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REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND

Rasende Feuerlöscher holen Geschwindigkeits-Weltrekorde

Rasende Feuerlöscher holen Geschwindigkeits-Weltrekorde
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Eggenfelden, 23. 07. 2026 – auf dem Runway des Flughafens Eggenfelden wurde am 17. Juli 2026 Weltrekordgeschichte geschrieben: Das Charity-Event »Runway Rumble – Rekorde, die helfen« war mit vier außergewöhnlichen Weltrekorden erfolgreich, die mit speziell umgebauten Fahrzeugen erzielt wurden. Die Fahrzeuge in den Kategorien Skateboard/Longboard, Fahrrad, Rollstuhl und Go-Kart wurden ausschließlich durch den Rückstoß ausgemusterter und fest an den Gefährten montierter Feuerlöscher angetrieben. Somit verknüpfte das Event technische Kreativität, Geschwindigkeit und gesellschaftliches Engagement zu einem spektakulären Format. Die Rekord- versuche wurden auf abgesperrter Strecke unter kontrollierten Rahmenbedingungen durchgeführt und vom »Rekord-Institut für Deutschland« (RID) geprüft und zertifiziert.

Für eine erfolgreiche Anerkennung als Weltrekord der Kategorie »höchste Geschwindigkeit auf einem Fahrzeug mit Feuerlöscher-Antrieb« galten klare Mindestanforderungen ans Tempo: mindestens 25 km/h mit dem Skateboard, 30 km/h mit dem Fahrrad, 25 km/h mit dem Rollstuhl und 60 km/h mit dem Go-Kart. Die Fahrer waren bei ihren Rekordversuchen mit folgenden Höchstgeschwindigkeiten erfolgreich:

Skateboard (Jo Kirchstetter) mit 44,8 km/h, Fahrrad (Noel Lindtner) mit 57,3 km/h, Rollstuhl (Adam Hulett) mit 75,7 km/h und Go-Kart (Martin Lindtner) mit 99,8 km/h. Damit wurden die geforderten Höchstgeschwindigkeiten sogar deutlich übertroffen und die Leistungen somit zum Weltrekord anerkannt. Für die Anerkennung war eine offizielle GPS-gestützte Geschwindigkeitsmessung mit Messprotokollen vorgeschrieben.

RID-Rekordrichter Olaf Kuchenbecker hatte die Messung persönlich überwacht und zeigte sich nach der erfolgreichen Durchführung beeindruckt von dem Mix aus Technik, kreativer Umsetzung, präziser Vorbereitung und Charity-Gedanken: »Das war ein wirklich außergewöhnlicher Rekordtag. Man spürt, wie viel Vorbereitung in dieses Projekt geflossen ist. Besonders gut gefällt uns beim RID, dass nicht nur Weltrekorde erzielt wurden, sondern die ganze Aktion einem guten Zweck dient. Genau solche Rekordaktionen bleiben in Erinnerung«.

Initiiert wurde das »Runway Rumble« von Martin Lindtner und Jo Kirchstetter, die technische Kreativität und außergewöhnliche Höchstleistungen mit gemeinnützigem Engagement vereinen wollten. Unter dem Motto »Rekorde, die helfen« werden die Erträge aus Ticketverkauf, Sponsoring, Gastronomie und Merchandise gespendet.

Damit wurde aus den vier Weltrekorden nicht nur ein sportlich-technisches Highlight, sondern auch ein öffentlichkeitswirksames Charity-Projekt mit nachhaltiger Wirkung. Möglich wurde das Event durch die Zusammenarbeit zahlreicher Unterstützer, Sponsoren, technischer Partner, ehrenamtlicher Helfer sowie des Flughafens Eggenfelden.

Weitere Informationen, Bilder und O-Töne erhalten Sie auf Anfrage.

Alexander Matzkewitz (PR & Öffentlichkeitsarbeit)

+49 173 90 1111 9 oder am@rekord-institut.de

Das REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND (RID) ist das deutschsprachige Pendant zum international ausgerichteten Rekordbuch aus London. Das RID sammelt und prüft Höchstleistungen aus dem deutschen Sprachraum und zertifiziert Weltrekorde, die auf rekord-institut.org präsentiert und im RID-eigenen Weltrekordbuch veröffentlicht werden.

DAS RID-BUCH DER WELTREKORDE – AUSGABE 5 ist ab November im RID-Webshop erhältlich und im Buchhandel bestellbar. Auf Wunsch prüfen und zertifizieren RID-Rekordrichtern Rekordversuche vor Ort und zeichnen im Erfolgsfall die frisch gebackenen Weltrekordhalter mit Rekordurkunden aus. Derzeit sind sechs Rekordrichter und Rekordrichterinnen in Deutschland, Österreich und Schweiz bei Rekordprüfungen im Einsatz.

MEDIENKONTAKT:

RID REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND GmbH

Alexander Matzkewitz • am@rekord-institut.de • +49 173 90 1111 9