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04.03.2020 – 10:10

Universität Bremen

Bremer Studienpreis für herausragende Abschlussarbeiten

Bremer Studienpreis für herausragende Abschlussarbeiten
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Bremer Studienpreis für herausragende Abschlussarbeiten

Die „unifreunde“, die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University, verleihen am Dienstag, 10. März 2020, ab 18:30 Uhr, den Bremer Studienpreis für herausragende Abschlussarbeiten. In der Oberen Rathaushalle werden zwei Dissertationen und drei Masterarbeiten ausgezeichnet. Einen Sonderpreis für eine Masterarbeit im Bereich Ingenieur- und Naturwissenschaften stiftet die Firma Bruker Daltonik GmbH. Für die Medien gibt es um 18:15 Uhr einen Fototermin.

Bereits seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Unifreunde außergewöhnliche Abschlussleistungen. In der Oberen Rathaushalle wird Professor Bengt Beutler, Vorstand der Gesellschaft, die Preisverleihung vornehmen. Grußworte sprechen die Bremer Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, und der Konrektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bremen, Professor Andreas Breiter. Die Laudationes übernehmen die Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler, die die Arbeiten der Absolventinnen und Absolventen begutachtet haben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bremer Studienpreises 2019 sind:

- Dissertation im Bereich Natur-und Ingenieurwissenschaften:
  Dr.-Ing. Saeideh Shirinzadeh aus dem Fachbereich Informatik zum
  Thema: „Synthesis and Optimization for Logic-in-Memory
  Computing using Memristive Devices“ („Synthese und Optimierung
  von Logic-In-Memory Computing unter Verwendung von memristiven
  Bausteinen“)
- Masterarbeit im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften:
  Andreas Folkers aus dem Fachbereich Mathematik zum Thema:
  „Steuerung eines autonomen Fahrzeugs durch Deep Reinforcement
  Learning“
- Dissertation im Bereich Geistes-und Sozialwissenschaften: Dr.
  Sarah Lentz aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften zum Thema:
  „Wer helfen kann, der helfe! Deutsche Sklavereigegnerinnen und
  die atlantische Abolitionsbewegung, 1780 – 1860“
- Masterarbeit im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften:
  Anna-Luise Rehm aus dem Fachbereich Erziehungs- und
  Bildungswissenschaften zum Thema: „‘Weil er sich angestrengt
  hat‘ – Konstruktionsprozesse schulischer Leistungen in
  Zeugniskonferenzen“
- Sonderpreis der Bruker Daltonik GmbH im Bereich Natur- und
  Ingenieurwissenschaften für Luisa von Albedyll aus dem
  Fachbereich Physik für ihre Masterarbeit zum Thema „Structure
  and variability of the circulation at tidal to intra-seasonal
  scales near the 79 North Glacier“ („Struktur und Schwankungen
  der Zirkulation auf tidebedingten bis innersaisonalen Skalen im
  Gebiet des 79-Nord-Gletschers“) 

Achtung Redaktionen: Ein Fototermin mit Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Senatorin Claudia Schilling, Bengt Beutler vom Vorstand der „unifreunde“ und Konrektor Andreas Breiter wird bereits um 18:15 Uhr im Rathaus angeboten. Außerdem kann am Folgetag ein Foto bei der Pressestelle angefordert werden: presse@uni-bremen.de

Fragen beantwortet:

Julia Pundt

Universität Bremen

Referat Rektoratsangelegenheiten

Telefon: +49 421 218-60116

E-Mail: julia.pundt@vw.uni-bremen.de

Universität Bremen
Hochschulkommunikation und -marketing
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de

Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ – das ist die Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Gemeinsam mit sieben Partnerinstitutionen gestaltet die Universität Bremen in den nächsten Jahren eine Europäische Universität. Das Netzwerk YUFE – Young Universities for the Future of Europe wird von der EU-Kommission gefördert. In der Region ist die Universität Bremen Teil der U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und Dynamik der Universität haben zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender Innovations-Standort entstanden – mit der Universität Bremen im Mittelpunkt. 

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