REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND
42 Stunden voller Ausdauer: FC Altrandsberg holt Weltrekord im Stockschießen auf Pflaster
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Altrandsberg, 6. September 2026 – Der FC Altrandsberg e.V. hat sich mit außergewöhnlichem Durchhaltevermögen einen Eintrag ins RID-Rekordarchiv gesichert: Vom 4. – 5. September 2026 hatten sich zehn Vereinsmitglieder auf dem Vereinsgelände in Altrandsberg der Herausforderung gestellt, den Weltrekord für das »längste Stockschießen (Pflaster)« zu knacken. Aufgeteilt in zwei Teams spielten die Rekordjäger ununterbrochen gegeneinander und machten aus einer in der Region fest verwurzelten Sportart eine echte Ausdauerprüfung. Die bisherige Bestmarke lag bei 40 Stunden, 52 Minuten 16 Sekunden und war 2022 im bayerischen Aham aufgestellt worden. Für seine neuen Rekordmarke hatte sich der FC Altrandsberg daher vorgenommen, mindestens 41 Stunden lang zu spielen. Das REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND (RID) bestätigte die außergewöhnliche Leistung tatsächlich mit dieser Leistung (der Zeit 42:06:48) zum neuen Weltrekord.
Für die unabhängige Prüfung des Rekordversuches war RID-Rekordrichterin Laura Koblischek nach Altrandsberg gekommen und kontrollierte, ob die Voraussetzungen für die Anerkennung zum RID-Weltrekord erfüllt waren. Nach erfolgreicher Prüfung zeichnete sie die Verantwortlichen mit der RID-Rekordurkunde aus.
Doch hinter der sportlichen Leistung stand auch ein Gemeinschaftsprojekt, das weit über die zehn aktiven Rekordjäger hinausging. Die Idee für einen Weltrekordversuch kursierte schon länger beim FC Altrandsberg, doch jetzt wurde sie mit einer Sponsorensuche sowie Testläufen und intensiver Vorbereitung konsequent umgesetzt. Die Organisation übernahm der neu gegründete Förderkreis FC Altrandsberg e.V. unter seinem 1. Vorsitzenden Alexander Späth, die Rekordjäger kamen aus dem FC Altrandsberg e.V. selbst. Bemerkenswert: Altrandsberg hat rund 450 Einwohner, der Verein zählt jedoch etwa 800 Mitglieder.
»Bei einem Weltrekordversuch über einen derart langen Zeitraum sind neben der sportlichen Leistung vor allem Ausdauer, Konzentration und ein starkes Team gefragt. Beim FC Altrandsberg konnte ich eindrucksvoll erleben, wie groß der Zusammenhalt im Verein ist.«, sagte RID-Rekordrichterin Laura Koblischek nach der Auszeichnung mit der RID-Rekordurkunde. Mit der offiziellen Zertifizierung durch das REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND fand das intensiv vorbereitete Projekt seinen erfolgreichen Abschluss.
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Alexander Matzkewitz (PR & Öffentlichkeitsarbeit)
+49 173 90 1111 9 oder am@rekord-institut.de
ÜBER DAS RID: Das REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND (RID) ist das deutschsprachige Pendant zum international ausgerichteten Rekordbuch aus London. Das RID sammelt und prüft Höchstleistungen aus dem deutschen Sprachraum und zertifiziert Weltrekorde, die auf rekord-institut.org präsentiert und im RID-eigenen Weltrekordbuch veröffentlicht werden.
DAS RID-BUCH DER WELTREKORDE – AUSGABE 5 ist im RID-Webshop erhältlich sowie im persönlichen Lieblingsbuchhandel bestellbar. Auf Wunsch prüfen und zertifizieren RID-Rekordrichter Rekordversuche vor Ort und zeichnen im Erfolgsfall die frisch gebackenen Weltrekordhalter mit Rekordurkunden aus. Derzeit sind sechs Rekordrichter und Rekordrichterinnen in Deutschland, Österreich und Schweiz bei Rekordprüfungen im Einsatz. MEDIENKONTAKT: RID REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND GmbH Alexander Matzkewitz • am@rekord-institut.de • +49 173 90 1111 9


