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08.08.2019 – 10:58

Bundespolizeiinspektion Kiel

BPOL-KI: Schulbeginn: Eindringlicher Appell der Bundespolizei anl. des Bahnunfalls in Techau

Kiel (ots)

Bundespolizei fordert Verkehrsteilnehmer eindringlich zur Beachtung der Regeln und Verbote an Bahnanlagen auf. Gerade gestern, 07.08.2019, kam in Techau ein Mann ums Leben, weil er trotz geschlossener Schranken einen Bahnübergang überqueren wollte.

"Bahnanlagen sind keine Spielplätze. Züge werden schneller und leiser und können nicht schnell bremsen. Sogwirkung von vorbeirasenden Zügen und Bahnstrom sind weitere Gefahren.

Gerade auch vor Beginn des neuen Schuljahres fordern wir alle Verkehrsteilnehmer auf, sich an geltende Regeln zu halten und kein schlechtes Vorbild für Kinder und Jugendliche zu sein. Kinder können die vorhandenen Gefahren oftmals nicht einschätzen.

Bahnstrecken dürfen nur an dafür vorgesehenen Stellen überquert werden. Auch Personen in den fahrenden Zügen können gefährdert werden, wenn Schnellbremsungen eingeleitet werden müssen.

Rote Warnlichter sowie geschlossene Schranken sind ein eindeutiger Hinweis und eine Warnung, dass die Durchfahrt eines Zuges unmittelbar bevorsteht. Nur das Einhalten dieser Regeln verhindert tödliche Unfälle und entsetzliche Bilder.

Seien sie bitte Vorbild, denken sie auch an den bevorstehenden Schulbeginn."

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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