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14.08.2019 – 12:39

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Datenschutz im Internet: Welche Daten werden erfasst?

Datenschutz im Internet: Welche Daten werden erfasst?
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Was versteht man unter Datenschutz?

Der Datenschutz ist ein Grundrecht, das jedem Menschen als Schutz vor Datenmissbrauch, also der unrechtmäßigen Nutzung personenbezogener Daten, dient. Außerdem schützt er das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Datenschutz schreibt vor, dass jede Person selbst entscheiden können soll, wann und wem sie welche persönlichen Daten und Informationen preisgibt oder zu welchem Zweck zugänglich macht. Demnach dürfen diese nur nach unmissverständlicher Einwilligungserklärung aufgenommen, oder weitergegeben werden.

Datenschutz in der modernen Zeit

Aufgrund der stetig zunehmenden Erhebung, Speicherung, Weitergabe und Analyse von Daten, wird deren Schutz insbesondere in letzter Zeit immer bedeutsamer. Viele technische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, wie zum Beispiel das Internet, die E-Mail-Kommunikation, Mobiltelephonie oder elektronische Online-Bezahlsysteme machen die Datenerhebung und -verarbeitung immer leichter. Die Nutzung sozialer Netzwerke oder das Online Shopping sind heutzutage alltäglich, weshalb auch vertrauliche persönliche Daten ständig herausgegeben werden. Sei es die eigene E-Mail-Adresse, die Telefonnummer oder sogar Kreditkartendaten - vertrauliche Informationen werden jederzeit, vor allem online, erfragt. Damit diese nicht in die falschen Hände geraten und missbraucht werden, gewinnt der Datenschutz an immer mehr Relevanz. Sollte dennoch durch die Verletzung des Datenschutzes ein Konflikt entstehen, lohnt es sich in den meisten Fällen, einen Anwalt oder eine Anwältin für Datenschutz zur Unterstützung hinzuzuziehen.

Unternehmen zeigen großes Interesse an der Erhebung von Daten

Sowohl private, als auch staatliche Unternehmen haben meist großes Interesse an der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten. Grund dafür ist maßgeblich das dadurch erhoffte Wachstum ihrer Effizienz und ihrer Erfolgschancen. Viele Konzerne erstellen beispielsweise genaue Kundenprofile für zielgerichtetes Marketing, dass exakt auf individuelle Interessen ausgerichtet ist. Auch die Mitarbeiterüberwachung spielt in vielen Betrieben eine Rolle. Darunter versteht man zum Beispiel die Kontrolle von dienstlichen E-Mails oder die offene Kameraüberwachung am Arbeitsplatz.

Lohnt es sich einen Anwalt für Datenschutz zu beauftragen?

Natürlich werden auch unabhängig von Werbezwecken ständig vertrauliche Daten von Kunden erhoben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Onlinehandel, für den das Erfragen von Adressen oder Überweisungsdaten unvermeidlich ist. Auch soziale Netzwerke, Versicherungen, Sportvereine usw. kommen nicht daran vorbei, verschiedenste persönliche Kundendaten zu erheben und gegebenenfalls weiterzuverarbeiten. Damit der Umgang mit diesen Daten ausschließlich rechtskonform abläuft, ist es ratsam, sich als Unternehmen - egal wie klein oder groß - einen Anwalt für Datenschutz zu suchen. Dieser sorgt für eine ausführliche und professionelle Beratung, damit die fehlerhafte Handhabung mit vertraulichen Kundendaten ausgeschlossen wird. Die Berliner Kanzlei Lemme informiert unter https://www.kanzlei-lemme.de/datenschutz/ regelmäßig über datenschutzrechtliche Themen und Rechtsprechungen. Außerdem findet sich hier ein informativer 4-teiligen Beitrag zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Kanzlei Lemme
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