Das könnte Sie auch interessieren:

FW-OB: PKW Brand auf der A 3

Oberhausen (ots) - Die Oberhausener Feuerwehr wurde am frühen Abend zu einem PKW Brand auf der A 3 gerufen. ...

POL-FR: A5, Stadt Freiburg: Unfallbeschädigter 40-Tonner in desolatem technischem Zustand aus dem Verkehr gezogen

Freiburg (ots) - Am Dienstagvormittag teilte ein Verkehrsteilnehmer per Notruf mit, dass auf der Autobahn 5 in ...

POL-KI: 190326.1 Kiel: 12-Jährige wird vermisst

Kiel (ots) - Seit dem 23. März wird die 12-jährigen Farah-Charys Petersen vermisst. Es wird vermutet, dass ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Polizei Hamburg

08.03.2019 – 08:43

Polizei Hamburg

POL-HH: 190308-1.Gemeinsame Pressemitteilung zu länderübergreifenden Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität

Hamburg (ots)

Zeit: 07.03.2018, ab 15:00 Uhr Orte: Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls durch reisende Tätergruppierungen ist nach wie vor ein Schwerpunkt polizeilicher Aufgabenwahrnehmung. Insbesondere der Wohnungseinbruch ist in besonderer Weise dazu geeignet, das subjektive Sicherheitsempfinden der Betroffenen nachhaltig zu beeinträchtigen.

Am gestrigen Tag fanden in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein länderübergreifend abgestimmte Maßnahmen mit dem Ziel statt, relevante Personen aus diesem Deliktsfeld festzustellen, zu identifizieren und gegebenenfalls festzunehmen. Hierzu wurden mit zahlreichen Einsatzkräften Kontrollstellen auf mehreren Verkehrsachsen im Bereich der Metropolregionen Bremen und Hamburg eingerichtet und verdächtige Fahrzeuge und darin befindliche Personen überprüft.

Anlass dieses Einsatzes ist die Vereinbarung der Innenminister und -senatoren der norddeutschen Küstenländer vom 08. März 2018 über das gemeinsame Vorgehen zur Bekämpfung der länderübergreifenden Eigentumskriminalität, insbesondere des Wohnungseinbruchdiebstahls durch organisierte Banden.

Der Fahndungsdruck auf reisende Einbrecherbanden wird auch zukünftig konsequent weiter hochgehalten.

Die Ergebnisse der Einsatzmaßnahmen werden in gesonderten Pressemitteilungen in den beteiligten Bundesländern veröffentlicht.

Wun.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Ulf Wundrack
Telefon: 040/4286-56210
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell