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Polizeidirektion Hannover

POL-H: Mehrere Unfälle auf eisglatter Autobahn Bundesautobahn ( BAB ) 2
Rehren

Hannover (ots)

Auf eisglatter Fahrbahn haben sich am
Mittwochabend in der Zeit zwischen 18:20 und 22:00 Uhr auf der BAB 2 
zwischen den Anschlussstellen Bad Eilsen und Rehren mehrere 
Verkehrsunfälle ereignet. Dabei sind unter anderem zwei Personen 
schwer verletzt worden.
Polizei und Rettungskräfte mussten am Mittwochabend in der Zeit 
zwischen 18:20 und 22:00 Uhr elf Verkehrsunfälle, die sich auf der 
eisglatten BAB 2 zwischen den Anschlussstellen Bad Eilsen und Rehren 
ereignet hatten, aufnehmen. Zehnmal krachte es davon in Fahrtrichtung
Berlin. In den meisten Fällen waren lediglich Blechschäden zu 
beklagen. Schwere Verletzungen davon getragen haben hingegen eine 54 
Jahre alte BMW-Fahrerin und ihr 55-jähriger Ehemann. Sie waren mit 
ihrem Wagen gegen 20:20 Uhr auf der eisglatten Fahrbahn in 
Fahrtrichtung Berlin zunächst rechtsseitig in die Seitenschutzplanke,
anschließend quer über die Fahrbahn in die Mittelschutzplanke 
geschleudert worden und schließlich auf dem mittleren Fahrstreifen 
zum Stehen gekommen. Beide Insassen kamen mit schweren Verletzungen 
in ein Krankenhaus. Hierbei entstand ein Sachschaden von etwa 6 000 
Euro. Gegen 21:50 Uhr erlitten an gleicher Stelle zwei Polizeibeamte 
leichte Verletzungen bei einem weiteren Unfall. Ein 28 Jahre alter 
Mann hatte mit seinem Ford ebenfalls die BAB 2 in Richtung Berlin 
befahren. Auf dem Überholfahrstreifen kam er mit seinem Wagen nach 
links von der Fahrbahn ab, prallte in die Mittelschutzplanke, 
schleuderte anschließend quer über die Fahrbahn und prallte seitlich 
in den am rechten Fahrbahnrand stehenden Funkstreifenwagen der 
Polizei. Die beiden im Fahrzeug sitzenden 47 und 49 Jahre alten 
Polizisten wurden leicht verletzt, der Fordfahrer blieb ohne 
Blessuren. Den Schaden bei diesem Unfall schätzen die Ermittler auf 
etwa 15 000 Euro. Aufgrund der Eisglätte musste die BAB 2 in 
Fahrtrichtung Berlin bis etwa 23:00 Uhr voll gesperrt werden. Es 
bildete sich dabei ein Rückstau von etwa drei Kilometern Länge. / 
schie

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
Telefon: 0511 -109 -1042
Fax: 0511 -109 -1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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