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Osteopathie im Sport: Fünf praxisnahe Tipps für Profis und Hobbysportler

Osteopathie im Sport: Fünf praxisnahe Tipps für Profis und Hobbysportler
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Osteopathie kann Sportlerinnen und Sportler dabei unterstützen, beweglich und belastbar zu bleiben. Fünf zentrale Empfehlungen aus der sportnahen Praxis zeigen, wie sich Regeneration, Prävention und gezielte Ausgleichsbewegungen in Profi- und Freizeitsport sinnvoll umsetzen lassen.

„Sport ist nicht nur Training – er beansprucht den ganzen Körper. Wer schon früh auf Warnsignale hört, kann Überlastungen vorbeugen“, sagt Maik Läpple, der seit vielen Jahren Athletinnen und Athleten im Profi-Sportumfeld begleitet. Gerade wiederholte Bewegungen oder einseitige Belastungen fordern Muskeln, Gelenke und Faszien gleichermaßen.

Mit fünf praxisnahen Tipps aus der Sportosteopathie lässt sich zeigen, wie Sportlerinnen und Sportler diese Belastungen gezielt ausgleichen und ihre Beweglichkeit sowie Stabilität erhalten können.

1. Belastung ganzheitlich betrachten

Sportliche Belastung wirkt auf den gesamten Körper. Achten Sie darauf, nicht nur einzelne Muskelgruppen zu trainieren, sondern auch Haltung, Gelenkbeweglichkeit und Faszien zu berücksichtigen. So lassen sich Dysbalancen frühzeitig erkennen.

2. Regeneration bewusst einplanen

Erholung ist Teil des Trainings. Pausen, Schlaf und ein bewusster Wechsel zwischen Belastung und Entlastung helfen, Muskeln, Sehnen und Gelenke wieder aufzubauen und langfristig leistungsfähig zu bleiben.

3. Einseitige Bewegungen ausgleichen

Viele Sportarten bringen einseitige Belastungen mit sich. Ausgleichsübungen und gezielte Mobilitätseinheiten stabilisieren den Körper, beugen Überlastungen vor und unterstützen die natürliche Bewegungsfreiheit.

4. Prävention statt Reaktion

Nicht erst auf Schmerzen oder Beschwerden warten. Regelmäßige Checks, bewusstes Training und gezielte Bewegungsausgleichsmaßnahmen helfen, den Körper widerstandsfähig zu halten.

5. Leistungssport denken – Alltagssport umsetzen

Tipps aus der Profi-Praxis lassen sich anpassen. Wer Trainingssteuerung, Regeneration und Körperwahrnehmung bewusst einsetzt, kann auch im Hobby- oder Freizeitsport von der Erfahrung aus Leistungssport profitieren.

Rolle der Osteopathie im Sport

Osteopathie wirkt unterstützend und begleitend. Sie kann Beweglichkeit fördern, Spannungen ausgleichen und dabei helfen, die körperliche Belastbarkeit langfristig zu stabilisieren. Sowohl Profi- als auch Freizeitsportler können davon profitieren, sei es bei gezieltem Training, zur Regeneration oder zur Prävention einseitiger Belastungen.

Weitere Einblicke in die Welt der Sportosteopathie geben bspw. Nicole Vogel in Folge 10 und Oliver Hein in Folge 17 unseres Podcasts „Nachgefragt…“ ► bit.ly/BVO-Podcast.

Weitere Informationen für Ihre Leser oder zur Themenanregung finden Sie in unserem Blog „Osteopathie News“ ► bit.ly/BVO-Blog.

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Pressekontakt:

Jacqueline Damböck

presse@bv-osteopathie.de

Anschrift:

Bundesverband Osteopathie e.V. – bvo

Markgrafenstr. 39

95680 Bad Alexandersbad

Tel.: 09232 88 12 624

www.bv-osteopathie.de | Social Media: @bvo.osteopathie

Christine Berek, 1. Vorsitzende | Vereinsregister Hof Nr. VR 200394

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