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29.05.2017 – 17:23

Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) e.V.

Weltnichtrauchertag 2017: E-Zigarette hilft erfolgreich beim Tabakstopp

München (ots)

Diesen Mittwoch ist Weltnichtrauchertag. Ein guter Anlass, auf das Potential der E-Zigarette hinzuweisen. Sie ist nicht nur weniger schädlich als die Tabak-Zigarette. Sie kann auch dabei helfen, Raucher zu Nichtrauchern zu machen - wenn man sie denn lässt.

Immer mehr Raucher legen den "Glimmstengel" ein für alle Mal weg und wechseln zur E-Zigarette. Schon jetzt sind über 90 Prozent der "Dampfer" ehemalige Raucher - zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung Hamburg (ZIS)(1). Eine andere Studie zeigt außerdem: Raucher, die zu Nichtrauchern werden wollen, haben per E-Zigarette eine um 60 Prozent höhere Erfolgsquote, als wenn sie es mit konventionellen Mitteln wie Nikotin-Kaugummis oder Nikotin-Pflastern probieren(2).

Dass es sich wirklich lohnt, vom "Qualmen" zum "Dampfen" zu wechseln, kann auch wissenschaftlich belegt werden. So hat die britische Gesundheitsbehörde Public Health England unlängst festgestellt, dass E-Zigaretten 95 Prozent weniger schädlich sind als Tabak-Zigaretten. Von 79 Schadstoffen im Tabakrauch treten laut einer kanadischen Studie 61 erst gar nicht bei E-Zigaretten auf(3).

Ein Hauptgrund für ihre geringere Schädlichkeit ist, dass keine Verbrennungsprozesse wie bei der Tabak-Zigarette stattfinden. Sie sind zu 100 Prozent tabakfrei. Stattdessen werden Liquids - aromatisierte Flüssigkeiten - verdampft.

Die E-Zigarette ist somit ein völlig anderes Produkt als die Tabak-Zigarette. Ein Produkt, das einen echten Beitrag dazu leisten kann, den Tabakkonsum in Deutschland signifikant zu reduzieren.

"Dieser Effekt der E-Zigarette ist in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig bekannt. Auch in der Politik besteht noch erheblicher Informationsbedarf. Dementsprechend stellen auch viele aktuelle und geplante Regulierungen zur E-Zigarette in Deutschland de facto eine Überregulierung dar. Ihr nachweisliches Potential, aus Rauchern Nichtraucher zu machen wird so politisch ausgebremst", erklärt Dustin Dahlmann, Vorsitzender des Vorstands des Bündnisses für Tabakfreien Genuss (BfTG).

Über das Bündnis für Tabakfreien Genuss e.V. (BfTG)

Das BfTG ist ein Zusammenschluss von klein- und mittelständischen Unternehmen der E-Zigarettenbranche. Unsere Mitglieder repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette - von der Produktion der einzelnen Komponenten und Flüssigkeiten (E-Liquids) bis zum Groß- und Einzelhandel. Wir sind unabhängig von der Tabakwirtschaft. Keines unserer Mitglieder gehört der Tabakindustrie an. Wir setzen uns für eine angemessene Regulierung der E-Zigarette ein, die Kinder- und Jugendschutz, Qualität und Kundenwünsche, Sicherheit und Nachhaltigkeit gewährleistet. Eine Regulierung, die auch Raum für eine erfolgreiche Entwicklung der noch jungen Branche und Unternehmen lässt. Unsere Positionen auf www.bftg.org

Quellen:

(1) ZIS: Konsumgewohnheiten und Motive von E-Zigaretten-Konsumenten in Deutschland, 2016, http://ots.de/QB3ii

(2) Cancer Research UK: News Report 20.05.2014, http://ots.de/eERNs; Brown, Jamie u.a.: Real-world effectiveness of e-cigarettes, Addiction 9/2014, doi:10.1111/add.12623, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/add.12623/full

(3) Public Health England: E-cigarettes: an evidence update, 2015, PHE publications gateway number: 2015260, www.gov.uk/government/publications/e-cigarettes-an-evidence-update; O'leary, Renée u.a. Clearing the air, 2017, PROSPERO registration: CRD42015025267, http://ots.de/X9gjn

Pressekontakt:

Bündnis für Tabakfreien Genuss e.V.
Vorsitzender: Dustin Dahlmann
Pressekontakt: Sonya Herrmann
Telefon: 040-22 81 30 75
E-Mail: presse@bftg.org
Web: www.tabakfreiergenuss.org

Original-Content von: Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) e.V., übermittelt durch news aktuell

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