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16.05.2018 – 16:01

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

POL-NE: Ergebnis kreisweiter Polizeikontrollen beim Fahndungs- und Kontrolltag

POL-NE: Ergebnis kreisweiter Polizeikontrollen beim Fahndungs- und Kontrolltag
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Rhein-Kreis Neuss, Neuss, Grevenbroich (ots)

Am Dienstag (15.05.) kontrollierte die Polizei Verkehrsteilnehmer und fahndete verstärkt nach überregional agierenden Straftätern. Die deutliche Präsenz uniformierter Kräfte an wechselnden Kontrollstellen im Rhein-Kreis Neuss blieb nicht unbemerkt, im Gegensatz zu den zivilen Streifen, die sich unter anderem in den Innenstädten aufhielten, um Eigentumskriminalität zu bekämpfen.

Im Ergebnis ahndeten die Ordnungshüter insbesondere Verkehrsverstöße. In zwei Fällen mussten Kraftfahrer eine Blutprobe abgeben, weil der Verdacht bestand, dass sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs waren. Ordnungswidrigkeiten- sowie Strafverfahren wurden eingeleitet.

An der Kreisstraße 10 in Grevenbroich geriet, gegen 14 Uhr, ein 28-jähriger Rollerfahrer ins Visier der Polizei. Er konnte keine Fahrerlaubnis für das Kleinkraftrad vorweisen und räumte zudem den Konsum von Drogen ein. Als die Beamten die Fahrzeugpapiere einer genauen Kontrolle unterzogen, stellten sie fest, dass diese nicht zum geführten Roller passten. Auf Nachfrage gab der 28-Jährige an, das Kleinkraftrad von einem Bekannten erworben zu haben. Das äußerst unsichere Gefährt, als Gasgriff diente eine Zange, stellten die Polizisten sicher, nicht zuletzt, um die Eigentumsverhältnisse klären zu können. Für den vormaligen Zweiradfahrer ging es anschließend zu Fuß weiter, zudem erwartet den jungen Mann ein Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren.

Auf der Düsseldorfer Straße in Neuss war, gegen 19:40 Uhr, ein 25-jähriger Autofahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Der Mann aus Mönchengladbach sowie der Halter des Pkw müssen sich nun dem Anfangsverdacht einer Straftat und somit einem Ermittlungsverfahren stellen.

Auch Handy-, Gurt-, und Geschwindigkeitsverstöße führten zu Verwarn- und Bußgeldern in mehr als 30 Fällen.

Neben der Ahndung von Verkehrsverstößen und der Feststellung von Straftaten, besteht der Zweck der durchgeführten Kontrollen auch darin, den Druck auf reisende Täter zu erhöhen und gewonnene Erkenntnisse zu verdächtigen Fahrzeugen und Personen im Zuge weiterer Ermittlungen zu nutzen.

Zudem appelliert die Polizei an alle Bürgerinnen und Bürger, verdächtige Beobachtungen sofort über den Notruf 110 zu melden. So können die betreffenden Personen und Fahrzeuge vor Ort überprüft, Taten verhindert und gegebenenfalls sogar Täter auf frischer Tat festgenommen werden.

"Auch nach dem heutigen Fahndungs- und Kontrolltag wird die Bekämpfung der Wohnungseinbruchkriminalität ein zentrales Thema der Polizei im Rhein-Kreis Neuss bleiben", bestätigt Kriminaloberrat Jörg Lilgert, Leiter der Kriminalinspektion 2 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss.

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