Das könnte Sie auch interessieren:

POL-ME: Jungbullen auf offener Weide gequält und getötet - Velbert - 1905061

Mettmann (ots) - Die Polizei in Velbert ermittelt aktuell intensiv wegen einer besonders abscheulichen Straftat ...

FW-GL: Vier Feuerwehreinsätze innerhalb von zwei Stunden

Bergisch Gladbach (ots) - Ein unruhiger Nachmittag liegt hinter den haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften ...

FW Dinslaken: Dachstuhlbrand in Dinslaken Bruch

Dinslaken (ots) - Am Samstag Abend gegen 18:30 Uhr hörten die Bewohner einer Doppelhaushälfte auf der ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Polizeidirektion Hannover

22.04.2019 – 12:54

Polizeidirektion Hannover

POL-H: Abstellraum und Kinderwagen brennen in Mehrfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen

Hannover (ots)

Am vergangenen Donnerstag (18.04.2019) haben Gegenstände in einem Abstellraum eines Mehrfamilienhauses am Osterfelddamm (Groß Buchholz) gebrannt. Während die Kriminalpolizei den Brandort im siebten Obergeschoss untersucht hat, sind die Beamten von einem Anwohner auf einen brennenden Kinderwagen im zweiten Stockwerk aufmerksam gemacht worden.

Gegen 19.15 Uhr hatte ein Anwohner Brandgeruch bemerkt und Rauch aus einem vom Hausflur abgehenden Abstellraum quellen sehen. Daraufhin alarmierte er die Rettungskräfte. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, stellten Beamte der Kriminalpolizei fest, dass das Feuer in einem von vier Verschlägen ausgebrochen war. Die Gegenstände darin sind fast vollständig verbrannt. Auch der Inhalt der anderen drei Verschläge wurden durch die Flammen beschädigt.

Während die Kripo mit der Aufnahme des Brandorts befasst war, erschien ein weiterer Bewohner des Hauses und meldete einen brennenden Kinderwagen, der im zweiten Obergeschoss auf einem Vordach lag. Mit Feuerlöschern gelang es Polizei und Feuerwehr schnell, die Flammen zu löschen.

Bei den Ermittlungen zu diesem Brand nahmen die Polizeibeamten die Personalien eines 35-jährigen Mannes auf, bei dem sich herausstellte, dass er per Haftbefehl gesucht wurde. Die Beamten brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt, wo er eine Ersatzhaftstrafe antreten musste.

Die Experten des Zentralen Kriminaldienstes werden die Brandorte in den kommenden Tagen untersuchen. Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Feuer vorsätzlich gelegt wurden. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden geben, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden. /isc, pu

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Isabel Christian
Telefon: 0511 109-1045
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell