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08.05.2018 – 09:20

AOK Hessen

PM AOK Hessen - Gesünder zur Arbeit: Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit" geht in die zwölfte Runde

ADFC Hessen und AOK Hessenr rufen erneut dazu auf, bis Ende August mindestens zwanzig Mal auf dem Fahrrad-Sattel zu sitzen. Nur dann kommt man in den Lostopf und kann gesponserte Einzel- und Teampreise gewinnen. Durch die Aktion soll die Alltagsmobilität erhöht werden. Erwünschter Nebeneffekt: Stressabbau und CO2-Einsparungen.

Online-Presseinformation

Leiser, gesünder und entspannter zur Arbeit

"Mit dem Rad zur Arbeit" geht in die zwölfte Runde / 20 Radtage in vier Monaten gefordert

Der Fahrradbestand in Deutschland steigt kontinuierlich, ebenso der Umsatz im Einzelhandel mit Rädern und Zubehör. Das sind beste Voraussetzungen für die Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit" von ADFC Hessen und AOK Hessen. Beide Partner rufen erneut dazu auf, bis Ende August mindestens zwanzig Mal auf dem Sattel zu sitzen. Nur dann kommt man in den Lostopf und kann gesponserte Einzel- und Teampreise gewinnen. Durch die Aktion soll die Alltagsmobilität erhöht werden. Erwünschter Nebeneffekt: Stressabbau und CO2-Einsparungen.

Eine Teilnahme ist von Mai bis August in der Gruppe oder solo möglich, auch können nur Teilstrecken per Rad absolviert werden. Auf die Länge des Weges kommt es ohnehin nicht an. 154.000 Teilnehmer hatten sich 2017 bundesweit registriert, in Hessen waren es über 9.300 Personen. Dieser Zuspruch soll 2018 noch einmal gesteigert werden. "Das Fahrrad ist innerorts häufig die schnellere, ganz sicher jedoch die bessere Alternative ohne Stau und Parkplatzsuche. Zudem beginnt der Arbeitstag dadurch mit einer sinnvollen Aktivität, die nicht nur dem Körper gut tut, sondern auch die Sinne aktiviert, erst recht bei schönem Wetter", meint Norbert Sanden, Geschäftsführer des ADFC Hessen.

Die perfekte Gesundheitsmaschine

Einer ähnlichen Argumentation folgt auch Dr. Michael Karner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen: "Wer auf dem Fahrrad sitzt, schaut klugerweise nicht auf sein Smartphone, sondern in die Landschaft - und räumt dabei automatisch seine Gedanken auf. Eine wachsende Zahl von Studien belegt die positive Wirkung des Radfahrens nicht nur für die Umwelt, sondern auch ganz direkt für die Radfahrerinnen und Radfahrer." Und die geforderten zwanzig Radtage können selbst bei einem extralangen Sommerurlaub, Teilzeitarbeit und regelmäßigen Home-Office-Tagen schnell zusammenkommen. Wobei Deutschland bezogen auf Alltagsmobilität noch einiges aufzuholen hat.

Blick in den Norden

Denn zum Beispiel in Kopenhagen werden 37 Prozent der Wege aus oder in die Stadt mit dem Fahrrad zurückgelegt. Hingegen liegt diese Zahl in Frankfurt im einstelligen Prozentbereich. Doch muss das nicht so bleiben. "Mit dem Rad zur Arbeit" hat sicherlich dazu beigetragen, das eigene Mobilitätsverhalten zu hinterfragen, zumal die Teilnahme einfacher nicht sein könnte und die Einzel- und Gruppenpreise einen zusätzlichen Ansporn liefern. Laut einer dänischen Studie leben Radfahrerinnen und Radfahrer länger als andere Verkehrsteilnehmer, sofern sie dies regelmäßig tun. Das Krankheitsrisiko würde sich sogar um 40 Prozent verringern, wenn täglich 30 Minuten - und das auf lange Dauer - auf zwei Reifen zugebracht werden. Insgesamt fahren die Kopenhagener 1,2 Millionen Kilometer jedes Jahr mit dem Fahrrad, das wäre dasselbe wie zweimal eine Fahrt zum Mond und zurück.

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Mit freundlichen Grüßen

Nicole Richter

Nicole Richter

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