Polizei Düren

POL-DN: "Mobile Täter im Visier" - Schwerpunkteinsatz der Polizei Köln

Mobile Täter im Visier

Kreis Düren/Rheinland (ots) - Vernetzte und internationale Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg - Kontrolltag HEUTE auch im Kreis Düren

Mobile Intensivtäter halten sich bei der Begehung ihrer Straftaten regelmäßig nicht an Zuständigkeitsgrenzen von Polizeibehörden - sie begehen in kurzer Zeit viele Taten und nutzen die vorhandene gute Verkehrsinfrastruktur sowie die offenen Grenzen.

Straff organisierte Banden oder Netzwerke von Tätern sind für eine große Anzahl von Delikten im Bereich der Eigentumskriminalität verantwortlich. Um diesen Tätern auf die Spur zu kommen, führt die Polizei Köln seit den frühen Morgenstunden einen Schwerpunkteinsatz durch. Dabei wird sie von allen Kreispolizeibehörden im Regierungsbezirk Köln (Aachen, Bonn, Düren, Euskirchen, Heinsberg, Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis), der Bundespolizei, dem Zoll, den Kollegen aus Düsseldorf, Rheinland-Pfalz, Belgien und den Niederlanden sowie von verschiedenen Dienststellen der Kommunal- und Stadtverwaltungen unterstützt.

Im besonderen Fokus steht die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs sowie des Taschen- und Metalldiebstahls durch mobile Intensivtäter. Ziel ist es, die Täter schnell festzunehmen, Diebesgut sicherzustellen und Kenntnisse über mobil und überregional tätige, professionelle Banden zu erlangen.

Die vernetzte und internationale Zusammenarbeit macht die Polizei schneller und effizienter. Informationen über Taten, Diebesgut und Absatzmärkte werden ausgetauscht, moderne Systeme verknüpfen Spuren und verbinden Ermittlungsergebnisse und Personen miteinander - über Ländergrenzen hinweg.

Die Maßnahmen werden auch im Kreis Düren bis in die Abendstunden andauern. Dabei wird die Polizei eine Vielzahl von Kontrollmaßnahmen flächendeckend im gesamten Kreisgebiet durchführen.

Verkehrsteilnehmer werden bereits jetzt um Verständnis für eventuelle Anhaltekontrollen gebeten. Letztlich dient dieser Einsatz dem Schutz aller vor Wohnungseinbrechern und anderen Tätergruppierungen.

Zwischenergebnisse der laufenden Kontrollen können bei den Pressestellen der beteiligten Kreispolizeibehörden abgefragt werden. Eine Gesamtbilanz wird das Polizeipräsidium Köln am Abend veröffentlichen.

Bei Rückfragen mit lokalem Ortsbezug wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Düren. Fragen zum Gesamteinsatz beantwortet die Pressestelle der Polizei in Köln unter der Rufnummer 0221/229-5555.

Rückfragen bitte an:

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Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

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