwiegend zum Buckingham Palace, ins Warenhaus Harrods und zum Big Ben. In Paris zählen das Kunstmuseum Musée d'Orsay, die Galeries Lafayette und der Louvre-Palast zu den beliebtesten Attraktionen deutscher Touristen.

Paris: Hier gab es letztes Jahr besonders viele Flugprobleme

Die Flüge in die Stadt der Liebe waren während der letzten Weihnachtszeit häufig von Problemen betroffen. Im Zeitraum zwischen dem 20. Dezember 2016 und dem 03. Januar 2017 zählte die Flugstrecke zum Pariser Flughafen Charles de Gaulle an vier der 13 größten deutschen Flughäfen zu den drei Strecken mit den meisten Verspätungen oder Ausfällen. Jeweils über 40 Prozent der Flüge aus Düsseldorf, Hannover, Stuttgart und Berlin-Tegel starteten im untersuchten Zeitraum nicht nach Plan.

Auch die Flüge an die verschiedenen Londoner Airports waren an vier der 13 größten deutschen Flughäfen häufig von Flugverspätungen und -ausfällen geprägt. Besonders betroffen waren Flüge aus Hamburg und Stuttgart zum Londoner Gatwick-Airport. Aus Hamburg waren 58 Prozent dieser Flüge verspätet oder fielen aus, in Stuttgart waren sogar über 61 Prozent dieser Flüge von Problemen betroffen.

Ebenfalls an vier der 13 größten deutschen Flughäfen zählten die Flüge an einen der Istanbuler Flughäfen zu den drei problematischsten Flugstrecken der letzten Weihnachtszeit. Die Flugstrecken in Richtung der Moskauer Airports waren sogar an fünf der untersuchten Flughäfen besonders häufig von Verspätungen und Ausfällen betroffen.

Entschädigungen bei Flugproblemen: 14 Millionen Euro für deutsche Fluggäste

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Allein aus dem Zeitraum vom 20. Dezember 2016 bis zum 3. Januar 2017 steht deutschen Fluggästen eine finanzielle Entschädigung von über 14 Millionen Euro zu. Die Höhe der Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie des Grundes für den ausgefallenen oder verspäteten Flug. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

Der 23. Dezember stellte letztes Jahr an neun der 13 untersuchten Flughäfen den Tag mit dem höchsten Flugaufkommen dar. Einzig am Flughafen Berlin-Tegel, München und Halle/Leipzig war das Flugaufkommen einen Tag zuvor noch höher. Am Dortmunder Flughafen starteten am 21. Dezember 2016 die meisten Flüge.

Dirk Busse, Marketing-VP von AirHelp, kommentiert die Analyse: "Für Reisende können Flugverspätungen und -ausfälle zu einem unnötigen Stressfaktor während der Feiertage werden, obwohl diese Zeit ja eigentlich für ihre Besinnlichkeit steht. So gab es während der Weihnachtszeit im letzten Jahr an deutschen Flughäfen vergleichsweise viele Flugverspätungen und -ausfälle bei beliebten Flugstrecken. Betroffene Passagiere sollten unbedingt prüfen, ob ihr Flug zu einer Entschädigung berechtigt. Wir von AirHelp unterstützen Passagiere dabei, ihr Recht durchzusetzen und ziehen wenn nötig auch vor Gericht für sie".

Eugene Lisovskiy, Geschäftsführer von www.MAPS.ME, ergänzt:

"Auf Reisen wollen wir sicher und stressfrei an unser Ziel kommen. Zuverlässige Service-Dienstleister wie AirHelp und kostenlose Tools wie www.MAPS.ME sind daher gute Begleiter für Reisende. Im Urlaub verlieren viele ihre Internetverbindung oder verbrauchen ihr Datenvolumen. Dann ist es praktisch, sich auf Offline-Karten auf dem eigenen Smartphone verlassen zu können. Wir von www.MAPS.ME verstehen die Orientierungs-Bedürfnisse von Reisenden und verbessern unsere Apps stetig, damit sie schnell, zuverlässig und einfach zu bedienen bleiben".

Entschädigungsanspruch noch am Gate prüfen

Mit der AirHelp-App können betroffene Passagiere noch am Flughafen prüfen, ob ihr verspäteter oder annullierter Flug entschädigungsberechtigt ist. Dafür reicht es, das Bordticket mit dem App-internen Boarding-Pass-Scanner einzuscannen. Anschließend haben Passagiere zudem die Möglichkeit AirHelp damit zu beauftragen ihr Recht auf eine Entschädigung bei der Airline geltend zu machen. Die AirHelp-App gibt es gratis im Google Play Store und im App-Store von Apple.

Alle relevanten Daten der Untersuchung stehen unter nachfolgendem Link zur Verfügung: www.bit.ly/flugxmas

Pressekontakt:

Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com | +49.30.27595973.16

Original-Content von: AirHelp Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

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